Ich fange jetzt auch wieder an zu suchen... brauche einen neuen, und zwar für 230qm Haus auf drei Etagen. Und ich hab so keinen Bock auf Kabelzeugs und Geschleppe von schweren Staubsaugern... hätte am liebsten wieder einen Akku Sauger, auch wenn ich damit zwischendurch laden muss. *seufz*
Beiträge von Stachelschnecke
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Anfänger heißt: Mein Partner hatte bisher nur Katzen und lernt gerade erst Hunde im Zusammenleben kennen. Auch Körpersprache, Konsequenz, überhaupt Hundeerziehung. Grunderziehung würde ich schon machen, klar, aber er wird auch mal allein mit den Hunden unterwegs sein und wird sicher nicht immer sofort checken, was der Hund zu sagen versucht oder warum er jetzt gerade etwas macht.
Da würde ich schon mit dem ein oder anderen Fehler rechnen. Wolf- und Großspitz möchte ich nicht zu meinen Kleinhunden dazu.
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Ich hätte mal zwei Fragen an die Spitzgemeinde:
1. Unterscheiden sich die Spitzvarietäten sehr vom Verhalten her? Also speziell Mittelspitz und Kleinspitz?
2. Haltet ihr einen Mittelspitz für anfängertauglich? (in dem Sinne: Verzeiht auch mal nen Erziehungsfehler, etwas Inkonsequenz etc.).
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Noch kleiner hätte sie sich nicht zusammen rollen können

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War Abbey eigentlich KH oder LH?
Also... ich muss sagen... die Chis sind schon richtig cool.

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Die Bilder sind ja geil... diese Füßchen die rausgucken
Ja, hier ist das auch so- alle sterben hier vor Hitze, inklusive Malin und Koali. Und Öri? Die hechelt nicht mal und streckt sich wohlig grunzend aus...
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Ihr macht das schon.

So schön, eine neue Schmetterlingsdame im Forum

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Ich kann dir nur rassespezifisch raten den Welpen nicht zu überfordern. Als Welpen, speziell ohne Zweithund, sind sie schonmal etwas unsicher. Mach langsam mit den Reizen und gib ihr Schutz wenn sie sich überfordert fühlt (zum Beispiel bei großen Hunden). Dann klappt schon alles. Wir mussten hier das Ruhe halten lernen und Koali hat von ganz alleine gezeigt, wann er für welche Reize bereit war und wann noch nicht. War viel leichter als ich dachte, indem ich einfach Welpi beobachtet habe. Ich hatte mich auch davon gelöst ihm alles unbedingt zeigen zu müssen- meiner Erfahrung nach haben korrekt aufgezogene Welpen generell kein Problem mit neuem, auch, wenn sie es erst später kennen lernen. Beispiel: Wir sind nicht Bus und Bahn gefahren in der Sozialisierungsphase. Ich glaub ich bin vor ein paar Monaten dann einfach mal eingestiegen weil ich wohin musste. Es war so, als hätte er nie was anderes gemacht. Weil er einfach vom Wesen her stabil war und ohne Angst auf die Welt zugeht.
Aber in den ersten Wochen wollte er zum Beispiel keinen näheren Kontakt mit großen Hunden- er wollte die lieber aus einiger Entfernung ansehen. Ich hab ihn nicht gezwungen. Heute kein Problem mehr. -
10 Wochen klingen sehr gut!
Nun wir werden das wohl hinbekommen und der Papillon dürfte nun auch nicht das anspruchsvollste und komplizierteste in Sachen Aufzucht und Erziehung sein.
Sind sie nicht, keine Sorge. Klar machen sie Blödsinn wie alle Welpen und meiner war auch ein Knabbermonster und Kletterziege, aber schwierig sind die nicht. Im Gegenteil, die machen es einem in vielerlei Hinsicht leicht. Freu dich einfach auf die Zeit.
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Ihr werdet bestimmt soooooo viel Freude mit ihr haben. Es wäre total toll wenn du uns ein bißchen beim Aufwachsen teilhaben lässt. Hach, ich will auch wieder.

Mit wieviel Wochen werden die Mäuse abgegeben?