Sorry, aber mMn ist das absitzen lassen in dem Fall nicht das beste für den Hund. Er würde ja selbst gerne stehen bleiben und sich somit hochschaukeln, soweit ich das verstanden habe.
In Bewegung bleiben wäre hier wohl die beste Alternative.
Das Absitzen lassen, kann man später mal mit einbauen, wenn der Hund gelernt hat, entspannter mit solchen Situationen umzugehen.
Gerade für Hunde denen es eh schon schwer fällt ruhig zu bleiben in solchen Situationen, sollte man nicht noch zum aushalten müssen zwingen. Bei meinen Knallfrosch wäre das ebenso kontraproduktiv anfangs gewesen. Mittlerweile lasse ich ihn in manchen, für ihn nun erträglicheren Situationen absitzen, der Weg dorthin hat aber lange gedauert.
Wichtig ist beim vorbeigehen, das die Leine nicht schon vorher auf Spannung ist, denn das hätte dann die Wirkung, wie bei nen Pfeil den man in den Bogen spannt. ![]()
Beiträge von Michi69
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Dankeeeee

Nach einem Vorfall am Samstag, wo ich schon kurz dachte jetzt ist er tot
und diversen anderen Vorfällen, wurde der Termin nun vorverlegt und ist diesen Freitag 03.03. Ich traue mich im Moment gar nicht groß was machen, denn man weiß ja nie im Moment
Bin auch in ständigen Kontakt mit der Ärztin, worüber ich froh bin.der Bub ist ja (bei aller Liebe ) schon so nicht der Einfachste
Ja, er ist der größte Knallkopf den ich je hatte
Und ja, das ist echt das letzte was uns jetzt passieren konnte und was wir brauchen können. Aber na ja, nutzt alles nix, kann man ja nicht ändern. Also Augen zu und durch.aber wenn mal jemand rein schaut mit einem "kleinerem" Problem, dann sitz ich manchmal da denk; ja, da würd ich jetzt mal das oder das machen, das würde bestimmt klappen! Und denke, schön, dass ich doch etwas mehr gelernt habe diesbezüglich und die vielen Trainingsstunden, Bücher, Schweiss, Tränen, Umwege,... Doch etwas gebracht haben Da dürfen wir auch mal ein bisschen Stolz sein
Das hast du sehr gut geschrieben, das unterschreib ich 1 zu 1 genau so 
Gestern gingen wir ins Dorf (eh noch nix geboten) und kamen an den Zaun mit den Dorfwächtern, Duke wollte gerade pinkeln und plötzlich warn sie da. Bellten aber gar nicht laut, doch Duke wollte ansetzen, ich schnalzte und sagte schau...UUUUUUUUUUUUnnnnd....tataaaaaaaaaaaaaaaaa ...er schaute mich an
Ich lies ihn dann mal absitzen (mache ich sonst nie weil das zu viel für ihn wäre, aber der Abstand passte und die warn eh hintern Zaun), er schaute zu den Hunden, Lob, 21,22 schau, LOb..das 3-4 mal
Super BUB, du bist der Beste
(ab und an
)
Im Gegenzug als wir vor 3 Tagen laufen gehen wollten , ich ging unseren Eingangsweg mit ihm runter, (abgesichert mit Brustleine und bei mir) kam plötzlich ein HH mit fremden Hund an unserer Mauer um die Ecke. Na ja, er sah ihn als erstes und stieg mit Vollgas in die Leine, ich hatte mühe und musste ihn am HB nehmen, und setzte ihn dann ab. Die Frau war seeeeehr empört gewesen
aber Michi dachte sich, so , jetzt gehen wir denen einfach mal nach, so zu Übungszwecken,
was tiptop klappte. Duke trabte wie auf dem Laufsteg schwanzwedelnt hinterher, was der Frau absolut nicht passte
, sie drehte sich ständig um. Na ja, letztendlich bog sie dann ab und wir gaben die Verfolgung aufgrund unserer solzialen Ader dann auf
Leider löste bei ihm letzteres Geschehnis dann Abends wieder die Geister aus :/ -
Was bin ich froh, bis jetzt nur ein kleiner Vorfall, ansonsten alles super gelaufen heute. Inkl. bellende Hunde am Zaun beim spazieren.
Seine Zuckerchen hat er jetzt noch aber ich denke die Nacht verläuft ruhig.
Die Sorge bleibt, aber die Erleichterung heute siegt für die Nacht
man weiss ja nie was kommt, aber ich denke es kommt die Std mal gut. -
Ich oute mich jetzt mal als kleinen Stalker der Dukes Geschichte in diesem Forum gespannt verfolgt. Leider ohne brauchbare Ratschläge oder Hinweise geben zu können.
Vielen lieben Dank für diese doch auch mal im Moment für mich tröstenden Worte
Da kommen mir ja jetzt ehrlich ein paar Tranchen gekullert.
Eigentlich wollte ich ja mal wieder einen Hund mit dem ich Arbeiten kann, hatte einiges vor und auch gemacht. ABER ich bekam eben ihn, und ich würde ihn um viel Geld in der Welt nicht mehr hergeben wollen, auch wenn er mich wirklich an meine Grenzen bringt/brachte. Mit meinen Mann stand es schon mal auf der Kippe, weil er es einfach nicht nachvollziehen konnte, das dieser Hund eben nicht ist wie andere Hunde die er kannte. Ich habe und werde mich einsetzen für meinen Knallkopf, denn er kann nichts dafür, das er so ist wie er ist. Und klar habe ich sicher auch Fehler gemacht, doch das Vertrauen was er mir nun zeigt, ist das grösste Geschenk überhaupt für mich. Um so mehr tut es mir leid was er da eben gerade durchmachen muss. Gerade vorhin musste ich ihn aus weiss was ich wieder rausholen. 
Das du so ein Stalker bist, schäm dich
Spass.... 
Ich hatte bis jetzt von meinen Hunden einen abgegeben, aber das war Plan B, weil er auf meinen anderen Hund/Tiere mit klarer Tötungsabsicht los ging. Ansonsten gebe ich kein Lebewesen auf.
Ich drücke euch weiterhin die Daumen und hoffe daß der anstehende Termin euch irgendwie weiterbringt
Danke, und ich hoffe es kann alles gut abgeklärt, behandelt werden, danach weiter der Weg, damit er es leichter hat.
ist gerne mittendrin -aber dann kommt eine Situation, wo ich ein lautes Wort sage ( zu einem der drei Teenager), mein Mann eine Mütze aufhat, einer der Jungs mit der Jagdhündin rauft , irgendwas, was ihm komisch vorkommt und was sich sehr schwer vorausahnen lässt. ... und vorbei. Es kann sogar sein, dass er selber beim Toben sich an einerTischkante stösst und dann mit Angst auf den reagiert, der unbeteiligt am nächsten dabei sass... der war es, der ihm ganz sicher mit Absicht weh tun wollte.
Ich denke ihm fehlt noch die Sicherheit bei und von euch. Daran solltet ihr arbeiten. Er erschrickt eben noch, kennt das nicht, fühlt sich noch nicht sicher, das braucht Zeit, Geduld und Arbeit. Das mit dem Festhalten am HB hat ihn wohl etwas zurückgeworfen an Vertrauen, was bis dato ja noch nicht wirklich gefestigt ist.
Am Anfang ist er panisch bellend weggerannt, jetzt weicht er nur ein Stück zurück, geht aber in Abwehrhaltung und knurrt leise. Wir haben schon einen guten Weg gefunden, ihn da rauszuholen, erstmal ignorieren und jedes Näherkommen aus der Abwehrhaltung sofort belohnen....
Ich bin kein Superprofi, aber ich würde da nicht belohnen. Aber das kann man nur beurteilen wenn man die Situation sieht/kennt. Ich würde belohnen wenn er sich abwendet, entspannt.
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Mir ging es um zukünftige Hunde.
sorry, ich verstehe immer noch nicht genau was du damit meinst. Stehe da gerade auf den Schlauch

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Dukes Mutter war nicht ängstlich, man konnte sie streicheln, sie kam auf einen ruhig zu. Wie sie natürlich draussen in fremder Umgebung war, kann ich nicht sagen. Vom gesamten Wurf waren insgesamt noch 3 Rüden da, wobei Duke eher der ruhigere war. Die anderen 2 waren da schon forscher. Richtig scheu waren sie alle drei aber nicht. Wobei er ja die gebrochene Zehe hatte.
Letztendlich sagte sie mir (ich habe sie mehrmals kontaktiert weil ich sauer war), das die Demodex schuld an seinen Verhalten sein werden, er diese aber nicht von der Mutter haben könne. Na ja, das ist wieder ne andere Geschichte. Anfangs war ich drauf und dran ihr den Hund zurückzubringen, aber weil mir klar war, das er dann evtl ein Wanderpokal werden würde, bzw irgendwann eingeschläfert werden könnte/würde habe ich es nicht getan.
Letztendlich ist er eben immer noch eine Granate mit gesundheitlichen Problemen.
Das mit dem Fahrradgen bei Maverick geht mir immer noch nicht in den Kopf. Denn er sieht sie ja sooft. Das muss doch auch einen Grund haben das er da so reagiert.
Ein tiefsitzendes Trauma was er nicht verarbeiten konnte ?
Es ist schon verrückt, und solche Hunde sind ja arm dran, weil sie ja eigentlich gefangen in sich selbst sind
Was ich schon Tränen vergossen habe wegen meinen Knallkopf, weil es mir so sehr im Herzen weh tut, sehen zu müssen wie er letztendlich ja darunter leidet. Und evtl ist das was er hat mit seinen Geistern, Anfällen etc ja nur das Ergebniss des ganzen Stresses
und hat sich nun auf seine Gesundheit geschlagen
Wenn die Psyche krank ist, schlägt es dauerhaft ja auch auf den Körper, ist ja beim Menschen auch so.
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@Michi69
Und? Hat's funktioniert? Bestimmt, denn der Hund schiebt ja ordentlich "Schmacht".
L. G.In unseren Fall nicht, da ging es ja darum, das er statt nach vorne zu gehen mehr auf mich fixiert ist. Die Wasserflasche kam ebenso zum Einsatz, letztendlich wurden wir sitzen gelassen von ihr :-/
Aber vom Prinzip her finde ich das mit dem Futterbeutel schon auch hilfreich in einigen Fällen. -
Auch das nur draußen für Leistung füttern finde ich nicht o.k. - wann darf der Hund dann mal schlingen?
Finde die MethodeGenau so haben wir damals auch gearbeitet mit der D.O.G.S Trainerin. Der Sinn sollte sein, das Hund draussen auf mich aufmerksamer wird.
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Na ja, jedenfalls kann ich jetzt auch den 12 Seitigen Fragebogen den ich ausfüllen musste, nachvollziehen. Da fängt es ja auch schon mit der Zucht, den Elterntieren, wieviel Geschwister etc an. Sämtliche Krankheiten, alles eben. Finde ich gut und leuchtet mir jetzt auch ein.