Beiträge von Tillikum

    Hach, sind das schöne Geschichten!

    Ich denke, meine Raritäten waren Purpurreiher (Baggersee bei Wernau), Seidenschwänze (vor etlichen Jahren im Schwäbischen Wald, nicht weit von Ludwigsburg! l'eau), seither nie wieder gesehen..

    Große Brachvögel sah ich mal mit meinem Vater, weiß nicht mehr, wo..

    Schwarzstorch fliegend im Allgäu.

    Männlicher Pirol in Taubergießen (sonst nur gehört).

    Seit ich auf der Alb wohne, sehe ich immer wieder den Schwarzspecht.

    Eisvogel sind hier recht häufig.

    Wiedehopf und Bienenfresser habe ich beide mehrfach gesehen, sind hier im Süden etwas häufiger.

    Dann noch ganz besonders für mich : Mauerläufer (Starzlachklamm). Konnten sie sooo toll beobachten.

    network Ich hatte 2013 das riesengroße Glück, einen Blick auf eine in Freiheit lebende Harpiye zu erhaschen.? Wir sahen sie im Cuyabeno-Reservat in Ecuador,wo wir mit Kanus unterwegs waren. Sie flog über den Fluss, war nur eine Sekunde zu sehen-dann hörte man einen Affen schreien :shocked: Leider gab sie sich danach nicht mehr die Ehre.. Trotz der Kürze der Sichtung ein eindrückliches Erlebnis und auch dort sehr selten!

    Hach, im Ausland habe ich auch schon tolle Vögel gesehen, aber darum ging es ja bei meiner ursprünglichen Frage nicht.

    Btw.: Der Name Malwine... Sehr selten. Fast hätte es mich erwischt. Also so um 50%.

    Wäre ich nämlich ein Mädchen geworden, sie hätten mich Sabine-Malwine genannt.

    Ohne Scherz. Der Papa hat das so wollen. Ums Zipfelchen hat es nicht gepasst. :pfeif:

    :shocked:

    Das wäre ja eine Namenskombi gewesen.

    Ich kenne den Namen nur aus "Malwine in der Badewanne". Aber meine ehemalige Nachbarin heißt Malwina (ohne Sabina) .

    Mich würde mal interessieren, welche besonders seltenen Vögel ihr schonmal in Deutschland beobachtet habt (gerne auch, wo ungefähr).

    Was waren eure "Raritäten"? =)

    Österreicher und Schweizer dürfen natürlich auch berichten ;). Es ging mir nur darum, dass manche Vögel, die hier selten sind, woanders total häufig zu sehen sind, wie Wiedehopfe zum Beispiel.

    Ich hatte auch eine Hebamme. War hier kein Problem, eine zu bekommen. Vorsorge war gut und schön, aber richtig toll war dann die Nachsorge. Ich würde das nie missen wollen, man kann sich noch so sehr einlesen und trotzdem gibt es Situationen, in denen es einfach so so wertvoll war, sie kurz anrufen zu können. Ich finde vor allem die Kombi Hebamme-Kinderarzt hervorragend. Ich vertraue auf die Schulmedizin, aber manches wissen einfach auch Hebammen besser und meist war die goldene Mitte der beiden Meinungen das Richtige für uns.

    Meine Tochter freut sich mit jedem Tag mehr über Finley, sie quiekt vor Freude, wenn sie ihn sieht :herzen1: