@habanera
Es braucht kein Mitleid. Es braucht geduldige Menschen, in unseren momentanen Fall auch Ärzte und Medikamente da Dauerstress leider auch weiter krank machen kann. Solchen Hunden kann man helfen, ja. Aber sie werden eben nie so eine Lebensqualität haben können wie ein ganz normaler gesunder Hund ohne schlechte Erfahrungen, ohne schlechte Genetik, ohne schlechte Aufzucht etc.
Sie haben immer wieder Ängste bzw neue Ängste, Angststörungen und Stress pur bei Dingen die für sie eben gefährlich sind/wirken.
Mein Hund mag Menschen zwar, aber kommen sie einfach so zu nahe schauen ihn auch noch an, geht er nach vorne mit Beschädigungsabsicht. Er hat immer wieder neue Ängste, steigert sich panisch so sehr hinein das er kurz vorm Umkippen ist.
Selbst jetzt trotz einer Alprazolam, ja und die braucht er, schreckt er bei leichten Donner noch hoch, läuft herum. Der Hund ist arm dran, aber man kann nicht mehr machen als versuchen da zu sein und zu helfen/unterstützen.Ich weiss, du fühlst dich persönlich angegriffen, aber in diesen Thread geht es eben um Angst/Panik und DS Hunde. Anstatt sich informativ zu beteiligen, gerade weil du ja anfänglich meintest dein Hundi gehöre zu solchen, solltest auch du ein wenig sachlicher bleiben.
Evtl kommt bei deinen Hundi noch was nach, und dann kann dir gelesenes doch noch etwas helfen.
Man weiss es ja nicht. Ich bin jedenfalls froh, mich gerade in diesen Thema austauschen zu können. Dinge die mir zu persönlich sind, bzw ich nicht so doll finde überlese ich dezent. Bei so vielen Menschen gibt es halt eben auch so viele verschiedene Charaktere und Meinungen. Die gehören halt dazu, da picke ich mir doch das für mich brauchbare heraus, bedanke mich bei denen die Tipps geben, und über anderes schaue ich eben hinweg. Wenn es manchmal auch nicht immer so einfach ist ;-)
Somit wenn du magst, berichte doch hier über eure Fortschritte, und im Fall des Falles kann dir evtl auch der ein oder andere Beitrag behilflich sein .