Ich drücke Euch die Daumen für die Variante mit den Unterschriften.
Meist bringt es etwas, wirklich persönlich mit den Vermietern zu sprechen.
Hausverwaltungen möchten denen oft „Ärger“ vom Hals halten und lehnen
erst mal ab.
Dafür spräche bei Euch auch, dass es nur so eine kurze vage Antwort gab ohne jedwede Begründung.
Wir haben ganz zu Anfang unserer Hundehaltung auch Anzeigen geschaltet.
Nun, die einzigen, die jedes Mal anriefen waren Firmen, die Umzugskartons verkaufen wollten , ich war sehr enttäuscht.
Vielleicht würde es auch helfen, wenn Ihr dem Vermieter anbietet, eine Versicherung abzuschließen, die evtl. entstandene Schäden durch den Hund abdeckt.
Das haben wir unserem jetzigen Vermieter angeboten, als wir unser jetziges Haus angeschaut haben.
Sie haben uns auch ohne Versicherung zwei Hunde erlaubt.
Drücke Dir die Daumen.