Stellt euch aber darauf ein, dass sich in eurer Freizeit ordentlich was ändert. Früher aufstehen, nach der Arbeit nicht erstmal essen und ruhen, sondern sofort mit dem Hund los, abends vielleicht nicht nochmal weggehen und ihn alleine lassen und am Wochenende soll der Hund dann aber auch was von euch haben...
Ich habe so für mich die Erfahrung gemacht, dass da nicht mehr so super viel Zeit für andere größere Hobbys mehr bleibt.
Dieses "Opfer" sollte man bereit sein einzugehen.
Eine oder mehrere Betreuungspersonen am Start zu haben, ist recht wichtig. Aber so klappen dann auch die ganz langen Tage und solch Leute braucht man sowieso, ob nun wegen Arbeit, Krankheit, Urlaub oder sonstigen Terminen, wo Hunde nicht mitkommen können.
Es hängt von euch und eurer Motivation ab. Wenn ihr so 3-4Std Zeit am Tag übrig habt und diese Zeit aktiv nutzen möchtet, kann das klappen.