Karpatenköter
Ach menno 
Mein P war ja 5,5 Jahre herzkrank. Schleichend konnte man über die Jahre das Fortschreiten der Krankheit beobachten. Letzten Endes war das auch sein Todesurteil 
Wir hatten das riesengroße Glück, dass er nur in seinem letzten Jahr zunehmend deutliche Symptome (u.a. diese schrecklichen Synkopen) hatte.
Die letzten Monate hatten wir für ihn einen Buggy angeschafft. Kurze Strecken konnte er noch selber wackeln aber wenn wir mal weiter laufen wollten, kam sein Auto zum Einsatz.
Dann das übliche, wie beim gesunden Hund auch...kein Gassi bei Hitze, im Hochsommer hatten wir eine Kühlweste.
Ansonsten haben wir versucht, Aufregung soweit möglich von ihm fernzuhalten. Er war ja Geräusch-Paniker 
Ich hab immer versucht den Mittelweg zu finden, zwischen lebenswertes Hundeleben mit Hundedingen (buddeln, mal rennen oder spielen) und Schongang wegen dem Herz. Was hätte ihm ein Leben in Watte gepackt nur daheim hockend gebracht?
Ich hab ihn immer vorneweg laufen lassen und mir gesagt, wenn er das irgendwann nicht mehr kann, dann ist der Zeitpunkt ihn gehen lassen gekommen...und so war es im Februar dann auch 
Wichtig ist halt auch dass die Medikamente regelmäßig gegeben werden. V.a. wenn entwässert wird, ist das lebenswichtig für den Hund.
Kontrolltermine haben wir auch penibel eingehalten um Veränderungen möglichst früh zu erkennen.
An Zusätzen hab ich fürs Herz Taurin gegeben.
Zählst du ihre Atemfrequenz? Ist diese erhöht kann das u.a. auf Wasser in der Lunge hinweisen (hatte P zum Schluss auch)
Habt ihr schon einen Termin beim Kardiologen?