Beiträge von knabbermoehre

    hat von euch jemand Erfahrungen bei Haustierkost gemacht? Ich hab da vor Jahren mal bestellt aber das Fleisch (Rind) war alles andere als gut (komische Farbe, ranzige Geruch). Ist die Qualität mittlerweile besser geworden?
    Derzeit bestelle ich immer bei elbe-Elster aber die sind mir ziemlich preisintensiv geworden

    ich hab einen Kleinpudelmix von 8kg auf 40cm.
    Wir haben schon mehrfach schlechte Erfahrungen mit großen Hunden gemacht. Da war von beißen, jagen bis überrennen alles dabei :rotekarte:
    Pepper hat seitdem Respekt vor großen Hunden. Er wirkt dann in Kontakt recht verhalten und unsicher, ganz anders als mit Hunden seiner Größe. Deswegen gibt's hier nur wohl dosierte Kontakte mit bekannten großen Hunden. Ich muss nix erzwingen, somit gibt's Fremdhundkontakt nur in erträglichen Gewichtsunterschieden. Mir egal was andere HH dann denken, meiner liegt dann schlimmstenfalls mit gebrochenem Genick da.

    Ich hab nix gegen große Hunde ABER mich nervt die Einstellung MANCHER Besitzer. Nur weil denen ihr Hund größer ist meinen viele die Welt gehöre ihnen. Es gibt bin mal Kleinhunde die Angst vor Großen haben und dann seinen Großhund unbedingt hinlassen wollen, finde ich sch****! Wir haben hier einen xxl 76kg Leonberger, der auch immer Hallo sagen soll, den blocke ich rigoros ab, gegen diesen Riesen hat Pepper null Chance. Der muss es nicht mal böse meinen.
    Das hat auch nix mit übervorsichtiger Kleinhundmutti zu tun, ich will Pepper nur heil nach Hause bekommen.

    möchte ich nicht in der Haut einer Person im Pflegedienst incl. Nachtschichten stecken. Auch wenn Ihr vermutlich Euren Job gerne macht, ich glaube das man soetwas( mal ganz abgesehen von der körperlichen Belastung) nicht bis zum Renteneintritt ausüben kann... Hut ab!!

    vielen Dank für dein Lob

    ich arbeite in der Pflege in der Akutpsychiatrie. 36h in 3-Schichten, 10 Tage hintereinander sind normal. Monatlich ca 5 Nächte, danach meist am nächsten Tag wieder Dienst. Feiertage, oft 3,4 Wochenende hintereinander. Über Überstunden reden wir mal gar nicht... Bereitschaft hab ich auch. Wenn ich Pech hab, bin ich bis 6Uhr draußen und muss 16uhr wieder in den Dienst.
    Dazu kommt die hohe Verantwortung für die Patienten. Ich muss abschätzen wann ein Arzt hinzugezogen werden muss, entscheide ich falsch stehe ich mit einem Bein im Knast. Zusätzlich sind unsere Patienten nicht ohne Grund in der Psychiatrie. Wir sind chronisch unterbesetzt. 2 Personale für 20 Patienten, teilweise fremdaggressive Patienten.

    Ich könnte mich immer schlapp lachen, wenn im TV diverse Leute gezeigt werden die einen achso anstrengenden Job haben und total ausgelaugt sind. Am besten Mo-Fr, 8-16, jedes Wochenende frei. Solchen Leuten wünsche ich mal einen Monat in der Pflege, die wünschen sich ihren Job zurück.

    Ob ich den Job nochmal machen würde...keine Ahnung...es macht mir viel Spaß aber die Umstände sind nicht ohne.
    Wenn Familie und Umfeld nicht stimmt, geht man krachen. Ohne Verständnis geht da gar nichts. Nicht jeder Partner findet es toll mit einem Schichtler zusammen zu leben. Nach einigen krassen Diensten brauche ich daheim nix mehr, da bleiben gemeinsame Unternehmungen oft auf der Strecke.
    Ich bin auch kein Partytyp. Ich hab auf Arbeit genug Aktion (schon mal ne akute Psychose betreut :hust: ), da will ich in meiner Freizeit Ruhe.

    Hinzu kommt der gestörte Rhythmus. Hatte ich Nachtdienst, kann ich tagelang nicht schlafen...ist praktisch wenn man um 5 wieder zum Frühdienst los muss :roll:

    Zum Thema Hund. Ohne Unterstützung könnte ich keinen halten. Mit auf Arbeit nehmen ist kein Thema.

    nochmal zu Kausachen
    Das sind ja ziemliche Proteinbomben. Kürzt ihr dann die entsprechende Fleischmenge?
    Hier gab es eine zeitlang Trockenfisch, da habe ich den Bedarf ausgerechnet und den Fisch als Proteinquelle genommen.
    Kauzeug macht mir immer etwas Sorgen. :/ Meine erste Hündin ist an Nierenversagen gestorben und ich gebe mir das selber die Schuld da ich damals unwissentlich ziemlich viel Müll gefüttert habe (Billigfutter, viele viele Kausachen usw)
    Das will ich bei Pepper vermeiden!

    hier sind es:

    ca 5kg Fleisch, Innereien und Knochen
    3/4 volle Tüte NaturaVetal
    1x Herrmanns Frischepack
    ein paar kleine Probetütchen Trofu
    2 Kalbshufe
    1x Lukullusfrischebeutel
    1 Dose HardysTraum (heißt das Futter so?!) :ka:

    Die letzten beiden Sachen geb ich ins Th, da in beiden Vitamine zugesetzt sind und wie ich festgestellt habe, reagiert Pepper darauf mit bösem Durchfall :/

    wo wir grad beim Thema abwechslungsreicher Nahrung sind...wie viel Abwechslung habt ihr im Topf?
    Ich habe mehrere Fleischarten im TK (Rind, Schaf, Ziege, Hase, Geflügel, Pferd, Fisch und Schwein). An KH gibt's Reis, Nudeln, Dunkel, Buchweizen, Haferflocken und Couscous.
    Gemüse wollte ich früher immer möglichst vielfältig füttern, jedoch war Pepper da anderer Meinung und wir sind bei wenigen Sorten hängen geblieben. Obst geht bis auf Apfel und Banane gar nicht. :roll: hatte schon mal überlegt, dieses Obstpulver von CdVet zu kaufen. Aber wozu am Ende? Brauch ein Hund unbedingt Obst? Ich denke nein wenn ansonsten alles stimmt.
    Dazu gibt's wechselnde Öle, Nüsse, Milchprodukte, Kräuter und Calciumzusätze.
    Ich hoffe damit genügend Auswahl in den Nase zu bekommen. =) Pepper hat ja zum Glück keinerlei Allergien usw da kann ich recht sorglos kochen.

    Zum Thema Nüsse...ich gebe die Pepper immer im Ganzen zum knabbern?! Sollte man die lieber zerkleinern und ins Futter oder sind ganze Nüsse ok?

    Hallo,
    bei uns in der Nähe bietet ein Trainer seit geraumer Zeit eine sog. "Raufergruppe" an.
    Dort sollen Hunde, die ich nenn es mal sozial auffällig sind, unter gesicherten Bedingungen (Maulkorb, eingezäuntes Gelände...) mit anderen in Kontakt kommen und lernen mit diesen klarzukommen.

    Was denkt ihr über solche Gruppen?
    Mein Hund hat mit Artgenossen keinerlei Probleme, deswegen musste ich mir über solche Probleme noch nie Gedanken machen.

    Meine Befürchtung wäre aber, dass man sich noch größere Probleme schafft indem man seinen Hund Kontakte aufzwingt, v.a. wenn solche Gruppen nicht ordentlich geführt werden und man die Hunde sich selbst überlässt.
    Ich bin der Meinung mein Hund muss nicht alle Artgenossen lieben. Wenn er sich an der Leine ruhig an anderen vorbei führen lässt, wäre ich schon zufrieden. Da muss ich doch nicht zu einer Gruppe und es noch aus Zeiten?!

    Soweit ich das verstanden hab, soll der Hund lernen dass er mit seinem Verhalten nicht zum Ziel kommt?!

    Ich weiß von einer HH die mit ihrem Rüden an so einer Gruppe teilgenommen hat. Die Hunde sind sich erstmal ordentlich angegangen, die Leute sollten Sie machen lassen. Resultat war dass ihr Rüde Artgenossen noch blöder findet, denn scheinbar sind diese wirklich so schlimm wie er immer dachte.

    Mich würden eure Meinungen bzw Erfahrungen interessieren, da ich das Thema ganz spannend finde.

    LG