Meine Schwiegermutter hat einen Hund, der an der Leine pöbelt, wenn frei laufende Hunde zu ihm hin wollen.
Sie ist in solchen Situationen auch unsicher und wenn sie von
Weitem einen frei laufenden Hund sieht, wird sie bereits nervös, was sich auf ihren Hund überträgt.
Unsere Ratschläge konnte sie erst mal nicht annehmen, da sie ihr Unwohl-Fühlen nicht von selbst durchbrechen konnte.
Wir haben Sie und den Hund dann zu einem Workshop angemeldet, bei dem es genau um dieses Thema ging.
Dort lernten die Leute zuerst, Ihr eigenes Verhaltensmuster zu durchbrechen, zu verändern, dann zusammen mit Hund, wobei die Leiterin des Workshops erfahrene Hubdehalter zum „üben“ dazu geholt hatten.
Jetzt tritt sie anders auf, fühlt sich sicherer und der Erfolg gibt ihr Recht.
Daher der Vorschlag an die Thread-Erstellerin, es auch mal mit einem Workshop zu probieren.
Bei meinem Hund fahre ich des Öfteren auch die „der hat Flöhe“-Nummer. Hat noch nie nicht geklappt.
Ist es zu spät, dass die Leute ihren Hund nicht mehr einsammeln können, blocke ich oder nutze dieses Luftspray PET Corrector.
Die Hunde erschrecken durchs Geräusch oder halten inne, so dass ich weiter kann oder sie anschreie.