Mit der Unsauberkeit wurde sich bis jetzt immer auf nen anderen Hund verlassen, da hatte es wohl geklappt. Aber der Mensch hat da nicht dran gearbeitet sondern sich auf den Zweithund verlassen.
Das alleine gibt zu denken. Und wenn der vorhandene Hund so unsicher ist, schon sovielen Veränderungen ausgesetzt war, würde ich ihm im derzeitigen Moment keinen Welpen vor die Nase setzen.
Erst einmal etwas Struktur rein bringen und mit dem Hund arbeiten am eigentlichen Problem und evtl nach nem guten Plätzchen für den Welpen anderweitig schaun.
Beiträge von Michi69
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Na jaaaa, also Kot fressen ist das eine, doch anderen Hunden den Kot herauszukitzeln das andere. Jedoch kommt es ja auch darauf an, wie hoch diese Intensität denn ausschaut. Und für normale sehe ich das nicht an, wenn Hund ständig seinen eigenen Kot frisst.
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Bei ihr war es ein Luftröhren Kollaps, aber wie gesagt bei ihr. Sie hat aber auch ein grosses Herz, im Grenzbereich, was ihr aber null zu schaffen macht.
Sie bekam Antibiotikum und ein wenig Ruhe verordnet, dann warst wieder gut, seither alles tip top.
Lass das doch mal durchchecken, gesund kann es ja nicht sein. -
Wir trailen auch oft im Wald, auf Wiesen oder in ruhigen Wohngebieten, Gewerbegebieten. Und auch in der Gruppe, das ist ja gerade der Zweck für die Schissbuxe, auch wenn die Hunde dann viel Zeit im Auto verbringen. Aber da sind fremde Menschen und der Hasenfuss freut sich so auf die Arbeit das er die Menschen toll findet. Das ist super für ihn
Und genau sowas einte ich ja auch.
Es gibt aber auch eben welche, dir rein nur im Wald trailen und das dann noch in der Gruppe. Sprich nur im Wald, kein Auto, alle Hunde sind dabei, wobei je einer dran kommt, und der Rest läuft hinter her. -
Aber das wäre in meinen Augen auch irgendwie keine Pension. Das liest sich so nach ausländischem Tierheim, aber nicht nach einem Ort, wo ich den Hund hinbringe und dann auch noch Geld dafür bezahle.
Eben, leider gibt's davon aber noch einige
Hier in der Nähe nennt sich das Hundebetreuung, die grossen im Zwinger die kleinen je nach dem. Die werden gefüttert, haben ihre Hütte und gut ist. Passieren kann nix, Geld kommt rein. Na ja...ch würde nie meinen Hund da wo hin bringen, aber leider gibt's eben noch genügend die das machen, deshalb gibt's ja auch solche "Pensionen" noch -
Kotproben in Hinsicht auf Giardien sammelt man ja drei Tage lang auf
Hmmm eben unter anderen deswegen. -
in ruhigen Gebieten getrailt. was er tun muss weiß Beo auch, aber jedes kleine Geräusch hat in aus der Konzentration geworfen
Na ja, kennt man ja von sich selbst, ist alles soweit still um einen rum, nimmt man Geräusche intensiver war, als wenn da noch anderer Geräuschpegel um einen rum ist.
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Deswegen hat Beo auch auf Messen absolut keine Probleme. Es ist einfach zu viel los
Puhhhh, na das könnte ich mit Mister total in der Pfeife rauchen...wow na wenn er da keinen Stress hat ists ja toll :-) Da würde Duke durchdrehen

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Das putzige ist, je mehr los ist, desto konzentrierter ist Beo auf die Suche, wenn wenig los ist, kommt er bei jeder kleinsten Ablenkung aus der Such raus
Ist doch auch logisch, da kommt eben dann einiges zusammen für ihn. Ist doch auch oft so, auch bei meinen Knallkopf, gehe ich mit ihm in der Stadt, reagiert/e weniger auf Menschen als wenn ich wo gehe, wo es übersichtlich ist. Da kommt der "Feind" ja ganz deutlich auf ihn zu, und somit nimmt er den um so mehr wahr. Zu viele "Feinde" verunsichern ihn mehr, schauen ihn auch nicht alle frontal an.
Im Arbeitsmodus blenden eben viele Hunde das drum rum soweit es geht aus und konzentrieren sich auf ihr "Ziel". ;-)
Waldtrails sind zwischendurch schön und angenehm, für manche Jagdsau kanns anstrengender sein als im Wohngebiet
Ich meinte ja nur die Trainer, die NUR im Wald trainieren, die sind eben oft sehr suspekt. Und wenn man dann oft die Teams sieht, die von solchen Trailern kommen,
Aber ist OT, gehört hier nicht hin.und er fängt an Menschen, die ihm zu nahe zu kommen zu verbellen (GsD). Wenn ich ihn dann nicht rausnehme, schnappt er nach jedem Hosenbein, was in seine "nähere" Richtung kommt.
Beim trailen kann man halt schlecht neben dem Hund her gehen.Eben, und genau dafür gibt es Helfer und Trainer die ein solches Tea abschirmen, damit sowas nicht passiert und der Hund in ruhe seinen Trail laufen kann ohne überfordert zu werden von den Menschen.
Außerdem finde ich es auch wichtig, das ein Hund erst mal vernünftig lernt, was von ihm erwartet wird. Und lernen tut ein Hund besser ohne Ablenkung.
Von daher finde ich persönlich ruhige Gebiete und auch Wald
Eigentlich werden fast alle Hunde in ruhigen Gebieten und z.B. auf Grünflächen angetrailt, und das erst ganz langsam, je nach Hundgesteigert.
urde in einer Gruppe überhaupt nicht darauf geachtet, wie "Stressanfällig" ein Hund sein kann. Manni hat gleich nach der VP geschnappt. So sehr haben die den hochgepuscht.
(er hat nicht mehr geschnappt, seit er bei uns ist. Wir vermeiden Situationen, woUnd das passiert dir eben oft bei den sogenannten Waldtrailern die das eben so als Hobby machen. Und genau DAS darf eben nicht passieren, finde ich echt schlimm, wie da teilweise die Hunde verheizt werden.

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Weil die meist "Waldtrailer" nur so als Hobby Trailen , dann auch oft noch in Gruppen
Gerade ein unsicherer Hund kann mehr lernen wenn er durch die Umwelt trailen kann, wie z.B. durch etwas belebtere Gebiete, verschiedenen Untergründe, Indoor etc.