Beiträge von tinybutmighty

    Naja - natürlich sind Bullterrier als Terrier tendenziell eher eigenständige, selbstbewusste Hunde, ich glaube aber schon, dass man auch als Neuling in Sachen Hundehaltung mit einem Hund dieser Rasse gut klarkommen kann, wenn man konsequent, fair und geduldig ist und keinen "Kadavergehorsam" erwartet. Wenn man die Vermutung hat, da steckt ein Bulli mit drin, kann man sich ja zudem auch Infos über die Rasse beschaffen, wie hier übers Forum zum Beispiel.

    Dem Hund gegenüber fände ich es am fairsten, die Nachbarin überlegt sich rasch, ob sie sich die Haltung zutraut oder nicht.

    Ich bin nach 2 Wochen!! - so lange brauche ich selten für ein Buch - fertig mit "Fingersmith". Das Buch ist großartig, hatte nur so viel anderes im Kopf, darum wsr die Lesestimmung oft einfach nicht vorhanden.

    Nun ja, jetzt bin ich innerlich immer noch so im viktorianischen England, dass ich zu Jane Englands "Mein Herz so wild" gegriffen habe, das hab ich auch erst einmal vor Jahren gelesen.

    Es weist ein paar Ähnlichkeiten zu "Fingersmith" auf, ist aber eigentlich Jugendbuch und somit weniger in die Tiefe gehend, weniger raffiniert. Aber dennoch nicht schlecht.

    Zu Weihnachten bekomme ich dann wieder neuen Lesestoff :applaus: Und mrine Großeltern meinten dass ich von ihnen ein Geldgeschenk bekomme. Dss schreit nach Büchershopping :D

    Ich hab ja echt Glück, dass in meiner Firma doch einige sehr nette Leute dabei sind. Ich bin auch richtig froh, das Trainee-Programm gemacht zu haben. So habe ich mehrere Abteilungen kennengelernt und kenne dadurch natürlich auch mehr Leute. Meist bleiben die einzelnen Abteilungen ja doch eher für sich, z.B. beim Mittagessen. Ich versuche, da eher offen zu bleiben, irgendwie fände ich es schade, dann mit Leuten aus Abtg. A. überhaupt nix mehr zu tun zu haben, wenn ich in Abtg. B. lande.

    Grundsätzlich finde ich es ja immer gut, wenn ein Trainer auf die Unsicherheit eines Hundes eingeht und dazu rät, langsam zu machen. Ich persönlich würde aber nicht aufhören, normale Spaziergänge zu machen, wenn mein Hund auf diesen Runden zufrieden und interessiert wirkt. Übertreiben würde ich halt auch wieder nicht - Radfahren, Mantrailing und Co., das hat doch noch Zeit. Aber gerade entspannte Naturspaziergänge auf denen der Hund ausgiebig schnüffeln und seinen Interessen nachgehen darf, halte ich in den meisten Fällen für sehr sinnvoll.

    Dummytraining - würde ich persönlich nur machen wenn mein Hund Spaà dran hat und das gilt für alle Aktivitäten. Soweit ich weiß gibt es bei der Natural Dogmanship Methode ja sogar jene Leute, die mit ihrem Hund nur noch "Jagdausflüge" mit dem Dummy machen und kaum mehr normal spazierengehen. Mein Weg wäre das nicht.

    Ich denke, du solltest offen mit der Trainerin sprechen und deine Bedenken und Vorbehalte äußern. Und wenn du sagst dass du das mit dem häufigen Dummytraining nicht möchtest, sollte ein guter Trainer dies auch akzeptieren und andere Wege aufzeigen kònnen.

    Ich persönlich würde dir empfehlen, mal auf trainieren-statt-dominieren.de nach einem Trainer in deiner Nähe zu suchen. Da hat man immerhin schon mal den Anhaltspunkt, dass mit den Hunden gewaltfrei und positiv gearbeitet wird.

    Bin mal gespannt, wann der erste Stress, vorsichtig ausgedrückt kommt. Wäre nicht das erste mal das ein Hund sich bei seinem/seinen Besitzer(n) auf seine eigene Art für die vorzügliche Behandlung bedankt. Oder, falls es doch mal an die frische Luft geht, seine Aggressionen gegen andere Zwei oder Vierbeiner richtet. Endstation Tierheim inklusive Spritze. Alles in allem, Herr lass` Hirn regnen!

    Wobei ich sagen muss, ich kenn auch Hunde, die täglich 8-10 Stunden alleine sind und trotzdem ganz normal. Keine Aggressionen oder sonstwas. Auch ein Staff ist da dabei.

    Ich befürworte das nicht, ganz klar. Aber solche Horrorszenarien sind dennoch nicht vororogrammiert.

    Hmm, nochmal zu den Top 5 der gelesenen Bücher 2017. So ein richtiger All Time Favourite hat sich 2017 nicht dazugesellt, trotzdem waren ein paar richtig gute Bücher dabei. Die Top 5 sind dann wohl (nicht geordnet):

    - M.Haushofer, "Die Wand"
    - J. Winterson, "Why Be Happy When You Could Be Normal?"
    - "Krähenmädchen" (Victoria Bergmann Trilogie), Erik Axl Sund
    - "America", T.C. Boyle
    " Bones Would Rain from the Sky", Suzanne Clothier

    Das schlimmste an Weihnachtsfeiern/Sommerfest ist wenn die Leute stark beschwiebst oder noch schlimmer besoffen sind.
    Ich kann "lustige" Menschen eh schwer ertragen ... weil ich sie in dem Zustand nicht lustig finde :roll: .

    Das ist doch das Beste daran :lol: :pfeif:


    Zum Thema Kollegen und Freundschaften: Ich komm bis jtz mit allen ganz gut klar, privat treffen würd ich mich mit den meisten aber nicht. Da fehlen dann einfach die Gemeinsamkeiten.
    Nur mit einer jungen Kollegin könnt ich mir ganz gut vorstellen auch mal was privat zu unternehmen. Das wäre sicherclustig, mal schauen was 2018 bringt.

    Ich war gestern auf unserer Firmenweihnachtsfeier und es war :bindafür:

    Schon um 10 Uhr vormittags war ich beschwipst, weil es im Büro Punsch gab :lol: Und dann hab ich auch noch mit 2 Abteilungen angestoßen, weil ich ja derzeit immer Abteilungen switche.

    Die Feier wsr echt nett, in einem eher noblen Hotel, Buffet gab's und dann auch Disco. Leider waren nicht soo viele motiviert zum Tanzen, aber eine junge Kollegin, mit der ich mich sehr gut verstehe, und ich haben trotzdem mit ein paar anderen Unerschrockenen stundenlang getanzt. Wenn man das bei mir so nennen kann - eigtl kann ich nicht tanzen :ugly:

    Echt schade dass die Feier jetzt vorbei ist und Montag wieder ganz normaler Alltagstrott :/