Ich hatte einen Schrebergarten, es war auch ein Verein und kurz nach dem Pachten wechselte der Vorstand.
Der neue Vorstand war schwierig, neue Regeln, dass man soundsovielte Quadratmeter mit Obst und Gemüse bebauen MUSS, Hunde mussten eigentlich in derAnlage angeleintwrrden auf den Wegen,hat aber keiner gemacht, dauernd war Getöse am Zaun oder fremde Hunde sprangen in unseren Garten, gingen auf unsere beiden damaligen Hunde los, es wurde dauernd in die kleinen Häuschen eingebrochen und Geräte, Werkzeuge geklautund Vandalismus gabs auch oft.
Und irgendwann hab ich gemerkt, dass ich dort eigentlich NIE entspannen kann, da dauernd Unkraut gejätet, geerntet, Sträucher geschnitten, Zäune gestrichen und und und gemacht werden musste.
Die Nachbarn links und rechts guckten nur, ob wir genug Unkraut jäteten, genug anbauten ect.
Es gab Ruhezeiten einzuhalten, dadurfte man nicht bellen, ja nicht mal laut sich unterhalten.
War für mich dann nur noch eine Belastung.
Wollte ich nur zu bedenken geben.
Es gibt ja auch Leute, die Gartenarbeit total gern machen und diese Vereins-Satzungen sind ja unterschiedlich. ( Gottseidank) ;-)