Beiträge von MiniRotweiler

    Eindeutig gesagt .... mach es... finde es super, dass du dir da selbst helfen willst.
    Rückhalt hast du ja und ja der Hund wird dich ablenken und auf Trab halten.


    Du hast dir schon eine gute Art (Gemüt, Größe und vor allem Gewicht) ausgesucht... alles andere kannst du nur probieren, d.h. einen Hund dieser Art finden und dann schauen wie du reagierst...

    Anwalt brauchst du aber wenn etwas im Raum steht und so wie ich es lese, steht gar nichts im Raum, daher würde ich mich doch entspannen.


    Darüber hinaus, steht hier Aussage gegen Aussage, weil ihr wohl nur zu zweit war. Dass mansche Menschen geistige Probleme haben ist denen nicht immer anzusehen, aber ohne Fakten würde ich mir keine große Gedanken machen, insbesondere wie du es schilderst, so hast du es aus meiner Sicht richtig gemacht.
    Schon alleine die Darstellung wie die Dame auf deinen Hund zugegangen ist, zeigt ja, dass sie keine Ahnung von Hunden hat und deiner Aufforderung dies zu unterlassen (ob nett oder weisend gesprochen) nicht nachgekommen ist.


    OA wird, vorausgesetzt dort arbeiten gerade vernünftige Menschen, auch nur dann anfangen zu handeln wenn begründeter Verdacht oder Fakte vorliegen. Ich denke nach eurem Gespräch mit OA wird alles im Sande verlaufen... falls nicht, habt ihr immer noch die Möglichkeit einen RA aufzusuchen.


    Aber die Geschichte stinkt einfach...

    Aber @201017 hat nicht ganz unrecht.
    Ich habe auch eine TierschutzHündin, die eine ehemalige Zuchthündin war. Was mich dieser Hund Energie und Nerven gekostet hat und es noch immer so ist. Dieses Jahr , nach 5 Jahren, bin ich das erste mal mit ihr in Urlaub gefahren. Ich muß mir immer überlegen, wo kann ich mit ihr hin. Wandern z.B. ist kein Problem. Aber mal in eine Stadt, das wird schon schwieriger. Ihr ist es da zu laut, zuviel Menschen , andere Hunde, viele unbekannte Geräusche usw.
    Die Frage ist, will man wirklich viele Monate oder Jahre für den Hund sein Leben umkrempeln.
    Denn ob der Hund tatsächlich in euer Leben passt, merkt man erst , wenn der Hund bei euch angekommen ist und das merkt man nicht unbedingt beim Gassigehen oder an einem Probetag

    Ersetzte "Hund" durch "Kind" und hast 1:1 das gleiche "Problem"... wobei es ist kein Problem an sich, sondern wird von HH bzw. Eltern zum Problem gemacht, finde ich...

    Zur Hundebegrüßung kann ich dir nur raten das Verhalten deines Hundes genauso ernst zu nehmen wie bei einem darauf aggressiv reagierenden Hund. Das ist mehr als nur unhöflich. Und aus Erfahrung gibt es viel mehr Hunde die das nicht als Spielaufforderung machen als Frauchens und Herrchens es gerne hätten, ganz gleich ob es danach kracht oder für manche unauffälliger im drohen und Straksen und/oder im übersprungsmäßigem gerenne endet.


    Ich würde ihn damit garnicht durch kommen lassen.

    Unhöfflich ist noch untertrieben...
    Wenn du mal erlebt hast wie ein Straßenhund auf so ein Verhalten reagiert (man muss ja sagen, dass Straßenhund durch die Lebenssituation einen bessern Instinkt in der Kommunikation haben), dann verstehst du vllt die Problematik besser.

    grPups hat ja bereits einiges angesprochen... Führung beginnt leider bei dir und nicht beim Hund... d.h. am Ende gehts darum zu verstehen wie du in der Situation bzw. noch vor der Situation reagierst....


    Schau... ich kann meinen Hund ohne Leine und am Ende auch ohne Wort vor seinem "Lieblingsfeind" in Schlagdistanz fernhalten... allerdings nur, wenn ich rechtzeitig handle... handle ich eine Sekunde zu spät, oder aber verliere den Focus zu meinem Hund...dann handelt mein Hund wie er will. Selbe Muster wiederholt sich auch in anderen Lebenssituationen, zB. wenn ich eine stark befahrbare Straße mit ihm ohne Leine überqueren will.


    Klar ich habe eine Shih Tzu, der ohne große Triebe ist und weil er so Klein ist, bin ich nicht immer Konsequent... aber und dass habe ich schnell in der Kommunikation gelernt... ich muss mich selber in Griff haben, wenn ich den Hund steuern will.