Wenn du lerntheoretisch argumentieren willst, dann musst du schon konsequent bei den lerntheoretischen Begriffen bleiben
Nein, das willst ja immer du, leider. Ich bleibe beim praktischen Teil nicht bei der Theorie. So das es Ottonormalhundehalter auch verstehen kann. I der Lerntheorie ist vieles etwas unverständlich wenn man es denn nicht praktisch erlebt hat , oder ? Ich möchte es aus der Sicht des normalen HH erkläret haben bzw erklären.
Wenn man deinen Text liest, muss man erst einmal am Lehrtisch gesessen sein, sollte aber auch für alle anderen verständlich rüber kommen mMn.
Man kann keinen Kunden das so erzählen wie man es gelernt hat, mas muss es menschlich verständlich rüberkommen lassen, das es auch der normale HH verstehen kann was gemeint ist.
"es wäre das FEHLEN von Verhalten, es ist ein Nicht-Verhalten! Das kann man nicht definieren, da der Hund ja eben nix tut, sondern ein Verhalten unterlässt"
Und das erkläre mal U P Jüngern
negatives Verhalten ist also ein Verhalten was der Hund unterlässt ....weil negatib nichts ist, macht Hund nichts...also ist ein Gebeisse z.B. ein unerwünschtes Verhalten, weshalb man dann zu U.P geht weil Hund nichts macht, In der VHT sieht das aber anders aus irgendwie ![]()