Ich hab eigentlich als Jugendliche ausschließlich Thriller gelesen, mittlerweile sind Jugenddystopien und Jugendfantasy ganz weit oben. Interessiert bin ich aber an sehr Vielem.
Aber herrje, so gern ich Evelyne auch mag und Die Herrin des Waldes eigentlich nicht schlecht finde und voll mein Ding ist, ich werde und werde einfach nicht warm. Irgendwie packts mich null. Ich lese seit dem 01.12. dran und das hat nur 330 Seiten
noch 70 vor mir und irgendwie bin ich einfach nur gelangweilt und weiß nicht mal wieso.
Ein wenig stört mich, dass da so extrem viele queere Personen dabei sind. Bevor das falsch rüberkommt: Nichts gegen Vielfalt und sie bringt es auch super nebensächlich ein, alles kein Thema! Aber bitte auch realistisch. Von 6 Personen, die da etwas mehr zu Wort kommen, sind 4 lesbisch, 1 asexuell und bei einem weiß ich's nicht - da könnte ich mir vorstellen, dass er auch noch schwul ist. 5/6 oder gar 6/6 ist einfach nicht realistisch, außer man bewegt sich ausschließlich in der LGBTQ+-Community. Das ist da aber nicht der Fall.
Glaub danach gebe ich mir erstmal Cryptos von Poznanski, die ist eigentlich mit ihren Jugendbüchern ein Garant für Pageturner bei mir.