Beiträge von Michi69

    Ganz mega lieben Dank Conny das du unter solchen Umständen da noch an uns gedacht hast Ich hoffe es geht deiner Freundin den Umständen entsprechend gut und es wird. Gute Besserung unbekannterweise und vielen dank von mir an sie.

    Ok, dann hat sie das gegeben als die Analdrüsen entzündet waren :???: Hmmm, ich werde da mal bei der Ärztin nachfragen. Bei ihm ist halt eben auch der Proteingehalt sehr wichtig, der darf nicht zu hoch sein. Ich check das mal ab, gaaaaaaaaaanz lieben Dank :smile:

    viel gestresster, springt in die Leine und zieht in alle Richtungen - die Rute eingezogen bis zum Bauch und hechelnd. Das passiert wirklich mitten in der Pampa, wo weit und breit NICHTS ist.

    Eine Frage hätte ich noch zu den Panikattacken.
    Habt ihr einen Weg den ihr regelmässig geht, oder gehst du mit ihr immer wo anders ? Und in der Pampa, war das eine Pampa wo ihr schon öfter ward, oder eine neue ?

    @Kenjada
    Ich verstehe deinen Hintergrundgedanken sehr gut. Im Endeffekt wird ja ein Ausschlussverfahren gemacht.
    In unseren Fall nahm alles mehr zu. Ein MRT stand fest da der Verdacht auch im Raum stand, und es war die Hölle für mich bis zu diesen Tag. Das Nervenwasser wurde gleich mit untersucht, hätte auch eine Entzündung sein können. Blut wurde vorab genommen, die SD untersucht etc.
    Der Verdacht Epi, da es ja einige verschiedene Formen davon gibt, muss ja auch erst gestellt werden, wenn es eben unschlüssig ist.
    Schmerzen bei einen eh ängstlichen Hund können ebenfalls für so plötzliche Attacken führen.

    Und nun gut, da sich ja die TE auch schon darüber Gedanken gemacht hat, ist es ja ok.
    Ich drücke mal die Daumen das es mal ganz schnell in die TK geht, u.a. auch mit einen Verhaltenstherapeuten, den würde ich noch ins Auge fassen.
    Unser erster Schritt war VHT mit Neurologie. Toitoitoi

    Ich denke man sollte da etwas vorsichtig sein mit solchen Gedankengängen, denn es kann den ein oder anderen wirklich in Panik versetzen.
    Der dringende Rat eine TK u.a. die Neurologie aufzusuchen, auch um evtl Schmerzen etc abklären zu lassen wurde hier ja mehrfach gegeben.
    Alles andere ist Spekulation, und verängstigt unnötig. Zudem kann es wirklich einige Ursachen dafür geben, und die sollten medizinisch abgeklärt werden.
    @Kenjada auch mein Hund bekommt seit März ein Antiepileptikum, und hat KEINEN Gehirntumor. Er ist vor einer Woche 4 geworden. Er ist u a. auch im Neverland aufgewachsen, hat bei vielen grossen Stress, und das Geister sehen trat Ende Januar das erste mal auf.
    Wir sind immer noch weiterhin dran, aber das bedeutet ja nicht das es auch bei dem Hund der TE so sein muss. Deshalb können nur die Ärzte beurteilen was der Hund hat.

    Ich kann dir nur nochmals ans Herz legen Sie in einer TK vorzustellen. Verhaltenstherapeut u. Neurologie. Die arbeiten in einer guten TK alle zusammen. Dann könnt ihr gemeinsam entscheiden was und wie ihr weiter vorgeht.
    Ich selbst habe das mit einen meiner Hunde im März gemacht, weil er plötzlich angefangen hat sich zu verhalten als hätte er einen Geist gesehen, und pö a pö ist immer wieder ein anderes Verhalten dazu gekommen.
    Wir können dir nicht sagen was genau deiner Fellnase fehlt, bzw was nicht in Ordnung ist. Aber du selbst weisst ja das was nicht stimmt.
    Es muss ja nicht das schlimmste sein, aber Gewissheit hast du erst wenn du sie checken lässt. Für sie selbst ist es ja auch schlimm in solche Attacken zu verfallen.
    Kopf hoch.. :streichel:

    Kurz nach dem Biss des Nachbarhundes ist er bei Hundebegegnungen panisch zurück nach Hause gerannt.

    Ich denke er war nach den ganzen Geschehnissen eh schon sehr verunsichert, und das hat ihm den Rest gegeben, was nicht verwunderlich wäre.

    ein kleiner Hund entgegen, meine zwei bellen wie blöd, Teddy wieder völlig aggressiv, ich versuche ihn zu beruhigen, gehe in die Knie und halte ihn am Halsband irgendwie fest, dass er nicht auf den Hund losgeht und dann beißt er MICH in den Arm.

    Und das mache auch auf keinen Fall mehr so, solange er dir und du ihm nicht vertraust.
    Du warst sein Ventil.

    meinen Hund genommen und er wollte, dass sich mein Hund von einem anderen beschnuppern lässt (weil das wichtig für einen Hund sei..). Teddy hat um sich geschnappt, seine Analdrüsen entlernt (auf den Trainer seine Hand) und direkt gekotet

    Gib niemals deinen Hund aus der Hand (Trainer) wenn du ihn nicht kennst, das musst du dir merken. Ich habe einmal diesen Fehler gemacht, weil es ein guter Bekannter des Freundes meines Mannes war, und der hatte meinen Hund vor meinen Augen in der Luft regelrecht stranguliert gehabt.
    Das war ein Vertrauensbruch für den Hund sonders gleichen, was es für den deinen in dieser Situation auch war.
    Du hast ihn aus der Hand gegeben, ihn jemanden Fremden gegeben, der ihn in seiner Angst vor anderen Hunden, noch dazu gezwungen hatte wie bei einer Vergewaltigung.
    Und du hast zu gesehen, so sieht es dein Hund. Er war ausgeliefert und du hast ihm nicht geholfen.
    Ich musste lange daran arbeiten, das mein Hund mir wieder vertraute und das musst du auch tun. Du musst daran arbeiten, das du ihm Sicherheit gibst, ihn schützt vor anderen Hunde. Er vertraut dir null und du ihm aber auch nicht mehr.
    Und das ist wichtig.
    Ohne Maulkorb würde ich ihn nicht mehr lassen, deshalb trainiere den Maulkorb positiv auf, in kleinen Schritten. Da gibt es gute Anleitungen dafür wie du es richtig machst. Du musst auch da, bei minus Null anfangen, da du ihm den Mauli wohl einfach drauf gesetzt hast, und er den natürlich negativ verknüpft hat,

    Frauchen von dem Hund ins Bein bzw. packt sie an der Hose! Danach hat er gehechelt wie blöd und ich stand fassungslos daneben

    Stress pur für Teddy.
    Die Trainerin lässt du bitte sein, das geht ja gar nicht. Sie ahmt was nach ohne eigentlich Ahnung von Hunden zu haben, denn ansonsten hätte sie gewusst, was das für Teddy bedeutet und hätte es erst gar nicht gemacht :fluchen: :rotekarte:

    Hier gibt es sicher jemanden der dir einen guten Trainer in deiner Nähe empfehlen kann. Vor allem denke ich braucht Teddy mal Ruhe um auch zur Ruhe zu kommen. Er steht ja unter Dauerstress durch das Ganze. Ich hoffe du findest schnell einen guten Trainer, und dann bedeutet es dran bleiben, Geduld habe.

    Ich würde das auf alle Fälle, wie @Lunalabbi bereits geschrieben hat,auch abklären lassen. Gehe in eine gute TK die dort auch Verhaltenstherapeuten haben. Auf jeden Fall gehört sie dort vorgestellt und wird einmal gründlich durchgecheckt. Evtl hat sie u.a. auch Schmerzen, was das ab und an nicht aus dem Auto kommen erklären könnte.

    Panikattacken" bekommt aus denen man sie nicht raus kriegt.

    Wie schauen die denn aus, und hat sie das schon immer ?

    Wenn sie an der Leine ist, ist sie noch viel gestresster, springt in die Leine und zieht in alle Richtungen - die Rute eingezogen bis zum Bauch und hechelnd. Das passiert wirklich mitten in der Pampa, wo weit und breit NICHTS ist.

    Und das ist auch schon so seit ihr sie habt ?

    Wenn ja, was habt ihr bereits dagegen unternommen, bzw wie habt ihr versucht sie Umweltsicherer zu machen ?

    plötzlich drauf los. Ohne Knurren und ohne generelle Vorwarnung.

    Hattet ihr denn als sie klein war, Hundebegegnungen ? Gab es Freilauf ? Wenn ja, wurde sie einmal gejagt von anderen Hunden, wurde sie damals mal attackiert ?
    Ihr habt sie ja von klein auf, und ich denke das war doch sicher nicht von klein auf so ?