Beiträge von Elphaba

    vielen Dank für die ausführliche Antwort Anja neue Team.


    Paula ist sehr ruhig und zart in ihrem Wesen. Sie ist geduldig und sehr zugänglich. Sie hat eine freundliche und aufgeschlossene und selbstbewusste Art und ist dennoch unterwürfig.
    Sie ist eine golden retriever Dame mit Stammbaum sieht jedoch gar nicht so aus.
    Geistige Behinderung und demenz Kranke könnte ich aus persönlichen Gründen nicht begleiten.
    Ich dachte an der Arbeit von Menschen mit Behinderung, speziell die körperlich eingeschränkt sind . Vielleicht Arbeit mit Autisten..? In diese Richtung.


    Naja Wesenstest und begleithunde Prüfung möchte ich ohnehin mit ihr machen. Dafür üben wir auch schon in der Hundeschule, dem Alter entsprechend.
    Aber ich würde wirklich gern eine fundierte Ausbildung absolvieren. Aber nur unter der Prämisse, dass kosten und nutzen sich zumindest die Waage halten. Um anderen zu helfen kann ich mich nicht in Unkosten stürzen. Ich könnte in "Vorkasse " gehen , aber ich müsste das Geld durch die Arbeit wieder raus holen.

    In der Hoffnung nicht wieder komplett auseinander genommen zu werden, wollte ich mich mal erkundigen.


    Ich hab eine 7 Monate alte golden retriever Dame und bin selbst Diplom Pädagogin. Aktuell bin ich Schwanger und aufgrund dessen vom Dienst frei gestellt. Ich hatte überlegt diese Zeit zur Hunde Ausbildung intensiver als bislang zu nutzen. Genauer gesagt habe ich überlegt Paula als Therapie Hund ausbilden zu lassen bzw. Auszubilden.


    Dazu habe ich noch einige Fragen :


    - Wo gibt es renommierte Hundeschule dir eben dieses anbieten?
    - Eine Therapie Hunde Ausbildung ist wahrscheinlich nicht günstig, ist das am Ende überhaupt rentabel? Wie ist der Kosten / nutzen Faktor? (Bevor ich wieder einem shitstorm ausgesetzt bin, nein ich seh in meinem Hund keine Goldgrube, trotzdem muss ich in gewisser Weise wirtschaftlich denken und überlegen ob sich diese Investition lohnt?)
    - werden tiergestützte Therapien von der Krankenkasse übernommen?
    - habt ihr Erfahrungswerte mit Jugendhilfe Trägern in diesem Bereich?


    Bitte um Konstruktive Antworten und nicht auf das auseinander nehmen meiner Wortwahl o.ä.


    Danke

    Schade, dass es nicht funktioniert hat. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass gewisse Dinge für mich nicht selbstverständlich waren und dies eben bei meinem ersten hund zu Schwierigkeiten geführt hat. Spike (10 jahre) hat große Schwierigkeiten Bus zu fahren. Er kommt zwar mit aber nicht souverän. Das ist purer Stress für ihn. Da ich eigentlich ein Auto habe und er es nicht kennt. Als das Auto mal ausgefallen ist, war es wirklich nicht schön und ich habe mir gewünscht, ich hätte es mal mit ihm geübt. Eben für solche Fälle dachte ich an eine Liste. Diese sollte nicht dazu gedacht sein alles in 3 Wochen abzuarbeiten sondern als Orientierung für einen für die ersten lebensmonate/jahre... Das man einfach daran denkt gewisse Dinge mal zu üben. Es ist nun mal nicht jeder sofort ein hundeprofi.
    Ich finde es wirklich schade, dass es zumindest fühlt es sich so an, hier derart auseinander genommen wird... Nach dem Motto : "ich brauch das alles nicht." Es mag sein dass ihr genug Erfahrungen habt, für andere könnte eine solche Orientierung hilfreich sein.
    Ich für meinen Teil habe heute mit Paula (7 Monate )Bus fahren "geübt" um ihr Erfahrungswerte und Sicherheiten zu geben. Trotz anfänglicher unsicherheiten hat sie es ganz toll gemeistert. Selbstverständlich nutzen wir viele Dinge des alltäglichen Lebens, aber gewisse Dinge begegnen einem nun mal nicht alltäglich und es schadet meiner Meinung nach nicht, dass mit dem Hund zu üben.


    Einen schönen Abend noch .

    Guten morgen zusammen.


    Es ist für einen Welpen / Junghund wichtig gewisse Erfahrungen des alltäglichen Lebens relativ früh zu machen und zu üben um einen souveränen Hund zu haben.


    Ich habe dabei an bspw. Folgendes gedacht :


    Bus fahren
    Auto fahren
    Unter einer Brücke laufen
    Aufzug fahren
    Am Kinderwagen laufen lernen
    Am Rad laufen (Vorsicht nicht zu früh)
    Stadttrainig
    Ins Café gehen


    Gewisse Dinge sind für manche selbstverständlich, da sie zum persönlichen Alltag gehören, andere Dinge eher ungewöhnlich. Da man weiß nie was das Leben so mit sich bringt ist bspw. Bus fahren üben wichtig, auch wenn man aktuell über ein Auto verfügt. Ich würde mich freuen, wenn diese angefangene Liste ergänzt wird.


    Nein Vorschlag : Kopiert die Liste und ergänzt, so vermeiden wir doppelt und dreifach Beiträge.


    Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis.


    Liebe grüße!

    Sie hat zu Beginn in einer Hundebox neben meinem Bett geschlafen. Diese haben wir dann immer weiter step by step aus dem Raum entfernt. Allerdings ist die Box mittlerweile auch abgenagt. Man kann sie nicht mehr verschließen. Aber die geht grundsätzlich gern hinein.
    Ja Paula entspannt ziemlich viel. Sie bleibt problemlos im Körbchen liegen wenn ich bspw. Den Haushalt mach und abends schläft sie im Wohnzimmer auf der couch. Ich kann sie auch mit in ein Kaffee oder so nehmen. Dann kuschelt sie sich an mein bein und schläft. Sie kuschelt ansich viel und gern.


    Eigentlich möchte ich Sie nicht nachts im Schlafzimmer haben. Ich hab einen unruhigen Schlaf und mag nachts kein getapse oder oder so hören.

    Paula ist eine 7 Monate alte golden retriever Dame. Sie hat einen ausgeprägten nagedrang und bekommt daher täglich einen knochen. Wenn Sie mal 1 Stunde allein ist kann das gut gehen, muss es aber nicht. Sie knabbert alles an. Mittlerweile sogar Tapete. Verallem nachts, übernachtet sie in einem anderen Raum ... Der Morgen ist oft sehr ärgerlich.
    Sie ist gut ausgelastet. Ich bin durch meine Schwangerschaft vom Job frei gestellt und verbringe viel zeit mit ihr. Wir sind viel unterwegs und auch trainieren wir m.
    E. ausreichend.
    Wenn ich morgens ins Zimmer geh macht es keinen Sinn zu schimpfen, da ich sie nicht beim nagen erwische.


    Ich bin ratlos.... ._.


    Bitte um Hilfe!