Beiträge von Lunalabbi

    Ich bin der Meinung,das sie Zeit braucht um anzukommen,euch zu vertrauen,sich einzuleben und zu verstehen,das sie ein Zuhause hat,wo sie für immer bleiben darf.
    Eine Woche ist recht frisch und ihre Vergangenheit und die ungewohnten Geräusche/Umgebung verunsichern sie.Sie kennt das ja alles noch gar nicht,ihr braucht Zeit bis sich alles eingependelt hat und Geduld.
    Die ganzen Eindrücke,die auf sie niederprasseln muss sie quasi von null an erlernen,wie ein Welpe fast schon :cuinlove:
    Kennt sie die Leine?Habt ihr die Möglichkeit in einer ruhigen Gegend spazieren zu gehen?Ich würde Menschen und andere Hunde oder viele Geräusche meiden,gemütlich schlendern und mit ihr reden,ruhig und ihr Sicherheit geben.Sie muss dir vertrauen und wenn sie erst einmal verstanden hat,das es sich lohnt dir zu vertrauen und das ihr nichts böses passiert,ist denke ich alles einfacher.
    Ich würde sie weiter tragen,die Treppe langsam runtergehen und mit ihr reden,sie streicheln und loben,sie scheint wohl eine Gefahr zu sehen.Sollte sich das Verhalten in den nächsten Wochen nicht wenigstens ein bisschen ändern würde ich sie auch mal langsam Stufe für Stufe selbstständig laufen lassen.
    Unser Calvin hat auch schon einen Stein angebellt xD Ich bin hin zu dem Stein,habe den Stein gestreichelt und immer gesagt guuuter Stein,ja so ein guter Stein und Calvin kam heran,hat an dem Stein geschnüffelt und alles war paletti.Ich hoffe,mich hat keiner gesehen:)Leg ihr doch den Pullover ins Körbchen,oder versuch es auch mal so wie ich es gemacht habe. Ich bin sicher,das wird alles werden,nur nicht zu viel von ihr verlangen.

    Ich würde wäre es mein Hund schnell den Tierarzt wechseln und mir am besten heute spätestens morgen eine Zweit und Drittmeinung einholen.Die Symptome könnten eine Tumorerkrankung sein,um einen bösartigen Tumor auszuschließen lass eventuell Gewebeproben entnehmen,dann kannst du ganz sicher sein.Eigentlich lässt sich die Ursache einer solchen "Warze" unter dem Mikroskop erkennen.

    Ich wünsche dir,das ihr die Ursache schnell findet und das es nichts schlimmes ist.Alles Gute

    Ich habe noch keinen Hundehasser getroffen,bzw mich nicht mit einem unterhalten.Zwar Menschen,die Angst vor Hunden haben oder ihnen mit großem Respekt begegnen,aber Hundehasser ist eine ganz andere Schublade.Frage mich,was Hunde in dieser Person auslösen,das sie Hunde hasst?Muss ja ein ziemlich Langweiliges Dasein fristen.Unbedeutend und alleine,psychischen Schaden kann ich mir auch vorstellen.Ich verstehe es,wenn Menschen Hunde nicht unbedingt mögen,aber hassen?Das ist krank ein Lebewesen zu hassen finde ich.
    Sollte mir einer begegnen :mute: ..ich stehe 100%ig hinter meinen Hunden und er muss erst an mir vorbei und ich verspreche,das wird nicht leicht :fear:

    So etwas verwerfliches,unmenschliches und abgrundtiefes lese ich selten.Warum zum Teufel vergiftet man Tiere?Solche Gestalten,sind zu allem fähig und sind eine Gefahr für die Gesellschaft.
    Hoffentlich findet man diese Untermenschen.Man muss schon eiskalt sein,um zu so etwas fähig zu sein.Ich vergifte auch keine Lebewesen,die ich nicht mag.Ich denke gerade ernsthaft über einen Maulkorb nach.

    Calvin springt sofort in die Matsch Pfützen und wälzt sich genüsslich darin.Luna wälzt sich gerne in Kot (egal ob vom Hund,Pferd oder Reh) am liebsten im flüssigen.Einmal tropfte ihr alles am Halsband runter.Ich hätte sie am liebsten :mute: aber naja xD
    Bin da recht Geduldig,dieser unschuldige Blick wenn ich nein rufe,das Kopfdrehen und trotz meinem nein dieses genüsslich langsame reinfallen lassen in den Kot finde ich sogar putzig :herzen1: Den Geruch hinterher nicht :flucht:

    Hallo teufelsFrauchen,

    es gibt diesen Ort,es gibt ihn ganz sicher,wir wissen nicht wie er aussieht,nur das es dort sehr schön ist und unsere Lieben an diesem Ort auf uns warten.
    Das die Sonne nun scheint kann sicher ein Zeichen von Ihm sein,er kann sich nicht anders bemerkbar machen,er zeigt dir damit,das es ihm gut geht und er immernoch da ist.
    Der Schmerz,wird denke ich noch früh genug wiederkommen und der Verstand schaltet aus.So war es bei mir auch.Ich habe mich an meinen Hund geklammert,geweint und gebetet,als wir ihn erlösen mussten.Im Auto dann mit dem leblosen Körper war ich erleichtert und ich kam mir lange Zeit schäbig vor,weil ich eine Art Erleichterung verspürt habe.Endlich hast du es geschafft mein Held,endlich und ich weinte nicht mehr.2-3 Tage später breche ich in Tränen aus,es sind diese Gedanken,die mich runterziehen,dieses endgültige und der schmerzliche Verlust des geliebten Tieres.
    Aussagen wie: "Es war die richtige Entscheidung oder er leidet nicht mehr " sind zwar wahr aber schmerzen dennoch unheimlich stark.
    Lass dich gehen,Tränen helfen dir bei der Verarbeitung,es ist alles noch so frisch,es fühlt sich so falsch an und ist so grausam,aber es war richtig und du bist ihm das Beste Frauchen,was er sich nur wünschen kann.
    Bleib weiterhin stark