Mein Pepper (12,7 Jahre) ist auch schwer herzkrank, er bekommt seit Jahren Vetmedin. Seit März zusätzlich noch Cardalis sowie Entwässerung nachdem er morgens mehrfach umgekippt ist. Toitoitoi hatte er noch nie Wasser in der Lunge o.Ä. Lt Kardiologin ist er aber von den Werten her im Endstadium, jeden Tag könnte es soweit sein dass sein Herz den Dienst aufgibt. Seit Kurzem hat er noch zusätzlich Rhythmusstörungen
Die Ärztin ist aber immer erstaunt wie gut er die Erkrankung kompensiert und auf die Medikamente anspricht. Wenn man ihn nicht kennt und nichts von seiner Erkrankung weiß, dann könnte man meinen er sei ein normaler älterer Hund, der eben ab und an hustet. Er geht nach wie vor nach gern - auf ihn angepasste Runden - spazieren, spielt und afft herum.....das ist auch für mich der auschlaggebende Punkt: er hat noch Lebensqualität.
Bekannte von uns haben einen kleine Hündin, auch schwerst herzkrank. Die Kleine kippt mehrfach täglich um. Spazieren geht gar nicht mehr, da kippt die Hündin nach paar Metern um. Selbst im Garten kann sie kaum längere Zeit laufen. Medikamentös ist sie austherapiert. Das wäre für mich der Moment, indem ich sagen würde es reicht, eben auch weil die Medikamente nicht mehr so anschlagen dass die Hündin ein hundgerechtes Leben hat. So eine Synkope ist ja auch nicht schön anzusehen und der Hund hat in der Zeit bevor kurz das Licht ausgeht fürchterliche Angst weil er nicht weiß was mit ihm passiert. Das werde ich meinem Hund nicht zumuten.
Mein P ist ein Hund der für schnüffeln, buddeln und durch die Gegend stromern lebt. Wenn er das aufgrund seines Herzens mal nicht mehr kann, wenn er einfach nach 20m umkippt, dann wäre das für micht der Zeitpunkt ihn zu erlösen. Da nützt es nix auf die schönste Wiese rauszufahren wenn er dort umkippt.
Auch wenn er irgendwann mal Probleme mit der Atmung bekommen sollte. Ersticken lass ich ihn auf keinen Fall. Nicht ausreichend atmen können ist mit das schlimmste überhaupt.
Bei euch kommt wie Terri-Lis-07 schon geschrieben hat hinzu dass ihr eine Kurznase habt. Außerdem hattte/hat eure Hündin schon ein Lungenödem gehabt, das verschlechtert die Prognose, so schlimm es auch ist das hier zu schreiben, nochmal zusätzlich. Bei euch würde mir auch die Sache mit der Atmung Sorgen bereiten. Seid ihr bei einem Kardiologen in Behandlung oder beim Haus-TA? Evtl kann man die Entwässerung erhöhen, damit euer Hund besser atmen kann?! Zählt ihr die Atemfrequenz?
Hund deckeln aber eben auch extrem viel. Die schleppen sich noch mit letzter Kraft raus zum Gassi obwohl eigentlich gar nichts mehr geht....das sollte man auch bedenken´ 
...schwierige Frage, bei der ich euch keine richtige Antwort geben kann 
Wünsche euch alles Gute und hoffe dass ihr in die Zukunft gesehen die für euch richtige Entscheidung trefft.