Beiträge von nicodamius

    Danke für die Antworten. Ich habe erst mal gegoogelt was Hämorrhagische Gastroenteritis überhaupt ist. :ka:
    Die Blutwerte habe ich nicht vorliegen, werde sie mir aber noch geben lassen.


    Tja......wo würde ich wohl ansetzen? Vielleicht beim Stress. Auch beim eigenen, der sich ja auch klammheimlich auf sensible Hunde übertragen kann. Auch Angst ist ein Durchfallauslöser. Ebenso wie Über-oder Unterforderung. Käme da was in Frage?

    Er war schon immer extrem stressempfindlich. Ich muß dazu sagen, das er ein Hund mit einem Deprivationssyndrom ist. Nach jahrelangem Training haben wir ihn - und uns -halbwegs sozial kompatibel hin bekommen. Allerdings reicht bei ihm oft schon ein Spaziergang in ungewohnter Umgebung um ihn in Stress geraten zu lassen. Nun ist vor 10 Wochen auch noch mein Schwiegervater verstorben und wir mußten und müssen uns um alles kümmern, den Stress bekommt der Hund natürlich mit. Wir sind bei ihm dazu übergegangen ihn eher zu unterfordern, da er dann mit allen Situationen besser zurecht kommt.


    Weitere Überlegungen gehen auch in Richtung darmspezifisches Immunsystem. Diese Abwehrbastion muss gestärkt werden, damit die E-colis nicht zum Rumpelstilzchen mutieren.

    mit welchen Sachen kann ich den das darmspezifische Immunsystem auf Dauer stärken?

    gerade die Medikamente, die anlässlich einer Infektion mit Giardien gegeben werden, wirken z.T. noch lange im Magen Darmtrakt nach.

    Die Giardien hatte er als er mit 6 Monaten zu uns kam. Inzwischen wird er 9 Jahre. Die Medikamente wirken nicht mehr nach, aber seitdem reichen schon Kleinigkeiten aus.


    Geben würd ich einmal Symbio Pet und einen Joghurt von Nestle LC1. da sind jede menge Bakterien drin.


    Symbio Pet wurde schon bestellt und den Joghurt bekommt er.


    Die müssen natürlich auch gut gefüttert werden, im Augenblick würd ich auf jeden Fall selbst kochen und kein Trofu oder Nafu geben

    Er wurde bis dato gebarft aber seitdem wir das Problem mit den immer wiederkehrenden Durchfall haben wird nur noch gekocht. Trofu bekommt er gar nicht und Nassfutter hatte er bisher immer nicht so dolle vertragen das ich das gar nicht gerne gebe.

    Der Durchfall kam bis jetzt nur einmal nach der AB Gabe, den Freitag, und seitdem war er nur ein einziges Mal sein Geschäft erledigen, und das war fest und wohlgeformt. xD

    Die TA hat ihn gründlich untersucht und hat uns geraten, da es kein Dauerdurchfall mehr war, ihm noch ein paar Tage zur Erholung zu geben.

    Nun gibt es hier weiterhin Schonkost. Er ist fit wie immer, frisst und trinkt ohne Probleme, erbrechen tut er gar nicht. ich hoffe das es dabei bleibt. Notfalls steige ich halt komplett auf selber kochen um, wenn es ihm und seinem Magen/Darm helfen würde.

    Ich habe schon länger nicht mehr geschrieben, aber immer still mitgelesen. Nun brauch ich aber doch nochmal Rat.
    Mein Dicker hat ja schon immer Probleme mit dem Magen / Darm Bereich gehabt. Als er zu uns kam, war er voll mit Giardien und wir haben 1 1/2 jahre gebraucht um die Viecher endgültig los zu werden. Geblieben ist ein extrem empfindlicher Magen und Darm.
    Er hat immer wieder mit Durchfällen zu tun, die wir aber meistens mit Schonkost und Slippery Elm gut in den Griff bekommen hatten.

    Nun hatte er aber innerhalb kurzer Zeit das zweitemal extremen, teilweise blutigen, Durchfall.
    Blut und Kotprobe wurde abgegeben. Blut war ok, aber im Kot fanden sich reichlich E.coli /hämolysierend.

    Vom Arzt gab es AB, beruhend auf einem Antibiogramm. Diese AB erhielt er 6 Tage, jeweils morgens und Abends.
    Solange er die AB erhielt war sein Kot so gut wie normal. Gestern morgen gab es die letzen Tabletten und heute Abend begann das Spiel von vorne. Heute früh war alles im grünen Bereich und vor einer Stunde schaute er mich total entsetzt an und wir schafften es gerade noch in den hinteren Teil des Gartens. Wieder Durchfall. Ach ja, normales Futter gab es nicht, sondern die ganze Zeit nur Schonkost. Also gekocht und viel Möhren.

    Mein TA hat am WE zu und ich werde morgen zu der TÄ meiner Katze gehen, mitsamt Ergebnis der Kotprobe.
    Nun meine Frage, wer hat damit schon Erfahrung. Reichen 6 Tage Ab oder hätte es länger sein müssen? Was kann ich noch machen damit, er den Durchfall endlich los wird und ich mal wieder unbesorgt schlafen kann ohne auf jede Bewegung des Hundes achten zu müssen, da er nur Still anzeigt indem er die Tür anstarrt.

    Mit dem Silberwasser habe ich zwar keine Erfahrungen aber mit ähnlichen Stellen bei meinem Hund. Bei uns hat es immer relativ schnell geholfen die Stellen mehrmals täglich mit Callendula Tinktur zu betupfen. Einmal am Tag desinfizieren und mehrmals am Tag mit einem Wattepad und Callndula Tinktur rüber gehen. Selbst an der Nase hat es geholfen und auch beim abschlecken war es nicht schlimm. Die Ringeblume mindert das Jucken und hilft die Entzündung abzuheilen. Die 2 Minuten die die Tinktur zum vertrocknen braucht, kannst du nebenan stehen und "die Schnauze festhalten", damit er nicht zum ablecken kommt.

    Die ersten beiden Vorfälle wurden nicht dokumentiert. Gott sei Dank war es Winter und ich in kompletter Wintermontur unterwegs, so das "nur" ein massives Hämatom entstanden ist. Da ich eigentlich auf gute Nachbarschaft hoffte, haben wir damals nicht die Polizei geholt, sondern nur den Vorstand informiert.
    Beim OA habe ich heute keinen erreicht, Urlaubszeit, werde es morgen erneut versuchen.
    Ich möchte ja auch nicht das der Hund weg kommt o.ä. Der Hund kann als allerletztes was dafür. Und obwohl der Umgang mit dem Hund absolut nicht der Beste ist, glaube ich schon, das für die beiden der Hund wichtig ist. Jetzt kommen Vorschläge von Leuten mit denen die beiden klar kommen. Vielleicht hören sie ja auf die. Gassigänger wurde angesprochen, Maulkorb genauso. Mal sehen wie es weitergeht.
    Auf jedenfall läuft mein Hund wieder mit eingeschaltetem Radar den Weg zur Straße. :omg:

    Gott sei dank war diesmal jemand neutrales mit dabei. Den Vorstand werden wir schriftlich informieren. Ich habe mir jetzt mal das zuständige OA rausgesucht und werde dort mal anrufen. Mal sehen was dabei raus kommt.
    Zwei 40 KG Pakete auseinander zu halten ist schon recht heftig, zumal ich auch noch nicht zu 100 % wieder auf den Beinen bin. Treten o.ä. ist bei mir momentan nicht machbar, werde mir jetzt aber einfach meinen Stock mitnehmen. Hoffe nicht, das ich nochmals so eine Begegnung habe. Danke jedenfalls.

    Genau das ist meine Befürchtung, das eine umzäunte Kleingartenanlage nicht in den Bereich des OA fällt. Aber im neuen Hundegesetz von Berlin steht das in Kleingartenanlagen Leinenpflicht besteht. Also gehört es doch irgendwie mit rein :ka:

    Eigentlich finde ich es mies jemanden anders anzumeiern. So etwas kann immer mal passieren weil man unaufmerksam ist. Aber da sie absolut nichts ändern und es inzwischen nur mit uns der dritte Vorfall ist, möchte ich schon gerne sicher sein unbedarft die Kolonie verlassen zu können.

    Das Ankündigen erfolgte nach diesem Vorfall bereits. nochmal schmeisse ich mich nicht dazwischen um beide Hund zu schützen. OA und Polizei wurden angedroht, falls sich jetzt akut nichts ändert.

    An Pfeferspray haben wir auch schon gedacht, aber wenn wir sie sehen, machen wir ja schon einen großen Bogen und solche "Angriffe" kommen so urplötzlich, das die Hunde schon zu dicht beisammen stehen. So würde meiner auch eine Ladung abbekommen.

    An den Vorstand wenden wir uns erneut, das haben wir schon mal gemacht, aber da ist leider nicht viel passiert. Und selbst wenn sie den Hund anleint, zieht er einmal, fliegt sie hinterher. Also lässt sie lieber gleich los und brüllt das wir uns mit unseren Tölen verp..... sollen.
    Wir schaffen es ja inzwischen wirklich schon zu 99% dem aus dem Weg zu gehen. notfalls warte ich eben mal 5-10 Minuten. Aber das 1 % reicht um meinen Hund wieder komplett durch den Wind zu bringen.

    Hallo an alle,

    aus gesundheitlichen Gründen kam ich in letzter Zeit gar nicht zum schreiben, aber trotzdem hoffe ich mal auf Tip´s.

    Im Sommer sind wir immer im Garten in einer Kleingartenkolonie. Innerhalb der Kolonie ist Leinenzwang. Die Kolonie ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Einen Gang weite lebt ein älteres Ehepaar, mit einem großen Mix. Ihr Hund hat meinen schon zwei mal massiv attackiert, einmal hab ich einen Biss abbekommen, so das dieser Hund Staatsfeind Nr 1. für meinen ist. Wir gehen innerhalb der Kolonie schon immer sehr vorausschauend und Hund läuft gesichert an einem Kurzführer. Sobald wir sie sehen, machen wir einen riesen Bogen, gehen zurück oder versuchen anderweitig auszuweichen. Soviel zur Vorgeschichte.

    Am Samstag kamen wir abends von einer Gassirunde und sahen auf dem Weg vor uns schon besagte Dame mit Leine in der Hand. Nachdem sie in Richtung ihres Gartens gegangen war, schaute mein Mann vorsichtig um die Ecke, ob wir gehen können. Kein Hund mehr weit und breit. Wir liefen also zu unserem Garten und unterhielten uns kurz mit einer weiteren Nachbarin. Ohne Vorwarnung schoss besagter Hund aus dem, für ihn fremden, Garten und ging zielstrebig auf meinen los. Eine massive Keilerei begann, die wir versuchten zu unterbinden. Nach kurzer Zeit gelang es uns den anderen Hund zu verscheuchen. Gott sei Dank ist unserem nichts passiert. Frauchen war bereits in ihrem Garten und bekam nichts mit. Männe brüllend hinterher, sie stand nur da:“ aber Hundi wo warst du denn?“

    Reden kann man mit den Leuten nicht, man wird nur aufs äußerste beschimpft. Anleinen kann sie ihren Hund nicht, denn sie kann ihn ja nicht halten (Originalaussage). :shocked:

    Ich darf jetzt bei meinem Hund mit dem Training wieder von vorne anfangen und habe so langsam aber sicher die Nase voll. Da der Hund nicht nur auf andere Hunde geht, sondern auch vor Menschen nicht Halt macht, nun meine Frage.
    An wen kann ich mich wenden, damit der Hund so gehalten wird, das keine Gefahr mehr von ihm ausgeht. Ist dafür auch das Ordnungsamt zuständig, obwohl es eingezäuntes Gelände ist?

    Sorry ist etwas länger geworden, daher Danke fürs lesen.

    EDIT: Übrigens, nur weil ein alteingesessene Katze einen neue Katze angreift und verkloppt, ist sie noch lange keine "Kampfkatze". Das ist ganz normales Revierverhalten. Das wird seine Kleine später auch mit fremden Artgenossen machen.

    Nein, aber es gibt Katzen die sich als "Kampfkatze" fühlen und nicht nur ihr Revier verteidigen, solch einen Kater haben wir hier auch in der Nachbarschaft. Der hat nicht nur Katzen,sondern auch schon Hunde und Menschen zum Arzt geschickt.
    Und ja, den verjage ich auch mit dem Gartenschlauch, denn es tut ganz schön weh, wenn du alle fünf Krallen abbekommst. Und der würde auch nicht vor meiner Türe halt machen wenn sie offen ist.
    Und laut dem ersten post soll die Katze nicht gerade einfach sein, und um des lieben Friedens Willen für alle Beteiligten, sollte man nach einer Lösung suchen, mit der alle leben können.

    Ich glaube ganz wichtig ist, das ihr gemeinsam eine Lösung findet, miteinander redet und nicht anfangt zu streiten. Vielleicht, wenn er merkt das ihr Lösungswege sucht, geht das ganze friedlich für alle Beteiligten aus.
    Und so eine "Kampfkatze" kann ganz schön böse sein und solch ein kleines Katzenkind sowie auch ein kleines Menschenkind ganz schön malträtieren.
    Leider hält sich eine Katze nicht an Zäune oder Begrenzungen, und wenn sie das Dorf als ihr Revier betrachtet, dann gehört das Haus auch mit dazu. Und was haben fremde Menschen in ihrem Revier zu suchen.

    Für den Anfang würde ich ihm wirklich empfehlen für draußen den Gartenschlauch zu nehmen, den Wasserstrahl merkt die Katze, aber im Haus ist das doof. Vielleicht wird ihr das dann aber auf die Dauer zu stressig.