Beiträge von Michi69

    Ich habe quasi zwei Hunde in einem. Einen der aufgrund seiner Vorgeschichte mit seinen Dämonen kämpft und einen der absolut gewillt ist zusammenzuarbeiten

    :D so beschreibe ich meinen Knallkopf auch immer. Ist hier nicht anders , und mit letzteren kann man eben was anfangen. Er steht sich eigentlich selbst im Weg sag ich immer. Wenn er seine Unsicherheit überwunden hat wird er zum Knuddeljunkie, läuft ganz folgsam kleinen Kinds nach, als ob ihn kein Wässerchen trüben kann. Und weil die die das schaffen Duke noch nie im richtigen nach vorne Modus gesehen haben, meinen viele, ich übertreibe mit meinen Vorsichtsmassnahmen. :headbash: Bis sie dann mal ne Kostprobe davon bekommen und dann sind sie :shocked: :mute: ...tjaaaa

    Wir haben inzwischen schon längst den Punkt überschritten den ich zu Beginn für das mögliche Optimum gehalten habe. Und da geht noch viel mehr

    Hey supeeeeer, das freut mich für euch :respekt: :applaus: :applaus: :applaus:
    Wir haben ja auch schon einiges geschafft, und gerade seit Sommer hatte sich vieles gut entwickelt gehabt.

    @Terrorfussel

    Kokosöl, Schwarkümmel, Bernsteinketten, Knoblauchtabletten, Advantix etc hatte bei uns nie wirklich was gebracht. Und man findet auch nicht alle Zecken gleich wenn sie sich festgebissen haben. Und das ist es eben was mir Gedanken macht..na ja mal gucken.

    Soweit ich gelesen habe, kann es Angst und Aggressionen auslösen - kann, muss nicht.

    Sie sagten mir, das die Nebenwirkungen vom Menschen andere sind als beim Hund. Denn als ich das Keppra geben sollte, hatte ich die NB gelesen, und ihnen panisch geschrieben, das ich ihm mir das gar nicht geben traue :mute: Dann hat sie mir das so erklärt gehabt. Was die NBW sein werden /können sind Übelkeit, säufern, Müdigkeit, Schwindel, Appetitlosigkeit Kopfschmerz. Wichtig war es ihnen auch zu wissen, das er nach der Gabe von Keppra bei seinen Schwindel keine Panik bekam.
    Ich habe in deinen Thread schon gelsen, aber es sind x Seiten, das war mir dann zu lange. Aber das mit den Antworten weg lassen, guter Tipp, danke ;-)
    Eigentlich macht ein Verhaltenstherapeut mMn auch nix anderes wie ein rein positives Hundetraining. :???:
    Na ja, ich schau mir die Dame mal an, hab sie noch nicht kontaktiert, mir jetzt erst mal die Homepage durchgelesen und die Preise :shocked:
    Ich zahle sicher keine 500 CHF gleich als Einstieg. 3er Abo a 60 Min. inkl Erstgespräch, Das teuerste was ich für ne Privatstd mal bezahlt habe, war 250 Euro |) Ne ne ne , ich schau mir das an und hör was sie so meint ;-)


    Einzigartig sind unsere Stressepis sowieso und sie besitzen so viele tolle Eigenschaften, die ich z.B. an meinen anderen Hunden nicht kenne!

    Kann dich gut verstehen ;)

    Euer Binchen ist auch eine ganz Süße

    Danke , aber in ihr ist ne Hexe verloren gegangen. Die hat es faustdick hinter den Ohren, da ist Duke ein Waisenknabe dagegen :hust: :lol:

    Was mich heute total erstaunt hat, ich wollte Keppra ja in Deutschland holen, weil es eigentlich immer billiger ist als hier in der CH. ABER als der Apotheker mir den Preis gesagt hatte, habe ich gleich nochmals nachgefragt. Glatte 60 Euro mehr als hier in der CH ...Wahnsinn oder :shocked:

    Danke für deine lieben aufbauenden Worte.

    Klar halten wir zusammen, keine Sorge. Mein Mann ist halt auch selten da, da er im Ausland ist bis Okt. Somit bin ich eben viel alleine hier, und das gerade jetzt. Aber na ja, das wird schon ;-)
    Wie geht s denn deinen Knallkopf jetzt ? Ich hoffe es hat sich einiges gebessert.

    Anderer Welpe......besser ausgesehen als Duke.....pffffffff

    :lol: :lol: :lol: Ist ja gut, ich nehme es zurück :lol: :lol: :lol: .............................................................................................(war aber so :mute: ) ;)


    |) :lol: Ja ist wohl so..lach

    Ich habe verdammt viel dazu gelernt , und gerade deshalb tut es mir doch auch weh. Normale ängstliche Hunde , ja ok....DSH der einen rein lässt aber nicht mehr raus ...ok alles ok ..aber DIESER Hund mit dem ich was vor hatte, genau der zeigt mir einen ganz anderen Weg auf, welchen ich bis dato gegangen bin mit Hunden. Blöd zu erklären, muss man erlebt haben. Klar habe ich Fehler gemacht bei ihm , die ich so sehr bereue, aber eben, wenn man nur immer Angsthunde hatte, bzw keine solchen komplizierten, kann man das evtl nicht verstehen. Es ist nicht mein erster Hund, ich liebe diese Rasse, kenne den Umgang mit ihnen. Aber doch , wich ich von meiner bisherigen Erziehungsmethode ab, denn es griff nicht.
    Es griff alles nichts ob so oder so..und wird es auch nicht. Doch Erleichterung kann ich schaffen für ihn, und das ist mir sehr sehr wichtig. Das wollte ich schon immer. :( Er hat mir meine Grenzen gezeigt, mir aber auch den Weg gezeigt. :herzen1: Wir sind ein Team geworden nach so vielen Hindernissen, Grenzen müsssen klar aufgezeigt werden, wenn es hier im DF auch immer heisst, was das soll. Jeder Hund hier bei mir hat Regeln die er einzuhalten hat, wenn es auch einige nicht verstehen. Da ecke ich doch oft an. Aber wenn ich mir die Probleme so anschaue ..nun ja ...aber wer ist schon Fehler los ?!
    Und ja, du hast Recht..Auszeiten ...was ist das ? Mit meinen Mann war ich mehrmals auf Kriegsfuss weil er das nicht verstehen bzw nachvollziehen kann. Auch heftig gewesen bzw wird es nochmals.
    Duke hat in seinen Inneren den total guten Kern..liebt , schmust, spielt. Nur eben im richtigen Umgang mit den richtigen Menschen. Die sind eben rar, und das gibt auch zu denken . Bzw lässt es mich nachdenken...warum muss ein Hund alles müssen ? Warum muss ein Hund jeden liebe ? Solche Dine sind für mich nun logischer geworden.

    Aber ihr habt nun nach all dem Erlebten und gewiss immer noch beschwerlichen Weg eine Chance für einen Neuanfang.

    Ich hoffe es und bin Zuversichtlich..dankeeeeeeeeeeeeeeee :bussi:

    @Andrea94

    Dankeee, dein Odin aber auch :cuinlove:
    Das schlimme am Stress ist ja, das ihn auch das nix tun stresst, das tun stresst, andere Umgebung stresst hier in der Prärie die Mäuselöcher die duften, etc Für jeden Hund normal und für ihn auch, eigentlich. Aber er bricht abends eben ein und tagsüber dreht er mit Hechelaktionen und schnellen atmen am Rad. Soweit das er an seinen Platz liegt hab ich ihn schon ewig, aber er kommt auch dort, wenn es so ist und alles ruhig ist nicht wirklich zur Ruhe. Doof zu beschreiben aber ist eben so. Ein Quentchen zu viel ist zu viel.
    Ich denke wenn es einer deiner Hunde wäre, würdest du es auch genau so tun, Und glaube mir, ich war auch schon soweit mal einen Gedanken an das böse zu richten, aber das war aus Verzweiflung, und ich hatte sofort ein schlechtes Gewissen. Denn auch ich bin mit Schuld, und nicht der Hund !
    Schwarzkümmel, Knoblauch etc ...es half nichts.

    Duke war damals der ruhigste von den 3 übrig gebliebenen. 3 Rüden, die Hündinnen waren bereits platziert. Wenn ich ehrlich bin , hatte ich bei der Züchterin, vor allem bis wir sie gefunden hatten, ein ungutes Gefühl. Mein Mann (Schweizer) führte die Gespräche, ich verstand sehr sehr wenig, war bei den Hunden....entschied letztendlich. KLar hatte ich ihn genommen weil er ne angeblich verstauchte Zehe hatte, der ruhigste war von allen. Der andere Welpe war dreister, schöner, aber ich wollte den ruhigeren..er war ständig bei mir. Suchte irgendwie Schutz, im nachhinein wurde mir das erst klar. Aber ich und Tiere, suche mir immer das schwächste Glied aus, weil ich denke, die haben es dann eben schwer etc...so dooooof von mir, aber für Duke evtl hilfreich gewesen. Hätte ich mir in Bayern einen solchen Hund ausgesucht wäre einiges anders gelaufen, aber ich habe auf meinen Mann gehört und deren Kollegen.
    Due war als Welpe ruhig , gut er war knapp 13 Wochen ...konnte auch nicht gut laufen. Demodex hinzu. Die Mutter war separat gehalten gewesen als wir da waren,(aber nicht abgesperrt) war aber zugänglich und nicht schüchtern. Irgendwie wenn ich so drüber nach denke, müde. Die anderen Welpen gingen ab und an zu ihr hin, Duke nicht. er blieb draussen, hielt sich fern. Er schaute sich alles erst mal an, kam dann und suchte Kontakt. Aber ging dann auch wieder seines Weges, nicht zu den Raufbrüdern. Da fühlte er sich irgendwie überfordert, im nachhinein.
    ER schnupperte rum, aber zog sich von den anderen etwas zurück.

    Auf Eure Verhaltenstherapie bin ich gespannt, berichte bitte weiter.

    Das mach ich auf alle Fälle. :bindafür:

    zwei Hunde qualvoll an Anaplasmose verstorben.

    oh je , was ist denn das? das tut mir sehr sehr leid...ach jeee :( :


    wünsche und gönne euch echte und nachhaltige Fortschritte sobald er richtig eingestellt ist und wieder am Leben teilnehmen kann


    ach weisst du , nun hab ich wieder Pippi in den Augen :( denn nichts würde ich mir für ihn mehr wünschen :bussi: Das ist es ja wofür ich so sehr kämpfe die Jahre, wenn auch mal auf falschen Weg, was es noch schwerer für ihn gemacht hat :( Auch wenn ich es gecheckt habe , aber doch hat es seine Spuren hinterlassen, wenn wir auch nun ganz dickes Vertrauen zueinander haben, was gebrochen wurde, wir es geschafft haben das wieder sooo sehr aufzubauen , kann man vieles nicht mehr rückgängig machen. Sich dessen bewusst zu sein, ist sehr schmerzhaft. Aber es darf einen nicht aufhalten, den Weg weiter zu gehen um ihn zu helfen, bedeutet auch das ich wieder mehr mental an mir arbeiten muss, weil mich das ganze doch sehr belastet. Aber was tut man nicht alles für seinen Kumpel.
    Und er ist ja nicht ein erster Hund, nein. Ich hatte viele Angsthunde wie auch meine Kleene jetzt, alles im Griff und die hatten nie solche Probleme. Ob DSH , Kleinhund etc...doch mein Knallkopf hat mir nun auch so vieles gelehrt. Einfach kann jeder :lol: Wir gehen den anderen Weg :herzen1:

    Hier geht es um einen Hund der seinen Halter bereits anknurrt, deutlich zeigt, hey , ja nicht näher. Einen DSH der noch dazu Schutztrieb hat. Solche Hunde brauchen klare Führung und auch Regeln, zumindest bis die Beziehung klappt.
    Wenn mich ein Hund anknurrt wenn er auf der Couch ist, hat er da nichts zu suchen. Wenn er meint, er müsse nun alles als Seins sehen, mich ständig verwarnt, läuft da gewaltig was schief. Und ich würde es mir nicht zutrauen, hier übers Internet in solch einen Fall wo man in der Gesamtsituation gar nicht beurteilen kann, Tipps zu geben.
    Das kann böse ausgehen, und wenn der Hund dann einmal zu beisst ist das Schweigen gross.
    Einem Hund keine Grenzen bzw Regeln aufzuzeigen, stresst den Hund und verwirrt ihn auch. Es geht hier um einen DSH nicht um einen problemlosen Hund, das sollte nicht vergessen werden.
    Klar ist sein Platz (sollte ein fester Platz sein, ohne Haustür überwachungsmöglichkeit) sein Rückzugs bzw Ruhe Ort. Und ist für Besuch etc tabu. Aber wüsste der Hund, das es so wäre, müsste er ja nicht verwarnen.
    Ihm fehlt doch wohl auch die nötige Sicherheit. Wäre er sich sicher, müsste er nicht erst knurren.
    Sorry...aber das hier sollte wirklich mit einem Trainer vor Ort angeschaut werden, der den Mensch und auch den Hund Zuhause beurteilen kann, und Fehler aufdecken kann.
    Mir persönlich wäre es wirklich zu heikel mich da auf gut gemeinte Ratschläge via Internet zu verlassen. Wird einmal ein Warnzeichen übersehen, ist der Jammer gross, der Hund arm dran und der Besitzer gibt den Hund wieder ab. Ich denke das ist nicht im Sinne unserer gut gemeinten Ratschläge.

    @Sheea

    Ja ich denke auch, das es einen Versuch wert ist. Sie denken auf alle Fälle, das es ihm was den Stress anbelangt und die Angst hilft.
    Ich muss ehrlich sein, bei diesen Satz habe ich zwar geschluckt, aber er macht mehr als Sinn.
    Toll das das bei Gisi so super geholfen hat. Leider muss man halt dann doch abwägen. Ich schalte zwischendrin einfach nur auf, ich gebe ihm die Tablette, ohne mir den grossen Kopf zu machen welches Gift es doch auch ist |) :( : Wenn es hilft, dann ist es gut so. Ist ja auch bei allen anderen Krankheiten so, mehr oder weniger. Das schreib ich jetzt mal ganz cool, obwohl es mir dabei doch noch mulmig ist. Aber irgendwann denke ich findet man sich damit ab, und freut sich wenn es gut geht und dem Hund damit geholfen wird.

    Das mit den Neurotransmittern ..Sie sagte die queren oder blockieren :???: Dazu muss ich selbst noch mal nachlesen in den Büchern. :???: Aber die leiten ja weiter, und durch eine Blockade....hmmmm na ja..Mal schaun.

    Die Verhaltenstherapie war mit der VHmedizinerin geplant, sie hat mir da jetzt eine in meiner Nähe empfohlen mit der sie auch in Kontakt ist und bleiben wird. Sollte ich nicht klar kommen, machen wir das mit ihr. Aber das würde dann immer im TK Gelände sein, was sie jetzt erst mal anfangs zu stressig findet für Duke da er ein sehr hochsensibler Hund ist. Dazu hat sie mir auch so einiges interessantes erzählt. Am Verhalten wie er sich als Welpe schon zeigte, an der Bindung zur Mutter etc...Sehr lehrreich und interessant.

    Die Verhaltenstherapie schaut erst mal so aus, das wir ihn mit Medis und Therapie in den für ihn grünen Bereich bekommen. Ich hatte Tränen in den Augen, wieder ein Weg der lange dauert. Sie versteht mich sehr gut, bewundert meinen Kampfgeist für ihn. Sie hat selbst einen aggressiven Hund, berichtete mir das auch sie sich so vieles vorgestellt hatte, ihn zu. B. auch in die Klinik mitnehmen zu können etc. Aber nun ja, wird niemals mehr gehen.

    Morgen kontaktiere ich die VHtheraputin und mach nen Termin ab. Sie ist auch Ärztin, arbeitet auch mit Akupunktur etc. Mal gucken. Aber die Preise, mein Mann killt mich |) Nutzt aber nix, bekomme ich schon hin.

    Danke fürs Daumen drücken

    Vor gut 2 Jahren hatten beide Hunde eine festgesetzte fette orange Zecken im Gesicht. Eine die sogar das Tier medizinische Zentrum damals ratlos da standen ließen.
    Dukes Vorgänger hatte leider Borliose.
    Bis dahin hatte ich es auf Kräuter, Knoblauch, Bernstein, vect etc probiert. Trotz allem dem immer wieder Zecken.
    Damals wurde mir von der Trainerin das Bravecto empfohlen, ich las klar nach. Wobei es damals ziemlich neu war. Seither bekamen die Hunde und nun auch mein Freigänger Kater 2 mal im Jahr das Bravecto. Alle 3 haben es super vertragen ohne jegliche NW. Keine einige Zecke in den Jahren, gekapselt sind ein paar aber festgebissen hatte ich noch nie eine gefunden.
    Ich bin ja auch so gegen Chemie, aber habe eben auch Angst wegen der Borliose. Seit letztes Jahr August glaub ich, hat er bis jetzt nix davon bekommen.
    Ich bin noch am überlegen, aber was wäre die Alternative ? Wir leben hier am Waldrand, überwiegend viel Natur, dementsprechend Unmengen der Viecher.
    Das Antidepressivum soll den Stress und die Angst etwas mildern, damit er von seinen Dauerstress etwas befreiter wird, aber eben mit klaren Kopf. Somit wird er etwas mehr schlafen, aber wenn er wach ist, soll er wach und klar sein.
    Ich hatte vor x Jahren auch mal Psychopharmaka bekommen, habe ihnen geschildert, wie ich das wahrgenommen hatte. Sie waren froh, daß ich mich damit so auseinandersetze. Und ehrlich gesagt, war es das was ich eigentlich nicht möchte. Aber wenn es ihm wirklich hilft statt ständig alles unter Stress zu empfinden, habe ich zugestimmt. Das wurde beim letzten Termin bereits angesprochen.

    Die Verhaltenstherapie ist wirklich sehr wichtig, da hast du Recht. Sollte diese ihm soweit helfen können, was natürlich optimal wäre, etwas entspannter an Dinge fremde Umgebungen etc ran zu gehen, wäre es optimal. ABER sie sagten mir, ich solle eben ins Auge fassen, dass das Medikament evtl sein Leben begleiten wird. Für ihn ist eben immer wieder alles fast wie wenn er es nicht kennt, weil er das nicht mehr lernen kann. Im Ampelsystem sei er in der Stress Zone orange, diese gilt es auf grün herunterzubringen, damit er überhaupt die Chance hat, lernen zu können. Also so wurde mir das erklärt, und leuchtet mir ein.

    Ja und er ist ein Clown..lach...euer Fusselchen wohl dann auch. :herzen1: Ich liebe Hunde die so dolle Clowns sind xD

    Danke das du so bei uns bist, und ich werde falls ich eine sichere Alternative finde, evtl aufs Bravecto verzichten..aber nur welche wäre das