Beiträge von tinybutmighty

    • Also meiner Sitterin könnte ich Rex auch um 6:45 bringen - gibt es also durchaus ;) Meist holt aber ohnehin sie ihn ab und wenn er ganztags bei ihr ist, hole ich ihn dafür nach der Arbeit ab.

    Mein Hund ist auch nicht komplett kaputt, wenn er in Betreuung war, obwohl er dort viel Auslauf bekommt. Trotzdem spaziert er an den meisten Tagen abends immer noch ganz munter mit mir. Er hat allerdings auch eine sehr gute Kondition ;) Pensionen in denen die Hunde nur kaputtbespaßt werden sind aber auch nicht seriös und kämen für mich nicht in Frage.

    Ein gutes Netzwek ist wichtig, aber wenn man eines hat, dann ist das auch möglich mit dem Hund.

    Ob man das "auf sich nehmen" möchte mit VZ und Hund, muss man halt für sich entscheiden. Bei mir war's auch nicht so geplant und trotzdem klappt es jetzt gut.

    Wobei die Rasse durchaus beachtet werden sollte - kleine, "niedlich" wirkende Hunde bringt man halt schneller mal wo unter.

    Oh Gott, sorry :shocked: Ja, ich habe die englische Ausgabe - das sollte ich immer dazuschreiben, bevor ich spoilere, herrje |)

    Hab gestern wieder so 60-70 Seiten geschafft

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    und so richtig mag mich diese "Atmosphäre" einfach nicht packen, obwohl ich Alaska schon faszinierend finde. Aber auch die Beschreibung der Reise an sich geht mir leider nicht so unter die Haut wie bei manchen anderen Büchern.
    Aber es liest sich schon flüssig und Sophies Tagebucheinträge mag ich irgendwie am liebsten, weil ich ihre Entwicklung und die neuentdeckte Leidenschaft für die Fotografie schon spannend finde.

    Ich finde, dein Text liest sich sehr überlegt und ich kann deinen Hundewumsch gut nachvollziehen.

    Auch mit körperlichen Einschränkungen ksnn man einen Hund gerecht werden. Es gibt auch Rollifahrer, die ihre Hunde im Agility führen, um mal ein Beispiel zu nennen. Wichtig ist halt, sich einigermaßen realistisch einschätzen zu können und einen Hund auszuwählen, den man eben auch seinem Arbeitseifer entsprechend auslasten kann.
    Hier gibt es einige IPO Sportler die sicher mehr dazu sagen kònnen - es hört sich bei dir aber schon so an, als wärst du in der Lage diesen Hundesport betreiben zu können.


    Große Hunde kann man auch in einer Wohnung halten. Drinnen ruhen Hunde, die genügend Bewegung und Beschäftigung haben, ohnehin hauptsächlich.

    Ich arbeite zurzeit auch VZ. Habe eine tolle Hundesitterin, die meinen Hund entweder ganztags betreut oder zum ausgiebigen Spaziergang mittags abholt und nach ein paar Stunden wieder heimbringt. An den weiteren 2 Tagen sittet meine Familie den Hund und freitags ist er auch mal bis zu 8 Std. alleine. Mit einem guten Netzwerk ist VZ mit Hund mMn gut möglich. Möglichkeiten wurden hier ja schon genannt.

    Bin jtz noch bis 220 gekommen.

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    Am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, wobei mir "The Snow Child" da doch noch etwas besser gefiel. Die Erzählperspektive - wie gesagt, nicht mein Fall, aber passt zu dem Buch.
    Dieses Mystische - hmm, da bin ich immer zwiegespalten. "The Snow Child" gefiel mir ja sehr und es gibt durchaus weitere Bücher - zB "Aus dem Nichts" oder "Zeit der Gespenster" -, wo ich finde, da passt es einfach. Da stören mich solche Elemente dann gar nicht. Bei "To the Bright Edge of the Wolrd" bin ich da noch hin- und hergerissen. Gerade wurde das Baby "aus dem Baum" geboren. Das ist jetzt nichts, womit ich viel anfangen könnte...aber vllt kommt dazu ja noch was.

    Rex ist bisher auch sehr "unkaputtbar". Wir sind dem auch schon öfter mal auf Pfote und Schwanz getreten, einmal fiel er vom Fensterbrett runter, und wenn er mit zu wenig Anlauf aufs Sofa springt, prallt er auch schon mal dagegen und fliegt wieder auf den Boden^^

    Im Wald läuft er sehr gern abseits der Hauptwege und generell ist er so der Typ Hund, der nen recht großen Radius hat und da sehr abenteuerlustig ist :lol: Chaos-Chi halt :D

    Weiterlesen werde ich es auf jeden Fall =) Ich kann diese Abneigung auch gar nicht rational erklären - ich komm damit einfach nicht so klar :ugly:

    Mal schauen, vllt entschädigt mich ja die Handlung auch für die Erzählperspektive. Sollte ich nach Ende der Lektüre sagen, "Nee lese ich gewiss nicht noch mal", schenke i ch es halt weiter. Hab es allerdings im Original - und kenne nur wenige, die auf Englisch lesen. Aber im Regal macht es sich notfalls immerhin auch gut neben "The Snow Child" xD

    Sooo - bis Seite 60 bin ich gestern Abend gekommen.

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    Mein erster Gedanke war gleich: Oje, das ist nicht meins... Nicht aufgrund der Handlung, die ist durchaus interessant - aber ich mag diese Art von Erzählperspektive nicht, also dass das Buch aus Tagebucheinträgen, Notizen, Briefen und so weiter besteht. Wenn das nur ab und zu wäre, fände ich es nicht schlimm - aber dass das ganze Buch auf diese Art erzählt wird, gefällt mir gar nicht. Ist einfach einw rein persönliche Abneigung meinerseits.