Ich geb den Spot on erst wieder, wenn ich merke, dass er deutlich nachlässt. Zuletzt erst nach 8 Wochen hier, April und jetzt im Juni wieder. Das liegt aber daran, das meine Hunde blond sind, keine Unterwolle und dünnes seidiges Fell haben. Wenn die Wirkung also deutlich nachlässt und sie wieder zahlreich auf den Hund krabbeln, seh ich die Zecken und sammle sie ab. Fest beißen tut sich da noch keine. Dann gibts nen neuen Spot On drauf. Im Hochsommer bis Spätherbst dann meist etwas öfter, wegen den Hirschlausfliegen
die sind ja leider nicht so lahm, dass man sie ohne Probleme absammeln kann.
Beiträge von Winnie82
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Ein schwächerer Akku käme für mich nicht in Frage.
Bis zu Goofys Verletzung habe ich ja (den kleineren) Tractive und Fressnapf parallel laufen lassen, der Akku vom Tractive hält etwas länger, aber beim Laden waren das 30% vs 20%, wobei beide Geräte dauerhaft an waren, aber nicht live. Zu Hause ist der Tractive in einer home zone.
Fressnapf ist dabei genau genug um den Hund zu orten, Tractive nicht. Fressnapf verbraucht weniger Akku wenn das Gerät keinen Empfang hat, mit Empfang verbraucht Tractive weniger. Die Ortung ist beim Fressnapf deutlich zuverlässiger.
Massiver Nachteil bei Tractive: Wenn etwas schief geht muß man das Gerät neu starten, was nicht möglich ist wenn der Hund weg ist.
Mein Fazit: Es gibt Situationen, bei denen der Tractive besser ist (Strom sparen, indem man ihn nachts ausschaltet) im normalen Alltag ist er für mich die massiven Mehrkosten nicht wert.
Auf die Home Zone Funktion bei Tractive will ich auf keinen Fall verzichten (und dadurch die längere Akku Zeit). Beim Live Orten war Tractive bisher hier in unseren Gassigebieten ganz akkurat beim testen.
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Wie lange hält der Akku der Smartwatch?
Genau das dürfte das größte Problem sein. Hab eine hochpreisige Garmin Laufuhr (für den Preis kriege ich locker den Tractive inklusive Abo für ein ganzes Hundeleben) mit Smartwatch Funktionen und wäre da das GPS immer an, wäre sie als Tracker am Hund nicht sinnvoll verwendbar, damit könnte ich nichtmal einen Tagesausflug zum Wandern in den Harz machen (am Hund brauche ich ein paar Stunden Reserve, sollte er am Ende des Tages abhanden kommen).
Und logischerweise hat ein Nischenprodukt wie ein Tier-GPS Tracker einen anderen Entwicklungszyklus wie eine Smartwatch. Damit ist ganz klar, dass dort im Schnitt ältere Technik verbaut ist.
Ja das war auch mein Gedanke, die Akkulaufzeit, die ich für einen Hundetracker benötige, lässt sich nicht so einfach realisieren in kleinerem Format oder mit dauerhaftem GPS. Den Tractive muss ich alle zwei Wochen laden bei 2 Std. Spaziergang jeden Tag. Ein schwächerer Akku käme für mich nicht in Frage.
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Hallo,
wir haben das Konkurenzprodukt von F*N* im Einsatz.
Meines Erachtens das Bessere Produkt, weil:
1. billiger
2. tut was es soll
Ich persönlich finde es schade dass keiner der auf dem Markt befindlichen Anbietern sich wirklich Gedanken um das Problem gemacht hat.
Im Vergleich zu meiner Garmin Smart Watch oder einer I-Watch:
- GPS Funktion immer gegeben (bei allen)0
- Größe und Gewicht ( Tracker Monster groß, Smartwacht bestenfalls 1/3)
- Konnektivität ( I-Wacht kann mit einer virtual SIM aktiviert werden die auch mit einem laufenden Konto gekoppelt werden kann betrieben werden)
Ich finde die neue Generation des Tactive Definitiv eine Verbesserung ( vor allem da sie die externen Knöpfe weg gelassen haben). Aber generell (und ich kenne mich in dem Business ein wenig aus
) ist die verwendete Technologie mindestens 5 Jahre hinter dem aktuellem Stand der Technik ( leider bei allen Anbietern)Wie lange hält der Akku der Smartwatch?
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Hier hat sich seit über einer Woche keine einzige Zecke blicken lassen
wo sind die nur alle. -
Fachärzte für Gynäkologie/Reproduktionsmedizin sind im Veterinärbereich rar gesäht. In der LMU Tierklinik in München gibt es welche. Da würde ich mit allen Vorbefunden vorstellig werden. Ist von Mindelheim noch gut erreichbar ca. 100 km, aber fast nur Autobahn.
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Ich hab hinten getönte Scheiben. Das reicht aber nicht. Zusätzlich hab ich an den hinteren Seitenfenstern Sonnenschutzvorhänge angebracht, die kein Licht durchlassen. Sonnenschein macht halt unglaublich heiß, daher find ich es neben guter Belüftung am effektivsten, die Strahlen draußen zu halten.
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Sagt mal, was habt ihr evtl. für Erfahrungen damit, einem (gegenüber Fremden und in menschenlastigen Situationen) unsicheren Hund einen (möglichst selbstsicheren) Welpen an die Seite zu stellen? Wir hätten ohnehin gerne einen Zweithund, am liebsten dieselbe Rasse, unsere Hündin (14 Monate) ist aber gegenüber Fremden scheu bis ängstlich. Eigentlich dachten wir, ein Welpe sei nicht ideal, nachher guckt der sich die Ängstlichkeit noch ab... Unsere Trainerin meinte jetzt aber, ein sicherer Welpe wäre nicht so einfach zu verunsichern, sie sieht die Chancen gut, dass unsere Hündin davon profitieren würde und die Beeinflussung nicht umgekehrt stattfindet. Natürlich müsse man darauf achten, gerade anfangs vieles mit dem Welpen allein zu unternehmen.
Hm, wie sind eure Erfahrungen?
Kommt vielleicht auch auf die Rasse an. Hier hat es nicht funtioniert. Habe eine grundsätzlich sensible Rasse und bewusst einen selbstbewussten Welpen zur eher unsichere Ersthündin dazu genommen. Welpine hat sich an der älteren Ersthündin orientiert und einige Unsicherheiten übernommen. Bei grundsätzlich robusteren Rassen wärs vielleicht anders

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Das Institut für Tierernaehrung und Diaetetik in Zuerich empfiehlt mWn einen Rohproteingehalt von 18 - 22%. Ja, es sollten hochwertige und leichtverdauliche Proteine verfuettert werden, aber man muss eben aufpassen, dass es nicht zuviel ist.. Weil das die Nieren zu stark belastet und die im Alter meist eh schon nicht mehr absolit perfekt arbeiten.
Hunde, die noch arbeiten/im Sport laufen/die selbe Strecke machen wie frueher, sind mWn nochmal was anderes.
Im Meyer/Zentek steht auch eine Empfehlung von 18-22% Rohprotein bei Trockenfutter.
Das große Zentek Buch hab ich auch gelesen und orientiere mich gerne danach.
Ich habe das mit dem Protein so verstanden das es dann für die Nieren belastend ist, wenn die enthaltenenProteine entweder schwer verdaulich sind (zb. Bindegewebe, Hülsenfrüchte) oder wenn dem Körper im Verhältnis zu wenig
Kohlenhydrate / Fette zur Verfügung stehen, sodass er die Energie aus den Proteinen gewinnen muss.
(Weswegen ich auch bei adulten Hunden nicht über 30% geben würde, Sporthunde jetzt mal ausgenommen).
In dem Buch steht u.a
" Der Eiweißgehalt im Futter sollte so hoch gewählt werden, dass ein unerwünschter Abbau von Muskelmaße verhindert wird. "
Also auch wenn 18-22% ausreichen um den Bedarf zu decken, finde ich die ca. 25% bei Platinum noch voll okay.
Ich hatte bei meinem Senior auch regelmäßig Bluttests gemacht, auch wegen der Nierenwerte.
Hast du schon schlechte Erfahrungen mit hohen Proteinwerten gemacht?
Die 18 bis 22 % Bedarf beziehen sich aber auf die Trockenmasse oder normales Trofu oder?
Platinum ist ja Halbfeucht, je feuchter, desto niedriger müsste
dann der Proteingehalt ja sein, oder hab ich da einen Denkfehler?
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@Ocarina Danke, aber es geht wohl leider nicht nur ums befeuchten. Höchstwarscheinlich is da grade ne Bindehautentzündung beim Zwerg im Anmarsch und ich würde halt ganz gerne gleich gegensteuern...
Statt Euphrasia könntest du z.B. Ophtosan Augensalbe nehmen. Die hab ich in der Hunde Hausapotheke, die hilft sehr gut bei uns, wenns noch keine größere TA bedürftige Sache ist.