Beiträge von tinybutmighty

    Puh - vermutlich habt ihr zu schnell zu große zeitliche Sprünge gemacht. Wäre jetzt meine Einschätzung.

    Auf jeden Fall solltest Du bedenken, je öfter du sie jetzt mit ihrer Verlustangst allein lässt, desto mehr manifestiert sich das Ganze. 2h sind definitiv zu lang für einen Hund, der noch nicht mal wenige Minuten entspannt bleiben kann.

    Ich würde sie von einem Hundesitter oder Freund betreuen lassen und das Alleinebleiben wieder ganz von Angang an in Minibabyschritten üben.

    Noch eine letzte Überlegung: Deine Freundin erkrankte kurz nach Einzug des Welpen? Vllt fällt dem Junghund auch aufgrund dieser Veränderung das Alleinebleiben schwer, da euer Alltag ja vermutlich durcg die Erkrankung auch durcheinandergewirbelt wurde?

    So, bin jetzt schon ziemlich weit mit D. Chamberlains "Before the Storm". Insgesamt gefällt es mir schon ziemlich gut, die Thematik ist jedenfalls sehr interessant - ein Junge mit Fetal Alcohol Spectrum Disorder wird verdächtigt, eine Kirche in Brand gesteckt zu haben - und das Buch liest sich sehr flüssig.

    Es sind halt recht viele Rückblenden dabei, die aber nicht weiter stören und sich gut ins Buch einfügen.

    Ich würde aber trotzdem empfehlen, wenn jmd Interesse an der Autorin hat, zuerst "Necessary Lies" oder "Breaking the Silence" zu lesen, denn der Minuspunkt für mich in "Before the Storm" sind doch die "Beziehungsgeschichten" - die könmten meiner Ansicht nach auch noch etwas weniger Raum einnehmen.

    Aber eine dennoch spannende Lektüre :bindafür: was für Jodi Picoult Fans wie mich

    Bin vor paar Tahen mit "Julius Winsome, deutsch "Winter in Maine", fertig geworden. Sehr düsteres, atmosphärisches Buch, passt sehr gut in die kalte und dunkle Jahreszeit. Falls jemand es auch liest, würde ich mich über weitere Meinungen freuen.

    Nun lese ich von D. Chamberleine "Before the Storm". Derzeit bin ich aber nicht soo in Lesestimmung, von daher komme ich nicht so gut voran. Bin jtz vllt ca auf Seite 60-70. Liest sich schon ganz interessant, mal sehen, wo die Geschichte hinführt...

    Wir haben am 15. unsere Weihnachtsfeier und es wird meine erste in der Firma, weil ich ja erst seit Juli dort arbeite. Anfangs hatte ich so gar keine Lust - aber inzwischen freu ich mich darauf =) Die Feier findet in einem Hotel statt, es wird ein Buffet geben und einen DJ etc.

    Und die Abteilung, in der ich gerade bin hat auch schon gesagt, dass ich gern bei ihnen sitzen kann - dann wär das also auch geklärt ;) (wobei ich hoffe, dass die andere Abteilung dann nicht "beleidigt" ist, wenn ich bei den anderen sitze - notfalls muss ich zwischendurch halt mal switchen xD )

    Bei Felix will ein Milchzahn einfach nicht raus. Die Tierärztin hat uns bis Januar Zeit gegeben, dann muss er in Narkose entfernt werden.. Habt ihr irgendwelche Tipps oder Erfahrungen? Felix ist dann ein Jahr alt.. Erfahrungsgemäß braucht er aber für alles etwas länger :ka:

    Bei Rex ist ein Milchzahn von selbst rausgegangen, als er schon über 2 Jahre war (war ein Canini). Die Tierärztinnen meinten aber auch, dass sehr selten ein Milchzahn so spät noch von selbst ausfällt. Eigtl hatte ich da eh schon geplant, ihm diesen Zahn bald ziehen zu lassen.

    Die meisten Hunde zeigen eh an, wenn sie dringend rausmüssen. Man muss halt auf die Anzeichen achten - zB verändere Körperhaltung, Herumschleichen, Blicke zur Tür...

    Mein Hund stellt sich, wenn er Durchfall hat und dringend raus muss, direkt zur Tür und starrt dann manchmal noch auf den Schrank, wo seine Leinen und Brustgeschirre liegen. Hab ich ihm nicht bewusst beigebracht. Ich glaube, die meisten Hunde müssen das gar nicht lernen.

    Ich bin am Samstag fertig mit dem Buch geworden :)

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    Zu der Sache mit der Baumgeburt: Mir wäre auch nicht in den Sinn gekommen, dass das eine echte Frau gewesen sein könnte. Fand ich sehr interedsant und rückblickend auch schlüssig, wie das hier in den Raum gestellt wurde.

    Mir gefiel die zweite Hälfte des Buches deutlich besser als die erste Hälfte. Sophies Entwicklung war interessant mitzuverfolgen, ansonsten fand ich vor allem den geschichtlichen Aspekt interessant, also den Umgang mit den Ureinwohnern Alaskas, ihre Lebensweise, ihre Reaktionen auf die weißen Entdecker. Das hat die Autorin mMn sehr gekonnt zu einem wichtigen Teil ihrer Gescgichte gemacht.

    Ich muss aber gestehen, dass "The Snow Child" vorerst mein Lieblingsbuch der Autorin bleibt. Trotzdem fand ich "To the Bright Edge of the World" dann doch ziemlich gut!