Ich wüsste nicht warum ich bei einem Hund der beim Rückruf wie der Blitz auf mich zugeschossen kommt, da noch die SL einholen sollte .
Für mich ist ein komm zu mir klar händelbar an der SL, wenn man das an der SL trainiert. Aber beim Rückruf ist mir die Geschwindigkeit der Ausführung, des Tempos zu mir und der Jackpot für den Hund wichtiger als das einholen der Leine. Aber das kommt eben auch wieder darauf an, welcher Hund , und welche Priorität das für einen hat.
Beiträge von Michi69
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Seite 25 Beitrag 249 @flying-paws
@dragonwo
Es wurde ja nicht vom Rückruf geredet. Klar muss man da nicht einholen. Da hätte wohl jeder ein Problem mit wenn der Hund mit nem Affenzahn auf einen zukommt.

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Das ist reine Übungssache mit dem ausgeben und einholen der SL. Ich habe hier einen Hund mit viel PS und einen mit etwas weniger, wobei ich mir bei den weniger PS schwerer getan habe anfangs, weil ich es einfach gewohnt war mit der Rennsemmel
Wenn man das genügend übt, und wie @naijra auch beschrieben hat, evtl erst mal mit Trockenübungen, in dem ein anderer Mensch Hund spielt, bekommt man das auch hin. Und gerade beim Trailen tun sich da alle Anfangs schwer, weil man sich auf sovieles gleichzeitig konzentrieren muss. Übung macht den Meister
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Es geht ja grundsätzlich um die Leinenführigkeit und nicht um ein Freispiel.
Die Leinenführigkeit zu erarbeiten.Ich meine damit, dass man dem Hund zu Anfang viel Freiraum geben kann. Das er sich einfach noch frei orientieren kann. Seiner Spürnase nachgehen kann. Sich lösen kann.
Wenn ich einen extrem hibbeligen Hund habe, der einen enormen Vorwärtsdrang hat, dann schaue ich zu, dass er sich vorher richtig austoben kannSteht doch hier schön beschrieben

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@chasysy01
Hast du gut demonstriert das mit dem Leinenhandling
Danke und danke an deinen Sohn, hat er toll gefilmt 
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Ich sehe da kein gemeinsames Grundprinzip, ein Pferd lässt man nicht erst mal an einer 15 m Leine in freiem Gelände hin und her rennen. Wenn man einen Hund vor dem Spaziergang longieren will, meinetwegen, ich habe allerdings noch nie davon gehört, dass das jemand macht
Das hatte ich zitiert, und da steht nichts von 15 m ...das du immer so
bist.
Und es geht bei den 15 m nicht ums longieren, sondern das der Hund den Radius nutzen kann um ein wenig Energie abzubauen, damit ihm das konzentriertere ruhige Arbeiten dann leichter fällt.Ich lasse übrigens meine SL auch nicht schleppen. Ich gebe frei oder ich sperre und verlange das bei mir Laufen. Hängt bei mir einfach tief drin durch die Arbeit mit dem Pferd an der Longe
Ich kann ja nun nicht erwarten, dass der Hund eine halbe Stunde stramm bei Fuß läuft.
Na ja, es reicht ja ein bei dir bleiben ;-)
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Wobei man sagen muss, Smartie ist auch eher "außenorientiert"
Soll heißen, wenn im Freilauf käme von ihm evtl. noch ein "Danke, dass Du mich hier her gebracht hast" und dann wär er erstmal wech.Aber das könntest du doch super mit der Schlepp erarbeiten....das er eben nicht denkt, danke und nun bin ich mal weg ;-)
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Wenn die Schleppleine nicht oder nur bedingt funktioniert kann man gut im Freilauf aufbauen. Das habe ich auch schon in einer Kombi gemacht. Hund lief super im Freilauf. Kam immer sehr brav. Hier im Freilauf das Fußgehen aufgebaut und dazu irgendwann mit Leine in Kombination gebracht
Stimmt, viele Hunde lernen im Freilauf erst mal leichter. Kommt auf den Hund drauf an was er mitbringt und was nicht.
Ich lasse übrigens meine SL auch nicht schleppen. Ich gebe frei oder ich sperre und verlange das bei mir Laufen. Hängt bei mir einfach tief drin durch die Arbeit mit dem Pferd an der Longe (egal ob Longe oder Handarbeit an der Longe etc pp)
So mache ich das auch, aber ich hatte noch nie ein Pferd. Wobei das Grundprinzip dasselbe ist.
Danke für die Auflösung,

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Ich denke, damit ist gemeint, dass der Hund an der Schlepp durch das Eigengewicht der Leine ja immer schon einen leichten Zug verspürt
Na ja, wenn man die richtig hält, wiegt das Stück welches am Hund ist ja auch nicht mehr als ne andere Leine
ausser ich lass die SL am Boden schleifen ...hmmm na die Auflösung wird ja bald kommen 
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