Beiträge von knabbermoehre

    Mein vorheriger Rüde war schwer herzkrank. Zum Schluss hatte er Wasser in der Lunge, was ja ebenfalls die Atmung erschwert.

    Wenn mein Hund nicht mehr problemlos atmen kann, dann ist die Zeit gekommen, da bin ich keine Sekunde egoistisch und quäle mein Tier weiter. Atmen muss immer funktionieren. Auch und gerade beim Mops!

    Wenn mein Hund wie von dir beschrieben leiden würde, dann wäre der bei mir lieber gestern als heute schon erlöst. Alles andere ist Quälerei. Steck dir mal einen Strohhalm in den Mund und atme einen Tag darüber....ich glaube dann fragst du nicht mehr nach Tipps.

    Bisher habe ich das immer so gemacht, dass ich morgens nach dem Aufstehen, Mittags, späten Nachmittag und Abends vorm schlafen nochmal raus gehe. Wenn sie jetzt zuletzt 16 Uhr gemacht hat und wir dann 22 Uhr draußen sind und sie einfach nicht pinkelt, kann ich sie ja nicht so lange einhalten lassen bis morgens. Also laufe ich so lange, bis sie endlich Pipi macht. Mal dauerts 5 Minuten und wenns ganz doof läuft eine Stunde. Ich laufe dann nacheinander ihre bevorzugten Pipistellen ab und hoffe das Beste.

    Und wenn ich das jetzt so schreibe, komme ich mir irgendwie doof vor :see_no_evil_monkey:

    Und einfach an einer Pinkelstelle stehen bleiben und warten geht nicht? Macht man beim Welpen ja auch so damit dieser nicht noch 120 Ablenkungen mehr hat

    Der TA meinte, er sehe da keinen medizinischen Grund für eine Kastra, sie solle es mit Training und Struktur versuchen.

    Haben sie das denn bereits unter Anleitung über einen längeren Zeitraum getan? Falls Nein, würde ich da als Tierarzt auch nicht mitmachen.

    Denn damit

    da ist ständig jemand läufig oder ein andere potenter Rüde kommt um die Ecke

    können ja sehr viele intakte Hunde lernen, entspannt zu leben (auch wenn es ihnen nicht in die Wiege gelegt wird) und das fällt für mich somit nicht in die Kategorie Kastrationsgrund.

    Nö, haben sie nicht wirklich. Dort ist aber auch nicht wirklich Anspruch da, mit dem Hund irgendwas großartig zu trainieren. Hund darf zB nicht frei laufen weil er 3x beim Rückruf ausprobieren (ausprobieren deshalb weil nie wirklich Training stattfand), da sehe ich die Leute nicht, wie sie über dass trotz Damenwelt das Hirn eingeschaltet bleiben kann....

    Gerade wegen solchen Hund-Halter-Kombis frage ich mich, ob nicht direkt eine Kastration/Chip besser wäre statt den Hund leiden zu lassen weil keine Lust/kein Anspruch/was auch immer :ka:

    Das Junggemüse ist schon sehr interessiert an der Weiblichkeit aber bis jetzt finde ich das alles noch normal. Ich war ja mehr als froh dass er in Rumänien nicht doch noch kurz vor Ausreise (früh)kastriert wurde :pfeif:

    Zum Thema Kastration....machen eure TÄ das ohne medizinische Indikation? "Nur" weil der Hund leidet, ist das ja nicht gleich ein medizinischer Grund wie zB ständige Schniepentzündungen... Sicherlich kann man es immer irgendwie begründen aber:

    Eine Bekannte von uns ist beim gleichen TA wie wir und hat dieses mal gefragt. Ihr Rüde ist auch immer arg verliebt. Er frisst dann tagelang nichts, will nur raus auf Pirsch gehen und daheim liegt er wie neben sich stehend nur herum. An irgendein Training ist da gar nicht zu denken. So richtig Freude haben da weder Hund noch Halter.

    Der TA meinte, er sehe da keinen medizinischen Grund für eine Kastra, sie solle es mit Training und Struktur versuchen.... aber mittlerweile ist hier eine hohe Hundedichte, da ist ständig jemand läufig oder ein andere potenter Rüde kommt um die Ecke. Da lebt es sich für einen Kastraten entspannter. Rein aus egoistischen Gründen holt man sich ja auch einen Hund zum Gassi gehen, ggf einen Sport zusammen machen, zusammen Spaß haben...aber wenn das nicht geht weil der Hund so hormongebeutelt ist, ist das so für beide doof. Es bedeutet ja auch nicht dass man sich seinen Hund passend operieren lässt aber wenn es für ihn dadurch leichter wird?!

    Mein vorheriger Rüde war auch so ein hypersexuelles Wesen....für ihn war die Kastration ein Segen. Er war zwar dennoch noch interessiert an der Weiberwelt aber bei Weitem nicht mehr so extrem wie davor.

    Also Püppi und die alte Dame sind ja wirklich niedlich miteinander. Nur hoffentlich wird Püppi nicht noch dicker (jetzt ist sie ja mehr oberes Ende, also grad noch ok - soweit man das ohne anfassen sagen kann) und hoffentlich hat Frauchen immer ein gutes Auge drauf, wenn sie so an der Straße rumstreunt... Aber insgesamt harmonieren die beiden echt schön zusammen.

    süß sind die beiden ja aber es wäre mein persönlicher Horror, wenn Püppi hier bei uns frei herum rennen würde :fear: wobei, mein Junggemüse würde sie sicher klasse finden xD

    Bruni als Pon hat mir von der Optik er echt gefallen aber die ist sicher ziemlich pflegeaufwändig. Kann man Pons eigentlich guten Gewissens scheren oder muss das Fell lang bleiben?