Beiträge von tinybutmighty

    Wir haben ein Haus auf dem Land und diesen Sommer waren wir zum ersten Mal gemeinsam mit Rex dort und hielten uns viel im Garten auf.

    Am Gartenzaun stand dann oftmals der vierjährige Nachbarsjunge, der auch einen Hund, einen Dackelmix, im Alter meines Hundes hatte.

    Der Kleine ist ein aufgewecktes Kerlchen und ich habe mich immer gerne mit ihm unterhalten, wirklich ein superliebes Kind.

    Natürlich haben wir auch viel über die Hunde geredet. Einmal beobachtete der Junge dann, wie ich zu Rex "Sitz!" sagte, er das Kommando ausführte und daraufhin ein Leckerli bekam.

    Daraufhin meinte der Junge zu mir: "Also unserer Hündin müssen wir nicht Sitz sagen, die setzt sich immer von selber hin." Fand ich total knuffig :lol:

    Er hat mir auch erklärt, dass man zu der Hündin nicht sagen dürfe, sie sei ein Baby, weil sie dann böse sei. Und er hat superviele Weintrauben aus unserem Garten gepflückt und erklärt, dass er damit "die Schnecken füttert" :lol:

    Hi, du hast ganz richtig gehandelt.

    Leider kommt es vor, dass Halter größerer Rassen, die ihren eigenen Hund nicht richtig unter Kontrolle haben, dies nicht zugeben wollen und dann lieber den Kleinhundehalter anpöbeln, der seinen Hund auf den Arm nimmt.

    Ich würde ja gerne mal wissen, wie solche Typen reagieren würden, wenn DEINER der angriffslustig wirkende Schäfi wäre und ihrer ein Chihuahua oder Zwergdackel.

    Du hast ganz richtig gehandelt, indem du den körperlich unterlegenen Hund geschützt hast.

    Die Worte dieses Kerls solltest du dir nicht zu Herzen nehmen. Der ist einfach ein Spinner, so wie es sich hier liest...

    Drinnen zu markieren ist weit verbreitet bei Chi, Zwergpinscher und Co.

    Gibt es dazu irgendwelche "Belege", dass manche Rassen eher dazu neigen, drinnen zu markieren?

    Kleine Hunde haben nach meiner Erfahrung einen schnelleren Stoffwechsel als größere

    Das mit dem Stoffwechsel erscheint mir schon eher logisch, wobei mein Chi-Rüde ziemlich lange einhalten kann. Drei tägliche Spaziergänge im Abstand von jeweils ca. 6 Stunden reichen ihm im Normalfall.

    Nö, die markieren auch wenn sie frisch von draußen rein kommen... meist sind diese Kleinrüden hypersexuell und somit "größenwahnsinnig"...
    Markieren hat nix mit "voller Blase" zu tun....

    Also, ich bin jetzt ein wenig verwirrt... warum sollen Kleinhunde "meist" hypersexuell sein?
    Und dieser angebliche "Größenwahnsinn" von Kleinhunden... naja. Gibt es, aber oftmals sind ja in solchen Fällen wirklich eindeutig die Besitzer schuld, weil sie ihren Hunden zu viel durchgehen lassen un die dann gerne den kleinen Tyrannen geben. Aber was hat das wiederum mit Hypersexualität zu tun?


    Ich habe einen unkastrierten Chirüden, geboren im Oktober 2014. Als er bei mir schon stubenrein war, geschahen ihm bei meinen Großeltern noch ein paar Mal Missgeschicke, weil er es noch nicht generalisiert hatte.
    Danach pinkelte er nicht mehr in Wohnungen.

    Allerdings ist es bei ihm auch so, dass er gerade in Zoogeschäften öfters mal das Beinchen heben möchte... da ist er aber nicht der einzige Rüde. Anscheinend gibt es in solchen Läden meistens Ecken, wo sich viele Rüden dazu bemüßigt sehen, ihr Bein zu heben, quasi ein endloser Kreislauf :D
    Darüber hinaus muss ich in nur wenigen Geschäften aufpassen. Hauptsächlich Banken. Irgendwie kann er da drinnen und draußen nicht so gut unterscheiden. In anderen Geshcäften, z.B. der Buchhandlung, ist es aber wiederum kein Problem.


    Ein einziges Mal hat mein Rüde in der Wohnung einer Freundin mit einer damals unkastrierten Hundefreundin plötzlich das Bein gehoben. Ich weiß nicht genau, warum... ob er wirklich markieren wollte, ob er pinkeln musste, ob er gestresst oder "übererregt" war... danach ist es auch nicht mehr vorgekommen.

    Mein Chi, 16 Monate alt ist auch ein "Tut-Nix". Er tut anderen Hunden wirklich nichts und hat das auch nicht vor (wäre bei seiner Größe aber auch ziemlich schwierig :lol: ). Er würde halt einfach am liebsten zu jedem Hund hin um "Hallo" zu sagen und spielt auch sehr gerne mit anderen Hunden, wobei er sich seine Spielpartner langsam doch etwas selektiver auswählt als früher. Junge Hunde bis zu einem Alter von ca. 6 Monaten findet er z.B. nicht so cool und maßregelt die auch, wenn sie zu "distanzlos" sind.

    Ich gestehe auch, dass es schon ein paar Mal passiert ist, dass er zu anderen Hunden hingelaufen ist und sich nicht sofort abrufen ließ. Inzwischen habe ich für solche Situationen den Superpfiff, wobei Rex eigentlich eh von selbst kehrtmacht, wenn er merkt, das Gegenüber hat gar keine Lust auf Kontakt.

    Am liebsten geht Rex in der Gruppe spazieren.

    Wir sind ziemlich viel auf Hundewiesen unterwegs, gehen auch gerne mal in das Hundeauslaufgebiet im Stadtwald oder sogar in Hundeausläufe :ugly: Ich mag solche Gebiete, weil dort in unserer Gegend meist mehrere "Tut-Nixe" unterwegs sind und die Begegnungen somit entspannt ablaufen, weil in solchen Arealen ja meist keine unverträglichen Hunde unterwegs sind. Da muss ich mir dann auch keine Sorgen machen, wenn Rex mal losdüst zu einem anderen Hund. Und ja, ich mag das "Lockere" an solchen Orten.

    Natürlich möchte ich nicht, dass Rex andere Hunde belästigt. Die Pfeife nehme ich auf Runden mit Freilauf immer mit, und kommt es mal zu einer doofen Situation, entschuldige ich mich auch - es sei denn, der andere Halter reagiert unverhältnismäßig pampig, das hatte ich bisher aber auch erst einmal.

    Meist ist Rex aber an der Leine, hier in der Stadt herrscht ja offiziell sowieso Leinenpflicht (halten sich aber viele nicht dran) und imitten in der Stadt ist mir persönlich Freilauf auch einfach zu gefährlich. Auch an der Leine laufen Hundekontakte hier aber friedlich ab. Die weniger verträglichen Hunde kenne ich ja hier in der Gegend, da laufen wir eben vorbei und wenn ich mir bei einem Hund nicht sicher bin oder es gerade nicht passt, gibt es eben auch keinen Kontakt.

    In uns laufen auch gelegentlich Hunde rein, ich reagiere da eigentlich ganz gelassen und Rex bleibt auch gelassen. Aber ich stelle mich auch schon mal vor ihn, wenn der andere Hund z.B. sehr groß und stürmisch ist und ich merke, dass Rex die Situation nicht so cool findet. Ein Drama mache ich aber nicht draus, solange der andere Hund freundliche Absichten hat.

    Mit unverträglichem Hund stelle ich es mir hier in meiner Großstadt schwierig vor und bin froh, einen verträglichen Vertreter erwischt zu haben. Natürlich sollte man bei solchen Hunden auch Rücksicht nehmen und sich entschuldigen, wenn der eigene Hund mal zum "Tut-Nix" mutiert.

    klar gibt es manche mix hunde wo ich euch zu stimme aber ich muss ganz ehrlich sagen das ist bei unserer ganz anders also
    Wir haben im bekannten kreis viele rassehunde die mehr krankheits probleme haben als bei unserer


    Ich bin auch ehrlich ich habe nicht so viel hundeerfahrung um ein hund aus dem tierheim zu holen
    Den die meisten tiere haben zimliche probleme und ich weiss nicht ob ich so viel hunde erfahrung habe um mit so einem hund zu trainieren

    Woher habt ihr euren Hund denn?

    Natürlich können auch Rassehunde gesundheitliche Probleme bekommen, das ist ja klar. Es ist aber erwiesen, dass auch Mischlinge nicht gesünder sind als Rassehunde.

    Und sorry, aber woher hast du die merkwürdige Info, dass die meisten Tierheimhunde "ziemliche Probleme" haben? Meinen Chi habe ich aus dem TH zu mir geholt, als er 6 Monate alt war, und er ist ein ganz unkomplizierter und fröhlicher Hund.

    Viele Tierheimhunde werden aus Gründen wie Allergie, Trennung, Zeitmangel etc. abgegeben. Diese Hunde sind meistens ganz normale, umgängliche Vierbeiner, manche sind sogar schon recht gut erzogen.

    Es ist ja auch jeder Allergiker anders.

    Meine Mama reagiert auch auf manche Hunde nicht so gut, insbesondere auf welche mit kurzem, rauem Fell.

    Mit unserem Langhaar-Chihuahua gibt es hingegen keine Probleme. Der pennt sogar am liebsten auf ihrem Bett^^

    Vorsichtshalber auf den individuellen Hund testen lassen ist immer gut.

    Also, ich mag Chinesische Schopfhunde total gerne :cuinlove: Allerdings kenne ich ehrlich gesagt nicht wirklich viele, die Rasse ist ja eher selten.

    Neulich habe ich aber beim Spazierengehen wieder einen CCD getroffen. Die Hündin war sehr freundlich, menschenbezogen, aufgeweckt und dennoch ausgeglichen.

    Eigentlich habe ich bisher alle CCDs als recht umgängliche und anhängliche Gefährten erlebt.

    Wir hatten sogar mal darüber nachgedacht, uns einen Hund dieser Rasse anzuschaffen.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Rasse zu deinen Eltern passt.

    Als meine Sis und ich im Alter von 6 bzw. 4 Jahren zum ersten Mal Meerschweinchen bekamen, durften wir diese selbst benennen.

    Später an dem Tag mussten meine Großellis mit den Schweinchen zum Tierarzt um feststellen zu lassen ob es sich bei beiden wirklich um Mädels handelt. Sie erklärten uns also, der Tierarzt würde prüfen, ob beide Tiere tatsächlich weiblich sind. Ansonsten würde das männliche Tier über Nacht beim Tierarzt bleiben müssen, da er dann gleich kastriert hätte.

    Als sie zurückkamen erklärten meine Großellis: "Beide sind Mädels."
    Daraufhin meinte meine kleine Schwester ganz erleichert: "Na, zum Glück habe ich der Theresia einen Mädchennamen gegeben, ansonsten hätte sie über Nacht beim Tierarzt bleiben müssen!" :D

    Ich würde euch den Bolonka empfehlen. Das sind lustige Hunde, recht unkompliziert, aber doch für so ziemlich alles zu haben. Außerdem nicht ganz so klein wie Chihuahuas, da hätte ich persönlich immer Bedenken.

    Stimmt nur teilweise. Ich kenne Bolonkas, die kleiner sind und weniger wiegen als mein Chi ;)

    Es stimmt natürlich, dass man beim Chihuahua auf einen guten Züchter achten sollte. Ich würde es bevorzugen, wenn der Züchter nur mit Hunden züchten würde,die mindestens 2 Kilogramm weigen. Mein Chi wiegt etwas mehr als 3 Kilogramm und ist sehr robust und für jeden Spaß zu haben =)

    Chihuahuas sind aktive, aufgeweckte und clevere Kerlchen. Sie sind auch für allerlei Hundesport zu haben, ob Obi, Mini-Agility oder Nasenarbeit.
    Mein Chihuahua ist supergerne im Wald unterwegs und liebt es, herumzuflitzen.
    Drinnen sind sie ruhig und haben auch nichts dagegen, mal einen Ruhetag einzulegen. Sie lieben Unternehmungen aber genauso wie größere Rassen. Ihre Anpassungsfähigkeit und das zumeist sehr umgängliche Wesen macht sie aber zu guten Anfängerhunden, die sich auch recht gut motivieren lassen.
    Charakterlich kenne ich eigentlich ganz unterschiedliche Chis, vom frechen Draufgänger bis zur eher zurückhaltenden Schmusebacke.
    Sie sind aber alle sehr anhänglich und menschenbezogen.

    Die langhaarigen Chis werden in vielen Rassebüchern als etwas sanftmütiger und weniger eigensinnig beschrieben. Ich glaube, das ist aber auch vom Charakter des Individuums abhängig.

    Ansonsten fiele mir noch der Papillon ein - sehr clevere, aufgeweckte und fröhliche Kerlchen.

    Auch Hunde aus der Bichon-Gruppe (Havaneser, Bichon frisé, Malteser) könnten passen.