Beiträge von Michi69

    Hier bekommen die Hunde auch gemeinsam ihr Futter, und es gibt in diesen Punkt keinen Futterneid bzw keine Probleme. Ist die Kleene fertig wartet sie brav, ist der Grosse fertig, das gleiche. Kauknochen nebeneinander verspeisen ist auch kein Thema, allerdings nur bei beiden Hunden untereinander. Der Grosse würde keinen Spass verstehen, wenn eine der Katzen an sein Futter gehen würden. Bei den Knochen wenn sie mal da liegen ist es draußen auch kein Thema aber im Haus, da knurrt er sofort wenn sich eine Katze dem Teil nähern würde. Aber die Katzen wissen sehr gut das sie sich verdünnisieren sollen wenn er knurrt. :lol: Wobei ich dann aber das Teil an mich nehme :p :smile:

    Ob eine emotionsbeladene E-Mail was ändert, wage ich zu bezweifeln.

    Emotionsbeladen kommt nie gut bei Ämtrn, schon gar nicht beim Vet-Amt. Sachlich und engagiert, und besonnen....da muss auch ich immer erst einmal vorher tieeeef durchatmen bevor ich los lege. Aber wie gesagt, sowas geht gar nicht. Und wenn sich jeder still hält, passiert das wie hier bei uns im Thurgau mit de witzigen Herren. :mute:

    Man versteht die Welt, die Natur und seinen Hund viel besser, wenn man möglichst unbelastet von jeglichem Wissen und jeglicher Erfahrung anderer drangeht und einfach ein bisschen rumprobiert

    Wenn man in der Natur aufgewachsen ist bzw aufwächst , nimmt man z.b. die Natur an sich schon selbst ganz anders wahr. Man wächst auf bei Eltern, Menschen die einen dies und jenes näher bringen. Man nimmt die Natur und die Tiere an sich schon ganz anders wahr, als wenn man einfach mal ein Tier zu sich nimmt und sagt, gut ich mach das jetzt ohne jegliche Information etc vorab. Doch frage ich mich schon, warum damals so einiges besser gelaufen ist als heute. Ganz einfach, weil sich so vieles verändert hat, u.A. auch die Wissenschaft. Das diese hilfreich ist, sein kann, streitet keiner und niemand ab. Jedoch was hat das aus den Menschen gemacht ? Wenn man es genauer betrachtet, ist es die ganze Veränderung der Zeit, die sowohl positives aber auch negatives gebracht hat.
    Problemhundetrainer, die wirklich sehr rar gesät sind, haben ein Wissen, was nicht nur vom studierten kommt, die Erfahrung und das Wissen wie auch das Verhaltensbiologische etc macht es aus. Bei letzteren Punkt gibt es so den ein oder anderen Durchbruch der sehr interessant ist. Aber auch die Erfahrungswerte lassen sie zu dem werden was sie sind. Und das sind dann die, die sich weiterbilden, annehmen und aber auch individuell auf die Lebewesen eingehen. Ein U.P. macht das sicher nicht, der fährt seine Schiene..und Punkt.

    Wissen bedeutet auch ein Lebewesen zu sehen , was das eigentliche Wissen nicht nachvollziehen kann, bzw das Verhalten des Lebewesens. Denn es ist doch sooft individuell. Belohnung nach Sek gut, aber das hat man früher doch automatisch gemacht, ohne Studie. Gut nun ist es ja bekannt geworden. Aber was hat das ganze verändert eigentlich am Mensch an den HH ?