Ich fand Unten am Fluss ehrlich gesagt superzäh
Aber ob's blutig war weiß ich nicht mehr genau. Glaub aber, es gibt schon auch Passagen, die eher nicht für Leute geeignet sind, die da empfindlich reagieren.
Beiträge von tinybutmighty
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"Unorthodox" hat eine Freundin von mir gelesen. Sehr empfehlenswert, interessante Geschichte, die wohl auch ziemlich bedrückend ist, aber eben lesenswert.
Ich glaube, das Buch hole ich mir demnächst dann ecg mal
Ich hab schon zahlreiche Bücher von Leuten aus rel. Gemeinschaften / Sekten gelesen, die ausgestiegen sind, und fand diese eigtl immer wahnsinnig interessant, berührend und intense. -
@Stachelschnecke Wenn es etwas schräg sein darf, lies "Hundekuchen zum Frühstück"

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Ich könnte meinen Hund nicht den ganzen Tag allein lassen. Betreut wird er entweder von der Family oder von seiner Hundesitterin. Letztere macht dies hauptberuflich, nimmt maximal 4-5 Sitterhunde mit auf die Spaziergänge und zu sich in die Wohnung auch max. 4 Hunde pro Tag. Die Hunde sind fast alle Stammkunden, kennen sich also und mögen sich sehr. Es gibt lange Waldspaziergänge und viel Chilltime für die Hunde. Empfohlen wurde mir die Sitterin von einer Freundin, die sie schon ewig kennt und mit ihr befreundet ist. Vllt findest du auch so jemanden, wenn du dich unter Hundeleuten umhörst. Gerade über Leute die das professionell machen findet man ja auch recht schnell Erfahrungsberichte. Und man merkt ja auch ob der Hund sich in der Betreuung wohlfühlt.
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Oh Gott...ich hab schon wieder Bücher gekauft
Wobei ich heute einfach den 25€-Gutschein verwendet hab, den icg zu Weihnachten bekam. Hab 2 Bücher im Wert von 25,99€ gekauft. Und zwar:"Mischling" - das wurde hier ja des Öfteren positiv erwähnt und ist mir dann einfach ins Auge gesprungen &
"History of Wolves" - stand auf meiner Weihnachtswunschliste und ich bin sehr gespannt, da ich die Autorin noch gar nicht kenne.
In der Buchhandlung hab ich aber sooo viele Bücher entdeckt, die ich unbedingt haben möchte

Kennt jemand "Mudbound"? Oder "Unorthodox", hatte das nicht jemand hier gelesen? Außerdem hat mich eine Neuerscheinung namens "Rocket Boys" angelacht... oh Mann, ich möchte ewig leben um alles lesen zu kònnen was mich interessiert

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Würde ich auch sagen. Verschiedene Perspektiven sind verschiedene Perspektiven!
Hat jemand hier vielleicht Inspiration für mich in welchem Buch ein Tier eine große Rolle spielt- dem aber nichts passiert? Wenn ich da nichts finde nehme ich ein Sachbuch über Ressourcenverteidigung bei Hunden.
Vielleicht ein wahres Buch, zB "Bob der Streuner", "John & George" oder "Das Wunder auf vier Pfoten"?
Wenn's ein Roman sein soll, fiele mir "Engelspfade" von Alice Peterson ein.
"Die Wand" finde ich ja genial, das fällt aber natürlich raus und auch "Winter in Maine" geht dann ja nicht :/ Krass, mir fällt erst jetzt auf, in wie vielen Büchern den Tieren, die vorkommen, was zustößt O.o
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Mich würde auch interessieren, wie alt die Töchter sind? Von der ursprünglichen Schilderung hatte ich da jetzt eher Kinder im schulpflichtigen Alter im Kopf - und da hätte ich ganz klar den Tipp gegeben, Hunde und Kinder nicht alleine zu lassen, und dafür zu sorgen, dass der Hund sich von den Kindern möglichst nicht bedrängt fühlt. Sind die Töchter tatsächlich schon älter, so würde ich empfehlen, dass sie sich einfach mal etwas mit Hundeverhalten, insbesondere Welpenverhalten, informieren und dass Regeln aufgestellt werden für den Umgang mit dem Hund, an die sich dann alle Familienmitglieder halten.
Grundsätzlich ist es absolut normales Welpenverhalten, dass die Beißhemmung erst mal erlernt werden muss - es klingt aber so, als ginge es hier gar nicht primär um Spielsituationen, in denen Welpen manchmal noch etwas zu doll ihre Zähnchen einsetzen, sondern um Situationen, in denen sich der Welpe unwohl und bedrängt fühlt (Geschirr anziehen, vom Sofa runterheben...) Hier würde ich auf klare Signale setzen, also auch ein Signal fürs Hochgenommen-werden etablieren. Kein Hund findet es lustig, einfach plötzlich nach oben gerissen zu werden und den Boden unter den Füßen zu verlieren. Als Kleinhundbesitzerin habe ich da auch ein Signal, nämlich "Hoch". Das sage ich, bevor ich meinen Hund hochnehme und dadurch weiß er, was gleich geschehen wird, und bleibt ruhig. Auch das Anziehen könnte man mit einem Signal ankündigen, zudem würde ich darauf achten, dass man sich dabei zum Hund hinuntersetzt und nicht über ihm "ragt", das macht viele Hunde nämlich nervös. Man kann das Geschirr auch "schönfüttern", so lässt der Hund es sich zukünftig eventuell lieber anziehen.
Das Knurren und Schnappen einfach zu "verbieten" wäre nicht richtig, hier scheint es vor allem darum zu gehen, dass ihr selbst, insbesondere die Töchter, den Umgang mit dem Hund so anpassen, dass er sich nicht in die Ecke gedrängt fühlt.
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Oh, gut zu wissen, dass jemand hier es gelesen hat :) Da ich ziemlich verplant bin, komme ich die nächsten 2 Urlaubstage leifer gar nicht soo viel zum Lesen... aber Freitag und das WE lass ich dann gemütlich angehen und werde mir ganz viel Lesezeit nehmen

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Meine Sis hat mir noch ein Buch geschenkt
"Töchter einer neuen Zeit"von Carmen Korn. Ach, was freue ich mich - so viel neuer Lesestoff 
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Weil ich die Woche frei hab, hat Rex jetzt jeden Tag volles Programm
Gestern waren wir im Wienerwald zwischen 3-3,5 Stunden wandern, und danach war er so platt, dass er nur noch gepennt hat. Und gleich muss ich den armen Kerl wieder aus dem Bett holen, weil wir eine Freundin mit ihrem Papillon treffen...und morgen und übermorgen stehen Zugfahrten nach NÖ auf dem Programm... Ich glaub, wenn ich wieder arbeiten gehe, wird Rex erst mal ein paar Faulenzer-Tage einlegen 