Beiträge von Michi69

    @Juno2013

    Ich kenne den Artikel und finde ihn wirklich gut. Ich habe mich mit dem Thema "Stress" sehr viel auseinandergesetzt, vor allem wegen meinen Knallkopf, der ja ein Stresspaket ist.

    Man darf nie vergessen ein ängstlicher Hund ist auch immer ein gefährlicher Hund und wenn ich den Stresspegel hochtreibe, der Hund nicht mehr flüchten kann bleibt nur noch beissen.

    Genau so ist es .

    Ich kann nicht mehr denken, nicht mehr fühlen ... wie soll ich dann lernen.

    Ein Lebewesen was unter hohen Stress steht, hat eine Lernblockade, der Körper steht in höchster Alarmbereitschaft. Ein einfaches Beispiel hierfür, ein Hund der wenn er in der Stadt ist, oder/und es ihm einfach Zuviel ist, zieht wie bekloppt an der Leine, ein Kommando kann er in dieser Situation nicht mehr ausführen, er ist im Fluchtmodus.
    Mein Grosser hat z.B auch Stress in ungewohnter Umgebung, er muss erst mal exzessiv schnüffeln, was ich ihn auch lasse. Ein anderer Hund würde einfach dicht machen, wieder ein anderer würde sich wieder anders verhalten.
    Menschen verhalten sich ja auch unterschiedlich wenn sie vor was Angst haben, und so ist es bei den Lebewesen eben auch.
    Der eine Hund z.B. verkriecht sich in die letzte Ecke bei Gewitter vor lauter Angst, ein anderer läuft panisch umher und steigert sich hinein, ein anderer pinkelt sich ein etc. Auch hier ist es unterschiedlich von Hund zu Hund, und auch vom Schweregrad der Angst.
    Und genauso viele Unterschiede wie es eben im Verhalten bei Angst/Panik etc gibt, gibt es eben auch verschiedene Herangehensweisen.
    Dann gibt es aber auch noch die Hunde die beißen, was ja nochmals was anderes ist. Somit gibt es hier wie auch in den Trainingsmethoden nicht den "einen" Weg, sondern eben den Weg je nach Hund und Zustand/Umstand.

    Mir ist beim lesen gerade was eingefallen. Gäbe es die Möglichkeit für die zwei einen Hundesitter zu angagieren ? Wenn ja, würde ich ihm sagen, das er zu seiner Verantwortung stehen soll, dir das zuviel und zu bunt wird, und würde ihm die Telefonnummer eines Sitters vor die Nase legen. Oder du machst den Vorschlag, das du diesen auswählst zum Wohl der Hunde, er den aber auch bezahlen muss. Ist jetzt ein ganz spontaner Gedanke :???:
    Somit wären die Hunde zumindest versorgt, du müsstest kein schlechtes Gewissen haben, und er hätte die Rechnung dafür. Evtl überlegt er dann :???:

    Das sie anderen ihre Sachen klaut, kann ganz schön übel ausgehen. Das die Leckerlis in deiner Tasche deine sind, musst du ihr klar machen. Könnt ihr ihr das Objekt denn abnehmen oder sie zu euch rufen und sie lässt es liegen ? Habt ihr daran schon mal gearbeitet ? Das würde ich auf jeden Fall mal machen.
    Ich würde da wirklich dermaßen aufpassen bevor das mal ins Auge geht. Nicht jeder Hund lässt sich einfach so was klauen. Ansonsten hat hier sicher noch wer gute Tipps was das mit den Hündinnen anbelangt.

    Ach du Kacke, das ist übel, puhhhhh. :shocked: Das tut mir echt sowas von leid für euch :streichel: Ja das haut einen wirklich zurück, was wirklich nicht sein müsste. Vielleicht steckt es dein Bub aber auch ganz gut weg, mal gucken. Drück die Daumen.

    Warst du beim TA ? Den würde ich melden und mir die TA Kosten einfordern. Geht ja gar nicht. :rotekarte:
    Das mit dem Pfefferspray, du bist nicht der einzige :gut: Auch wenn es hart klingt, aber es muss eben sein, bevor sowas und evtl noch mehr passiert.

    Deinen Bub und dir gute Besserung.

    ja und heute wollte er wieder spielen und war aktiver

    Super :bindafür:

    Das war sicher der Schock vom Hundefrisörerlebnis. Gut es kann ja mal passieren, aber dann sollte man das auch gesagt bekommen. Bzw gedeutet. ;)
    Beim nächsten Frisörbesuch würde ich da besonders achtsam sein, wenn möglich auch mit rein gehen. Nicht das er das jetzt generell negativ verknüpft hat