Beiträge von Lunalabbi

    @Angilucky2201,das ist so mies,das Warten und nichts tun können,ich kann dir aus Erfahrung sagen,wie lange einem jede Minute vorkommt und die Ungewissheit ist am allerschlimmsten :( :

    Mach dich nicht unnötig verrückt,Lunas Geschwür stellte sich als harmlos raus,ich hatte hier an allen möglichen und unmöglichen Stellen schon etliche Schwellungen/Geschwüre,die dort nichts zu suchen hatten,nie war es etwas bösartiges,das hilft dir auch nicht weiter,ich weiß.

    In Gedanken sind wir bei Amy und dir,mach dich nicht den ganzen Tag so verrückt,es wird nichts schlimmes sein :dafuer:

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    Wenn es wirkliche Angst ist,du diesen Eindruck hast würde ich sie dieser Situation nicht mehr aussetzen.Das würde mich auch mitten ins Herz treffen,ich könnte mich nicht konzentrieren,wenn ich doch weiß sie hat Angst :schweig: Ich bin da auch sehr emotional

    Ob es bedenklich ist,sie weiter dieser Angst auszusetzen kommt wirklich auf das Wesen des Hundes an,manche haben nur in dieser Situation Angst,andere verändern ihr Verhalten auch ausserhalb dieser Situation deutlich.Wieder andere lernen gar nichts,weil sie das alles als derart unangenehm empfinden.Ich würde vielleicht mit ihm weiter arbeiten,aber die Leine nicht mehr aus der Hand geben,vielleicht wird es dann besser?

    Wäre ich betroffen,würde ich es mit einem anderen Trainer versuchen,wenn es da besser ist,dort bleiben.Den Hund genau beobachten,nicht das sie den Spaß beim Training verliert,wenn sie das nicht schon längst hat,ich hoffe ihr findet eine Lösung :dafuer:

    Ich würde ihn lange schonen und nicht zu viel spielen lassen,solange die genaue Ursache nicht geklärt ist.Das kann wirklich vieles sein,ihr seid ja morgen sowieso in der Klinik,sie sollen ihn auf den Kopf stellen,bis ihr die Ursache habt.

    Viel Erfolg

    Hier wollte keiner der Hunde der "Chef" sein,sie wollen Familienmitglieder sein,uns begleiten und an unserem Leben teilnehmen.Sie suchen unsere Nähe,schlafen dort,wo wir uns aufhalten,sie sind glücklich damit,respektiert zu werden und ein auf ihre Bedürfnisse ausgerichtetes Leben bei ihrer Familie zu führen.

    Lerne dein neues Familienmitglied in aller Ruhe erst einmal kennen,lass ihm Zeit bei euch anzukommen,zeige ihm die Welt und euren Alltag,Nicht unter Druck oder Zwängen aufgebaut,sondern ganz langsam,ihr habt Zeit,es kann auch einige Zeit ins Land ziehen,bis der Hund bei euch angekommen ist,viele Dinge werden ihm unheimlich sein,er wird ängstlich oder neugierig sein,das werdet ihr erkennen und dementsprechend auf ihn eingehen können und ihm zeigen,das er euch vertrauen kann.

    Ein Zuhause,in dem er geschätzt und geschützt wird,ist der Grundbaustein für eine lange intensive Verbindung,die ihr zu eurem Tier eingeht.Er soll sich wohlfühlen,ohne Angst haben zu müssen.
    Ich habe meinen Hunden nie Spielsachen oder Knabbereien weggenommen,ich könnte es aber,aber warum sollte ich das tun?So bekommt der Hund doch nur Angst vor mir,das ich ihm etwas wegnehmen könnte und dann wäre ein heftiger Schritt des Vertrauens futsch,das will ich nicht.

    Setz dich und den Hund nicht so stark unter Druck,nimm den Druck raus und bleib in jeder Situation gelassen und ruhig,dann wird es der Hund auch werden:-)