Mein jetziger Hund wird leider Gottes auch mein letzer sein
Seitdem ich auf eigenen Beinen stehe haben mich Hunde begleitet. Meine Kinder sind mit einem Traumhund aufgewachsen und irgendwie wuselte immer was hündisches um mich rum. Dadurch das ich gezwungen war mich zu bewegen, Hund will nun mal raus, habe ich meine körperlichen Einschränkungen sehr stark vermindern können, denn bei Arthrose ist Bewegung Gold wert. Nun ist es aber leider so, das aufgrund vieler fehlender Bänder in den Knien und einer Arthrose im Endstadium die Bewegung massiv eingeschränkt und vorallem auch sehr schmerzhaft ist. Deshalb wird unser Teddy der letzte sein. Ich könnte einem Hund jetzt nicht mehr das bieten was er braucht, und ständig mit Schmerzen sich zu zwingen fördert nicht den Zusammenhalt mit dem Hund.
Zum Glück ist mein Hund auch schon älter, leider auch von Arthrose geplagt, so das wir die letzte gemeinsame Zeit wie Pat und Patterschon durch die Gegend schlurfen.
Mir bleiben noch meine Katzen und ich weiß jetzt schon, das nach den beiden Monstern erneut zwei Fellnasen einziehen werden. Aber ein Hund, leider nein.
Beiträge von nicodamius
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Meistens lese ich nur still mit aber da ich mich ganz und gar in dich hinein versetzen kann, musste ich mich einfach zu Wort melden.
Ich habe auch so ein Exemplar zu Hause. Hatte vor allem und jedem Schiss, war absolut nicht ruhig zu bekommen und als Vorzeigehund definitiv ungeeignet. Kleine Kinder mochte er liebend gerne, allerdings nur zum Nachtisch, ihn irgendwo hin mitnehmen was er noch nicht kannte funktionierte nur, wenn wir es schrittweise ganz langsam aufgebaut haben und und und.
Ich habe fünf Trainer "verbraucht" bis ich endlich beim sechsten Glück hatte.Ich kann dir nur einen Rat geben. Nehme den Hund so wie er ist. Höre auf dein Bauchgefühl und genieße das, was funktioniert.
Kannst du ihn nicht mitnehmen, lass ihn zu Hause, das ist für dich einfacher und für den Wuffel stressfreier. Wenn er beim Begrüßen Angst davor hat, wenn du ihn anschaust, dann suche etwas womit ihr beide klar kommt.
Was mir geholfen hat ist eigentlich ganz einfach. Ich habe mich von der Vorstellung verabschiedet einen "normalen Vorzeigehund" zu haben. Ich nehme ihn so, wie er ist, mit all seinen Eigenheiten. An seinen Ängsten haben wir natürlich gearbeitet und heute können wir zu 99% geschillt Gassi gehen. Ich nehme aber seine Ängste heute noch für voll und wenn er der Meinung ist, er braucht 10,20 oder 40 Minuten um das schreckliche Gegenüber einzusortieren dann ist dem halt so.
Ich nehme ihn nie mit, wenn wir essen gehen oder einkaufen oder ähnliches, wir haben einen sehr strukturierten Tagesablauf den wir auch einhalten. Wenn nicht erinnert uns Herr Hund daran.

Heute, nach fast 9,5 Jahren vertraut mir der Hund in allen Situationen. Ich darf ihn überall anfassen oder untersuchen. Wenn irgendetwas kommt, was er nicht kennt ist er immer noch schissig, aber er folgt. Im Gegenzug dazu ist unser Tagesablauf mit Hund aber zu 98% immer der gleiche. Damit fährt Herr Hund am besten. Er zeigt mir wann er was möchte und wenn es sich einrichten lässt, machen wir das auch. Z.B. beim Gassi gehen den linken Weg nehmen anstatt den rechten, er schnüffelt lieber ausgiebig anstatt zu spielen oder zu aportieren, dann soll er eben.
Er ist nicht mein erster Hund, aber durch diese Verhaltensweise habe ich mehr über Hunde gelernt als bei allen anderen Hunden zuvor.Nachdem ich ihn so akzeptiert habe wie er ist, ist unsere Beziehung absolut TOP geworden und trotz seiner Angst würde er für mich inzwischen durchs Feuer gehen.
Von daher, genieße einfach die Zeit mit ihm. Es ist dein Hund, nicht der deiner Nachbarn, des Postboten oder von X, Y oder Z. -
Guten Morgen,
so sehr ich den Wunsch nach einem Hund verstehen kann, würde ich es jetzt nicht durchsetzen. Irgendetwas muss deinen Sohn ja wirklich in Panik versetzen. Ich würde versuchen raus zu bekommen warum dein Kind so strikt gegen einen Hund ist.
Über seinen Kopf hinweg den Hund zu holen, um damit deinen Mann und deiner Tochter und dir den Wunsch zu erfüllen kann mächtig nach hinten los gehen.
Bevor wirklich ein Welpe ins Haus kommt, sollte diese Thematik erstmal geklärt sein.
Ich finde, wenn ein Hund ins Haus kommt, müssen alle! damit einverstanden sein.
Mein einer Sohn wollte auch keinen Hund, aber nur mit der Begründung, er hat "keinen Bock" mit ihm zu gehen. Das stand von Anfang an fest und er hat nichts gegen Hunde. Heute geht er zwar auch mal, aber nur wenn es sich nicht vermeiden lässt. -
Eine ordentliche langsame Zusammenführung grade älterer Tiere kann schon mal ne gute Weile dauern, je nachdem auch mittels getrennten Räumen und Gittertüre. Weil hin her und dann vielleicht doch Tierheim macht es für das Tier im Endeffekt ja nur noch schwerer.
Ich weiß, das dies nicht von jetzt auf gleich geschehen würde. Wenn ja wäre es traumhaft.
Es wird für den Kater ja auch nicht einfach. Fremde Menschen ,fremdes Revier, fremde Katzen und ein Hund...ankommen kann dann auch etwas dauern.
Für deine Katzen bedeutet es auch Stress und für deinen Hund zusätzlich.Viele Punkte die man meiner Meinung nach beachten muss.Genau deshalb bin ich ja am hin und her grübeln. Ich möchte zwar helfen, aber den Tieren damit nicht mehr Stress als nötig zumuten.
Wenn Du den Katzen die Chance gibst, in die Höhe auszuweichen, ist's auch noch mal leichter.
Unsere Wohnung ist inzwischen fest in Katzenhand. Regale, Klettertürme/bäume, Schlafmulden etc. Irgendwie haben sie irgendwann hier die Vorherrschaft übernommen. Alles was unten noch übrig ist, ist in Hundebesitz.
Aber die Couch dürfen wir so ab und an mit benutzen.Ein Absperrgitter würden wir dann sowieso einbauen, damit nur die Katzen Zutritt zu den oberen Räumen hätten. Momentan wird dies noch geteilt.
Ich werde mir das ganze weiterhin durch den Kopf gehen lassen und alles an Für und wider gegenseitig abwägen.
Auf alle Fälle wird dies keine "einfach aus dem Bauch raus" Entscheidung werden, so wie ich entscheiden würde, wenn gar kein Tier hier wäre. -
Sind das reine Wohnungskatzen oder sind das Freigänger?
Es sind Wohnungskatzen. Wir haben aber 120 m² und die Katze haben ein eingezäunten Auslauf hinter dem Haus von 12 m² den sie durch eine Katzenklappe ständig nutzen können (Außer bei extremen Minusgraden. Da mache ich die Klappe Nachts dicht denn es zieht ganz schön dadurch)
Zum ersten Absatz: wäre das wirklich so arg schlimm?
Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.
In dem Moment fand ich die Zeit einfach grauenvoll. Erst das abgetrennte, dann konnte ich nie das Haus verlassen wenn ich den Hund nicht mitnehmen konnte oder keiner da wa,r und jetzt im Nachhinein betrachtet hat es ganz gut geklappt.Der Hund ist immer angeleint wenn noch kein Abbruch sitzt. Immer. Ich binde mir das Vieh halt um den Bauch und ans Bein
genau so war es nachdem das Gitter weg war. Der Abbruch funktioniert zu 99% aber eben nur zu 99%. Es reicht einmal und ich fange wieder von vorne an.
Ich weiß inzwischen das mein Hund den Katzen nichts tut. Wenn es ihm zu bunt wird, springt er auf, kläfft einmal ganz fürchterlich, die Katzen hopsen genau 1m! weiter und das war´s. Hört sich urs gefährlich an, ist es aber nicht.
Wenn wir vom Gassi kommen hängt der Kater schon an der Tür und wartet auf uns um dem Hund mang den Pfoten zu streichen, Köpfchen reiben und willkommen zu heißen. Ich bin uninteressant.Ich glaube ich habe einfach nur Angst, das die ganze Situation nicht funktioniert. Das die Katzen sich untereinander nicht mögen, das einer das dritte Rad am Wagen ist, oder sonstwas. Ich will meinen beiden das Leben auch nicht unnötig schwer machen. Den Hund bekomme ich soweit, das er den Kater irgendwann auch akzeptiert, auch wenn es dauert.
Ich würde den Kater eh nur aufnehmen unter der Voraussetzung, das im Notfall sie den Kater wieder zurücknehmen um ihn dann anderweitig zu vermitteln.(Sie können auch trennen da das Baby noch nicht krabbelt, ist aber halt keine Dauerlösung) Das ist aber auch wieder blöd für den Kater.
Irgendwie stehe ich hier einfach zwischen Baum und Borke.
Denn eigentlich heißt es für mich, wenn hier ein Tier einzieht, dann richtig und für immer. -
Guten Morgen,
da mein Thema irgendwie auch den Hund betrifft frage ich einfach mal hier nach als direkt im Katzenforum.Bei uns zu Hause lebt mein Hund, fast 9 und zwei dreijährige Katzen. Der Hund ist "meiner" und die Katzen wollte mein GöGa.

Als wir die beiden bekamen haben wir insgesamt ca 7-8 Monate gebraucht um alle aneinander zu gewöhnen. Erst mit räumlicher Trennung, dann nur unter Aufsicht und so weiter. Heute ist es so, das sich die Katzen hier komplett frei bewegen können ohne vom Hund in irgendeiner Art bedrängt zu werden. Im Gegenteil. Alle schlafen zusammen auf der Couch, wenn die Katzen auf dem Schlafplatz vom Hund ein Nickerchen machen, "traut" sich der arme Hund nicht sie zu verscheuchen und selbst an seinen Napf dürfen sie gehen. Nur wenn sie zuviel rumtoben springt er einmal auf, teilt seine Meinung mit, und legt sich wieder hin. Die Katzen stören sich daran ziemlich wenig, geben für genau 2 Minuten Ruhe und weiter gehts. Soviel dazu.
Nun ist es so, das bei Freundschaft von uns ein Baby Einzug gehalten hat. Dieses reagiert leider allergisch auf die dort vorhandene Katze, und damit kam mein Mann ins Spiel.
Er würde den Kater gerne bei uns mit aufnehmen. Zum einem um ihm den Weg ins Tierheim zu ersparen, aber hauptsächlich auch weil er sich ihn den kleinen Kerl verliebt hat. Es ist ein 9 Jähriger kastrierter kater. Total ruhig, lieb und verschmust. Er hatte eine Zeit lang zusammen mit einer anderen Katze gelebt, kennt also andere Katzen. Aber er kennt keine Hunde. So und da fängt mein Problem an.Wie gesagt, wir haben lange gebraucht um unseren Hund klar zu machen die Katzen gehören hier her. Es war stressig, auch alleine schon weil er ein Deprivationssyndrom hat, hat sich aber gelohnt. Draußen wären Katzen für ihn immer noch Freiwild wenn ich ihn lassen würde.
Nun weiß ich aber absolut nicht was ich machen soll. Kommt eine dritte Katze, wäre ich der Part, der für das meiste zuständig ist. Platz ist gegeben und auch Futter oder Tierarzt wäre versorgt. Ich mache mir mehr sorgen um die Zusammenführung. Alleine schon die dritte Katze zu unseren beiden - wie würden die ragieren???- und vorallem.....was sagt Herr Hund zu dritter Katze.Ich habe Angst wieder monatelang hier in einer aufgeteilten Wohnung zu leben, andererseits kennt der Hund ja schon Katzen zu Hause.
Falls jetzt das Argument kommt, wenn dein Mann will muß er sich drum kümmern, das zählt nicht. Jahrzehntelang war ich derjenige der die "Viecher" angeschleppt hat, und Männe hat stillschweigend mitgezogen, von daher kann (muß) ich da auch etwas zurück geben

Habt Ihr Erfahrungen mit solch einer oder einer ähnlich Konstellation und Ausgangslage? Ich stehe jetzt hier und weiß wirklich nicht was ich machen soll. Die Katze an sich würde mich nicht stören, denn "seine" beiden sind inzwischen ja auch schon meine Schmusebären und gehören genauso dazu wie Herr Hund. Aber ich habe Angst davor, wie das ganze funktionieren soll, oder mache ich mir einfach nur zu viele Gedanken?
Über hilfreiche Infos wäre ich echt sehr dankbar.
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Ich habe ja auch so einen Kanditaten hier der extrem zu Stressdurchfällen neigt. Wenn alle anderen Ursachen ausgeschlossen wurden und es definitiv auf den Stress zurück zuführen ist, habe ich mit Slipery Elm sehr gute Erfahrungen gemacht. Wenn ich weiß das eine Situation für ihn stressig werden könnte, bekommt er es vorher schon. Bei Durchfall, selbst bei Ansätzen, bekommt er von mir Slippery Elm verabreicht. Ist es wirklich "nur" Stressdurchfall hat dies meistens sehr schnell angeschlagen.
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Hi,
das wichtigste erstmal: Nerven behalten, ruuuhig. Sich selbst sammeln, nicht in Aktionismus verfallen.
Fokussieren, abschalten, Teppich einrollen und weglegen.Ja ich weiß, aber das sagt sich so einfach.
Wir selber kommen hier seit Wochen nicht zur Ruhe, versuchen natürlich dem Hund soviel Sicherheit und Ruhe wie nur möglich zu geben, und dann nimmt das kein Ende.
Klar, das sich der Darm nicht innerhalb von 2 Tagen soweit beruhigt, aber vorhin war die Verzweiflung einfach riesengroß.Ich war beim TA, ohne Hund, und habe mit ihm nochmals alles durchgesprochen. Er hat mir was mitgegeben zur Beruhigung des Magens und hat mit mir zusammen einen Ernährungsplan für die nächste Zeit aufgestellt. Solange es dem Hund gut geht, er keine Anzeichen von Schlappheit etc zeigt möchte er gerne noch ein paar Tage abwarten. Wenn es bis dato nicht besser wird, erneute Kotprobe und dann will er mal "in den Hund" schauen.
Also abwarten und Tee trinken und nachts halt wieder mit nur einem Auge schlafen. -
So langsam verzweifel ich wirklich.

Freitag war der "Letzte" Durchfall und am WE relativ normaler Kotabsatz.
Gestern Abend, auf unsere letzten Runde, waren scheinbar die Wildschweine Minuten vorher auf ihrer Abendrunde unterwegs und mein Hund hat Scheibe gespielt. Er stand auf dem Weg, schnupperte, schrie und jaulte, wie immer wenn ein Wildschwein in unmittelbarer Nähe ist.
(Muß dazu sagen, wir wohnen in der Stadt und bis vor ca 6 Monaten waren die Schweine noch nicht bis zu uns vorgedrungen)
Im Klartext, Stress für den Hund auch wenn es nur 2-3 Minuten dauerte bis wir ihn wieder unten hatten.Heute geht das Spiel mit dem Durchfall wieder von vorne los. Heute früh sehr weicher Kot und jetzt haben wir es gerade mal bis hinter den Garten geschafft und wieder wässriger Durchfall mit Blut.

Mein TA macht heute um 17.00 Uhr auf und wie so oft, werden wir ihm mal wieder einen Besuch abstatten.
Ich habe google durchforstet und bin dabei immer wieder bei IBD hängen geblieben.
Jetzt werde ich mich mal damit intensiver beschäftigen und den Arzt nachher auch darauf ansprechen.So langsam kann ich nicht mehr. Wieder keine Nachtruhe, bei der kleinsten Regung bin ich wach, denn so ein toller Durchfallhaufen im Wohnzimmer auf den neuen Teppich ist nicht das, was ich mir zum aufstehen wünsche.
Was mich immer wieder wundert ist, das er eigentlich keine Anzeichen von Kranksein zeigt. Er frisst, spielt, pennt und chillt so wie sonst auch. Bauchschmerzen, bzw anderweitig Schmerzen kann ich ausschließen, denn da reagiert mein Hund wie ein "echter Mann mit Männergrippe".
Was sollte ich beim Arzt noch Ansprechen, wenn es nicht von ihm kommt? Ich mache mir heute eine Liste, nicht das ich wieder die Hälfte vergesse und weiß das der Durchfall für die nächsten 2 Tage vorprogramiert ist. Denn TA ist Stress hoch 3 für Herrn Hund.
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Beginnen muss man wirklich beim Stress. Bei einem Angsthund ist das Bauchhirn irgendwann auf Stress "programmiert" und reagiert auf kleinste Anspannungen und Emotionen mit Durchfall
Das kenne ich von ihm seit Jahren. er reagiert bei kleinsten Anzeichen mit Durchfall und zu 99% haben wir es schnell wieder in den Griff bekommen. Aber durch unsere Situation war es mir nicht immer möglich unverzüglich zu reagieren, bzw seinen Stressauslöser ab zu schalten.
Die Leibspeise der sog. "guten" Bakterien sind (unlösliche) Ballaststoffe. Dazu gehören Vollkornprodukte aus Weizen, Roggen oder Hafer, Wurzelgemüse, Hülsenfrüchte, aber auch Löwenzahn. Ok....nicht unbeding die Leibspeise von Hunden, aber es darf auch resistente Stärke auf das Bakterien-Buffet, wie z.B. aufgewärmte oder aufgebratene Nudeln oder Pellkartoffeln. Das schmeckt auch dem Hund
Das war mir so noch nicht bewußt, werde es aber ab sofort mit in seinem Speiseplan einbauen. Wobei Löwenzahn schon immer mit im Futternapf gelandet ist, wenn es im Garten mal wieder so frisch und grün wuchs. Genau wie bei uns im Salat.

Übrigens sind nach dem heutigen Kenntnisstand mit probiotischen Joghurts keine Wirkungen zu erwarten, die über die herkömmlichen Joghurts hinausgehen. Es muss also kein teures Produkt sein.
Das wußte ich schon. Normaler Naturjoghurt hat genau die gleiche Eigenschaft wie der teure probiotische. Und Joghurt liebt und verträgt er. Den bekommt er zum Nachtisch und verteidigt seinen Joghurtteller sogar vor den Katzen.
Momentan hat sich sein Kot gefestigt. Wir haben jetzt aber auch langsam wieder unseren normalen Rhytmus und Stresssituationen versuche ich zu vermeiden, was bei ihm nicht immer so einfach ist. Er bekommt jetzt noch eine ganze Weile leicht verdauliches Futter und ich werde die Ratschläge hier beherzigen.
Die akute Phase hatte sie schnell, binnen drei Tagen hinter sich, von da an war der Kot wieder geformt und blieb es auch nach dem AB. Bis wir aber wieder ganz zurück in der normalen Fütterungsroutine waren, verging doch fast ein Monat. Spätfolgen wie eine irgendwie gesteigerte Empfindlichkeit gab es aber absolut keine - und das wünschen wir euch natürlich auch
Akut ist es bei ihm auch meistens nur 1-2 Tage, aber dadurch das wir seit Wochen hier im Stress waren, kam nie die Routine wieder und er nie in seinen Rhytmus. So war es ein ständiges auf und ab. Er wird immer extrem empfindlich bleiben, aber wenn es wieder so wird wie früher, bekommen wir es eigentlich sofort nach dem ersten Durchfall wieder in den Griff, da wir zu 99% den Grund kennen. Aber leider kann man nicht alle Stressauslöser aus der Welt schaffen.