Bei uns wurde fressen immer dann wieder schwierig, wenn irgendwas an der Entwässerung verändert wurde. Appetitlosigkeit ist ja auch eine ganze typische NW von Diuretika.
Manchmal ist auch eine Elektrolytverschiebung schuld, wurde das mal kontrolliert? Je nach Stärke und Blutbild muss ja Kalium (und Magnesium) ergänzt werden.
Wenn die Hunde zudem noch ein vergrößertes Herz haben, dann drückt dies auch nochmal auf die anderen Organe, u.a. den Magen. Das lässt das Hungergefühl nochmal schwinden.
Die Nieren sind meist durch die vielen Tabletten auch schon angegrifft, was Übelkeit und Unwohlsein verursachen kann.
Der typische Herzhund ist ja auch schon älter, da lässt Geruch und Geschmack nach, alles schmeckt nach Pappe. Da macht essen keine Freude mehr.
Alles in allem eine blöde Kombi. Bei uns war Fressen einstellen und die Pillen nicht mehr nehmen dann auch der auschlaggebende Punkt, an dem ich gesagt habe, es reicht.
Man jetzt schreibe ich hier ja doch noch mit
Aber dieser gnaze Kack hat uns so viele Jahre begleitet und Sorgen gemacht, so einfach kann ich da keinen Strich drunter ziehen 