@tinybutmighty: Ich hatte nicht vor deinen Post mit meinem zu kritisieren oder so -im Gegenteil.
Ich htte ihn ja auch direkt geliked.
Sorry, dann hatte ich das falsch aufgefasst. No hard feelings :)
@tinybutmighty: Ich hatte nicht vor deinen Post mit meinem zu kritisieren oder so -im Gegenteil.
Ich htte ihn ja auch direkt geliked.
Sorry, dann hatte ich das falsch aufgefasst. No hard feelings :)
Perdone, ich brause bei dem Thema grad leicht auf.
Sicher, die meisten Hunde kommen nur angestürmt ohne auf Ärger aus zu sein!
Aber für einen ängstlichen Hund kann das halt trotzdem richtig schlimm sein und wenn ein Hund angstaggressiv ist, kann die Stimmung dann auch leicht mal bei dem anderen kippen.
Habe ich behauptet, dass es für den Hund nicht trotzdem schlimm sein kann?
Trotzdem halte ich es für wichtig, in solchen Situationen möglichst nicht in Panik zu geraten, sondern ruhig und energisch zu bleiben. Natürlich ist das nicht einfach! Aber wenn man es schafft, kann man seinen Hund auch entsprechend besser schützen.
Mein Chi war vor allem als Junghund so ein "Magnet", den die Leute gern einfach angefasst und gestreichelt haben. Okay, war bei ihm nicht soo das Problem, da offen und aufgeschlossen, lieber wäre es mir aber schon gewesen, wenn jeder erst mal gefragt hätte. Ein Mann hat auch mal sehr plötzlich die Hand zum Streicheln ausgestreckt, als meine Sis mit Rex Gassi war - da hat Rex dann in die Luft geschnappt als Warnung.
Am heftigsten fand ich ja die beiden Leute, die Rex einfach so hochgehoben haben. Leider war ich damals so baff und außerdem noch eher schüchtern - heute wäre ich da energischer geworden.
Mittlerweile geht Rex selbst zu Leuten hin, wenn er Interesse an ihren Streicheleinheiten hat. Hat er keinen Bock, weicht er einfach aus und ignoriert sie.
Bei einem Hund, der auf das Antatschen durch Fremde unsicher reagiert, würde ich die Leute, wann immer möglich, ruhig aber bestimmt auf Abstand halten.
Zum Mäntelchen: Da würd ich dumme Kommentare einfach ignorieren, manche Menschen haben halt keine Ahnung. Hier in Wien laufen mittlerweile so viele Hunde mit Mantel rum, dass eigentlich kaum je jemand was Blödes dazu sagt.
Wenn du selbst psnisch bis unsicher wirst in solchen Situationen, ist das natürlich noch ein ganzes Stück schwieriger, denn dein Hund spürt deine Anspannung ja auch. Aber Gefühle lassen sich natürlich nicht mit Knopfdruck steuern.
Ich würde dir raten, versuch zumindest, dir vor Augen zu halten, dass die meisten Hunde, die auf Artgenossen zustürmen, bloß distanzlos sind - aber harmlos. Nur ein gaanz kleiner Bruchteil von ihnen läuft mit ernsthafter Beschädigungsabsicht auf Artgenossen zu.
Ich lass meinen Chi ja sehr viel Kontakt hsben, auch mit größeren Fremdhunden, aber große "Auf-uns-zu-Stürmer" bremse ich erst mal kòrpersprachlich und stimmlich. Einmal musste ich auch einen Hund mit der Leine schlagen, weil eer sich einfsch auf Rex gestürzt hat...da war mir erstmal auch anders zumute, aber im Endeffekt hatte Rex keinen Kratzer abgekriegt. Die meisten Hunde ziehen GsD nur eine "Show" ab.
Auch wenn ich nicht angesprochen bin: Klar musst du den Hund erst mal auf den Klicker konditionieren
Ganz einfach: Klick + Keks in die Hundeschnute - kapieren Hunde im Normalfall sehr schnell.
Dann kann man den Klicker erst mal nutzen um bereits gelernte Kommandos zu bestätigen aber im Normalfall kann man sehr schnell dazu übergehen dann eben auch Neues über den Clicker aufzubauen.
Ja, sowas kommt vor und ist natürlich blöd, wenn man einen Hund hat, der das nicht mag bzw. darauf mit Unsicherheit reagiert.
Ich denke, da kann man eigentlich nur versuchen, seinen Hund zu schützen, indem man den anderen Hund blockt und dafür sorgt, dass er dem eigenen Vierbeiner nicht zu nahe kommt. Viele Hunde lassen sich eh schon durch ein energisches "Hau ab" und wenn man sich vor ihnen aufbaut vertreiben.
Falls ein Besitzer in der Nähe ist, kann man behaupten, der eigene Hund sei krank (was Ansteckendes, zB Giardien oder Flöhe, Magen-Darm...). Ich glaube, so kriegt man die Leute am schnellsten dazu ihren Hund einzusammeln.
Ich hätte auch an ZOS und Tricksen gedacht ![]()
Und vllt könntest du ja zusätzlich einen Gassigeher engagieren, der 2-3 Mal pro Woche eine größere Tour mit dem Hund dreht? Kommt natürlich darauf an, wie euer Hund so drauf ist... Wenn ich krank bin, sage ich meiner Hundesitterin meist trotzdem nicht ab, so bekommt Rex trotzdem seinen längeren Spaziergang/Ausflug und ich kann mich ausruhen.
@Nesa8486 Ja, mir hat "Winter in Maine" gut gefallen :)
Puh, meine 2017 gelesenen Favoriten...da muss ich später noch mal auf Lovelybooks in meine Rezensionen gucken, ich weiß gar nicht mehr genau, welche Bücher ich alle dieses Jahr zum 1. Mal gelesen habe.
"Die Wand" kommt auf jeden Fall in meine Top 5 dieses Jahres, denke ich mal.Aber sonst...schwierig.
Übrigens bin ich gerade immer noch bei "Fingersmith", hab gerade zu viel im Hinterkopf, um viel lesen zu können. Ich denke, am WE kuschle ich mich dann mal unter meine Decke und lese es aus. Und dann werden Weihnachtsgeschichten gelesen
Da sind mir übrigens noch zwei tolle eingefallen:
Peter Rossegger
- "Als ich Christtagsfreude holen ging" und
- "Weihnachten in der Waldheimat"
Na toll, jtz will ich was von Rebecca Gabble lesen wegen euch ![]()
Ich glaub, zukünftig passiert das eh nicht mehr weil Rex jtz extra gut aufpassen wird
Aber ich glaub, dass wir dann ganz normal writer gegangen sind, war auch am besten, so konnte er das "verarbeiten" und richtige Angst vor ihr hat er, glaub ich, auch nicht gekriegt.
@Gina23 Wobei letztlich ja auch mit einem Hund in Settergröße was passieren kann - in einem anderen Forum hatte eine Halterin zB einen Chi und einen Staff, dann ist der Staff mal ganz blöd auf den Chi gefallen und der ist gestorben.
Letztlich sind das aber in meinen Augen tragische Einzelfälle, ich will Rex deshalb nicht mehr einschränken als absolut notwendig und letztlich ist das Leben ja eh immer lebensgefährlich. Gibt na auch so viele Klein/Groß-Kombis im selben Haushalt, wo nix passiert.