Ach ich finde das "Glennkill" sich sehr flüssig liest. Okay, es ist eigentlich ein Krimi und die Thematik darum schon ernst, aber so aus Schafsperspektive erzählt ist das Buch gleichzeitig recht skurril und stellenweise ziemlich amüsant. Auf jeden Fall kein typischer Krimi :)
Beiträge von tinybutmighty
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Ich muss mich mal kurz ausheulen.
Es lief so gut mit der Hundebetreuung und jetzt sind meine beiden, tollen und super zuverlässigen Hundesitter im Abstand von zwei Wochen vermutlich beide langfristig krank geworden. Abgesehen davon, dass es mir für die beiden natürlich furchtbar leid tut, ist das mit Mia schon etwas doof.
Und ich dachte gerade nach einem Jahr Arbeit pendelt sich mal Routine ein
Du Arme, kann dich gut verstehen, so was ist immer doof :/ Ich hab zum Glück meine Großeltern, die fast immer einspringen, wenn die Sitterin verhindert ist. Ohne die beiden wäre das schon schwieriger.
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Hmmm...richtig durchgeführt mag so was in manchen Fällen was bringen. Aber möglicherweise auch nur bedingt, weil ich als Halter dann ja nicht anwesend bin und der Hund nicht sein normales Alltagsleben lebt.
Ich selbst würde keinen Hund für einen längeren Zeitraum als "Resozialisierungsmaßnahme" außer Haus geben. Sondern selbst im Alltag an den Problemen arbeiten. Vorstellen könnte ich mir, den Hund regelmäßig in einer souveränen Gruppe von Hunden mitlaufen zu lassen, zB wie es bei meiner Hundesitterin der Fall ist. Sie sittet auch immer wieder mal ängstliche Hunde.
Eine andere Möglichkeit für mich, wäre mein Hund unsicher, wären Social Walks unter Anleitung eines kompetenten Trainers.
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Hallo liebe Leute,
ich und meinem Freund würde ein Welpe angeboten. Wir sind am überlegen uns diesen zu holen. Nun sind wir beide Berufstätig mit Vollzeitstelle. Ich bin von Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 20 Uhr weg. Zwischendurch kann ich in der Mittagspause für 1 Stunde mit dem Hund raus. Mittwoch und Freitag bin ich von 8 bis 14 Uhr nicht zu hause. Mein Freund ist je nach Saison 8-9 Stunden nicht zu hause.
Ich weiß das das nicht perfekt für ein Hundeleben ist, aber kann das vielleicht klappen.
Bitte nur hilfreiche antworten und nicht nur schreiben das es Tierquälerei ist.Danke schonmal im voraus.

Du hattest doch in einem anderen Thread schon gefragt. Ein Welpe braucht nun mal Betreuung. Wenn ihr da keine sicheren Pläne habt, müsst ihr es dem Hund zuliebe bleiben lassen.
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Hallo liebe Leute,
ich und meinem Freund würde ein Welpe angeboten. Wir sind am überlegen uns diesen zu holen. Nun sind wir beide Berufstätig mit Vollzeitstelle. Ich bin von Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 20 Uhr weg. Zwischendurch kann ich in der Mittagspause für 1 Stunde mit dem Hund raus. Mittwoch und Freitag bin ich von 8 bis 14 Uhr nicht zu hause. Mein Freund ist je nach Saison 8-9 Stunden nicht zu hause.
Ich weiß das das nicht perfekt für ein Hundeleben ist, aber kann das vielleicht klappen.
Bitte nur hilfreiche antworten und nicht nur schreiben das es Tierquälerei ist.Danke schonmal im voraus.

Für einen Welpen ist eure Situation wirklich ungeeignet. Auch für einen erwachsenen Hund finde ich das aber schwierig. Du bist ha wirklich seehr lange außer Haus, 12 Stunden! Das heißt, du hättest eigentlich wirkkich nicht viel vom Hund und er nicht von dir. Dein Freund ist 8-9 Stunden weg, eine zuverlässige Hundebetreuung wäre also nötig. Oder du gehst mittags eine Stunde mit dem Hund raus und dein Freund kümmert sich direkt vor und nach der Arbeit um den Hund. Das wäre dann dadurch aber wshl wirklich eher sein Hund und es stellt sich die Frage ob er das wirklich so möchte und was im Trennungsfalle mit dem Hund passiert...
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"Verbotene Zeit" sagt mir leider nichts.
Ich lese jetzt Mischling, gut ein Drittel des Buches liegt schon hinter mir. Puh... es ist bislang wirklich ein lesenswertes Buch, aber sehr bedrückend. Nimmt mich emotional doch ganz schön mit, die Thematik. Ich finde auch, dass zwar manches eher nur angedeutet wird, aber insgesamt wird schon auch recht viel erzählt von den Grausamkeiten, die sich da abspielten. Da wurde mir 2-3 Mal schon ein wenig anders zumute.
Vom Schreibstil her gefällt es mir recht gut. Manchmam ist es mir fast ein bisschen zu viel "Drumherum", die Beschreibungen (teils nur eimzelner Momente) gehen teils mMn sehr ins Detail und sindeher "verschnörkelt". Quasi fast zu bemüht-poetisch für das Grauen der Geschichte. Das ist aber nur mein persönliches Empfinden.
Leider muss ich jtz schlafen gehen, aber morgen auf dem Arbeitsweg lese ich gleich weiter.
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Rückwärtsniesen hatte Rex früher öfters, inzwischen ist's recht selten geworden. Hat sich wohl wirklich mit dem Erwachsenwerden fast gelegt bei ihm. Als er klein war und ich das Rückwärtsniesen noch nicht so einschätzen konnte, hab ich die Tierärztinnen gebeten, mir zu sagen, ob er evtl ein zu langes Gaumensegel oder so haben könnte... aber war alles in Ordnung bei ihm

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@Samsibar Der Reader war hoffentlich zu retten?

@donna3112 Du machst mich neugierig..
Mein Buch muss unbedingt schnell geliefert werden