Wie handhabt ihr das denn bei dieser Erkrankung?
Regelmäßige Kontrollen?
Behandlung mit Medikamenten oder wird überhaupt nichts gemacht?
Bin momentan sehr verunsichert, tendiere oder vertrauen aber in der Sache schon eher der Spezialistin.
unser TA hat damals ähnlich reagiert....wäre nicht weiter tragisch, wenn Hund anfängt zu röcheln, dann gibts halt Medikamente.
Hab mich damit von Anfang an nicht zufrieden gegeben und mich um einen ordentliche Diagnostik bei einem Spezialisten gekümmert. Seitdem geht's alle 6-9 Monate zum Schall.
Ein Jahr hatte mein Hund ohne Medikamente, dann war er an der Grenze wo man mit der Gabe starten kann aber noch nicht zwingend muss.
Nach genauem überlegen haben wir uns für Medikamente (Vetmedin) entschieden. Wozu auf eine Verschlechterung warten, wenn man mit Medizin den Ist-Zustand erhalten kann?!
Mittlerweile bekommt mein Hund seit fast 3 Jahren Vermedin. Im letzten Ultraschall war erstmalig eine minimale Verschlechterung zu sehen, davor war er stabil. Ich denke also alles richtig gemacht.
Ich würde auf die Meinung des Kardiologen vertrauen, schließlich ist er der Spezialist und nicht der """"normale""""" Haus-TA.
Zum Thema kompensieren....viele Hunde überspielen einfach wie dreckig es ihnen gehen, einfach weil sie mithalten wollen. Das hat für mich nichts mit kompensieren zu tun sondern bedeutet für mich sein Tier sinnlos leiden zu lassen.
Was unsere Kardiologin manchmal für Fälle hat....Hund von den Werten her schon halb tot aber immer noch mit den Besitzern freudig unterwegs
Klar Medikamente sind nicht ohne, grad auch Vetmedin ist umstritten, aber für uns war die Entscheidung richtig.