Beiträge von tinybutmighty

    @Gina23 Das war jtz nicht auf dich bezogen :)

    Zum Thema "Auslastung" - da meinte ich gar nicht direkt vorm Alleinbleiben, sondern dass der Hund eben ganz allgemein ausreichend bewegt und beschäftigt wird.


    Ich glaub, wirklich "gern" bleibt kein Hund alleine, aber es gehört halt dazu, so wie an Straßen an der Leine gehen oder Ähnliches. Mit der Zeit wird's einfach Alltag, denke ich, zumindest wenn der Hund regelmäßig allein bleiben muss.

    Komisch, wieso hält sich dieses Vorurteil dann - selbst hier im Forum - wohl so hartnäckig?
    Wann immer hier nach einer Rasse gesucht wird, die ein paar Stunden alleine bleiben können muss, wird darauf hingewiesen, dass der Chihuahua so sehr anhänglich/menschenbezogen ist und deshalb nur schwer alleine bleibt :ka:

    Ich glaube ehrlich gesagt liegt das bei so Minis schon öfter mal daran, dass die Leute, die sie halten, sie sehr stark "vermiedlichen" und wie Babys behandeln und das Alleinebleiben dementsprechend wenig üben oder ein großes "Brimborium" daraus machen.

    Außerdem glaube ich, dass gut ausgelastete Hunde oft besser alleinbleiben weil sie dann eh müde sind und pennen. Aber gerade bei den Zwergen ist es ja doch außerhalb der Forenwelt so dass sie ncht selten nur wenig Bewegung u. Beschäftigung bekommen :ka:

    Irgendwie frage ich mich, ob Jane Eagland sich von "Fingersmith" von Sarah Watees hat inspirieren lassen. Es gibt da schon ein paar Ähnlichkeiten vom Plot her. Es wirkt jetzt nicht total abgeschrieben, aber wenn man beide Bücher hintereinander liest, ist das irgendwie schon so ein bisschen ähnlich (Vorsicht, Inhaltsspoiler!):

    Spoiler anzeigen

    Lesbische Protagonistin im viktorianischen England, die in einer Irrenanstalt landet auf Geheiß einer Person aus dem Umfeld bzw der Familie und daraus zu fliehen versucht... - bei "Fingersmith" ist das aber nur ein Teil des raffinierten Plots

    Vom Schreibstil her finde ich "Mein Herz so wild" leider nicht sehr überzeugend. Okay, es ist ein Jugendbuch, aber zumindest in der deutschen Version liest es sich wie ein Buch für Zehnjährige. Darunter leidet mMn auch die Spannung. Die Sätze erzeugen einfach keine Stimmung und alles bleibt so oberflächlich-seicht.
    Kein Reinfall, aber auch nichts, was wirklich berührt.

    Rex hat das Alleinebleiben auch problemlos gelernt. Dabei war ich die ersten Monate viel zu viel zuhause |) Trotzdem hat er sich sehr rasch daran gewöhnt.

    Ich denk, bei TS/Privatabgaben Hunden die schon bei den Vorbesitzern allein bleiben konnten, stehen die Chancen da recht gut dass sie ee auch im neuen Zuhause dann gut mitmachen. Und zu zweit allein fällt manchen Hunden ja sogar leichter.


    Ich freu mich so dass ich ab morgen ne Woche frei hab. Gaanz viel Kuschel- und Wanderzeit mit Rex :herzen1:

    Naja - natürlich sind Bullterrier als Terrier tendenziell eher eigenständige, selbstbewusste Hunde, ich glaube aber schon, dass man auch als Neuling in Sachen Hundehaltung mit einem Hund dieser Rasse gut klarkommen kann, wenn man konsequent, fair und geduldig ist und keinen "Kadavergehorsam" erwartet. Wenn man die Vermutung hat, da steckt ein Bulli mit drin, kann man sich ja zudem auch Infos über die Rasse beschaffen, wie hier übers Forum zum Beispiel.

    Dem Hund gegenüber fände ich es am fairsten, die Nachbarin überlegt sich rasch, ob sie sich die Haltung zutraut oder nicht.

    Ich bin nach 2 Wochen!! - so lange brauche ich selten für ein Buch - fertig mit "Fingersmith". Das Buch ist großartig, hatte nur so viel anderes im Kopf, darum wsr die Lesestimmung oft einfach nicht vorhanden.

    Nun ja, jetzt bin ich innerlich immer noch so im viktorianischen England, dass ich zu Jane Englands "Mein Herz so wild" gegriffen habe, das hab ich auch erst einmal vor Jahren gelesen.

    Es weist ein paar Ähnlichkeiten zu "Fingersmith" auf, ist aber eigentlich Jugendbuch und somit weniger in die Tiefe gehend, weniger raffiniert. Aber dennoch nicht schlecht.

    Zu Weihnachten bekomme ich dann wieder neuen Lesestoff :applaus: Und mrine Großeltern meinten dass ich von ihnen ein Geldgeschenk bekomme. Dss schreit nach Büchershopping :D

    Ich hab ja echt Glück, dass in meiner Firma doch einige sehr nette Leute dabei sind. Ich bin auch richtig froh, das Trainee-Programm gemacht zu haben. So habe ich mehrere Abteilungen kennengelernt und kenne dadurch natürlich auch mehr Leute. Meist bleiben die einzelnen Abteilungen ja doch eher für sich, z.B. beim Mittagessen. Ich versuche, da eher offen zu bleiben, irgendwie fände ich es schade, dann mit Leuten aus Abtg. A. überhaupt nix mehr zu tun zu haben, wenn ich in Abtg. B. lande.

    Grundsätzlich finde ich es ja immer gut, wenn ein Trainer auf die Unsicherheit eines Hundes eingeht und dazu rät, langsam zu machen. Ich persönlich würde aber nicht aufhören, normale Spaziergänge zu machen, wenn mein Hund auf diesen Runden zufrieden und interessiert wirkt. Übertreiben würde ich halt auch wieder nicht - Radfahren, Mantrailing und Co., das hat doch noch Zeit. Aber gerade entspannte Naturspaziergänge auf denen der Hund ausgiebig schnüffeln und seinen Interessen nachgehen darf, halte ich in den meisten Fällen für sehr sinnvoll.

    Dummytraining - würde ich persönlich nur machen wenn mein Hund Spaà dran hat und das gilt für alle Aktivitäten. Soweit ich weiß gibt es bei der Natural Dogmanship Methode ja sogar jene Leute, die mit ihrem Hund nur noch "Jagdausflüge" mit dem Dummy machen und kaum mehr normal spazierengehen. Mein Weg wäre das nicht.

    Ich denke, du solltest offen mit der Trainerin sprechen und deine Bedenken und Vorbehalte äußern. Und wenn du sagst dass du das mit dem häufigen Dummytraining nicht möchtest, sollte ein guter Trainer dies auch akzeptieren und andere Wege aufzeigen kònnen.

    Ich persönlich würde dir empfehlen, mal auf trainieren-statt-dominieren.de nach einem Trainer in deiner Nähe zu suchen. Da hat man immerhin schon mal den Anhaltspunkt, dass mit den Hunden gewaltfrei und positiv gearbeitet wird.