Beiträge von tinybutmighty

    Ich mag die Bücher von Fielding generell nicht so. "Sag, dass du mich liebst" fand ich ganz okay, aber so richtig gut auch nicht. Von "Im Koma" war ich sehr enttäuscht - wirkte für mich sehr konstruiert. Mir fehlt bei ihren Büchern einfach der Spannungsbogen und auch die Charaktere wirken recht eindimensional.


    Ich hab jetzt mit "History of Wolves" von Emily Fridlund begonnen und bin sehr gespannt, worauf die Geschichte hinausläuft.

    So, fertig mit "Under A Pole Star" :)

    Hat mir insgesamt sehr gut gefallen....es geht darin ja auch um Polarexpeditionen, trotzdem ist es ganz anders als "Das Leuchten am Rande der Welt". Vom Erzählstil her ist es mehr "straightforward", da es nicht aus Tagebucheinträgen und Notizen besteht. Mir persönlich gefällt das ja besser, wenn es weniger fragmentarisch ist. Aber das ist reine Geschmackssache.

    Den Schreibstil fand ich toll - es las sich sehr flüssig, klar, angenehm. Die Beschreibungen des Nordens waren wundervoll - vielleicht nicht ganz so poetisch wie Ivy, aber in meinen Augen schon auch sehr bildgewaltig, lebendig und atmosphärisch.
    Mir gefiel auch, wie die handelnden Personen beschrieben und charakterisiert wurden. Es wurden nicht einfach lieblos Personen in die Handlung eingestreut, sondern dem Leser wurden auch die Nebenfiguren gut "vorgestellt" und sie waren auch wichtig für die Geschichte.

    In dem Buch spielt die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten durchaus eine große Rolle. Will man rein über Expeditionen lesen, ohne Gefühlswirrwarr, dann ist "Under A Pole Star" die falsche Wahl. Ich bin eigentlich kein Fan von Liebesgeschichten und viel Romantik, aber die Liebesgeschichte in dem Buch fand ich ganz gut erzählt - wobei mir der Fokus doch auch ein wenig zu sehr darauf lag, rückblickend betrachtet.

    Trotzdem gab es auch sehr viel "Polarfeeling" in dem Buch und die Geschichte rund um die Expeditionen - die Organisation dieser, das Erforschen, die Bande und Rivalutäten, die Lebensweise der Inuit - war für nich sehr interessant zu lesen, ohne trocken oder belehrend rüberzukommen. Das Buch ist voll und ganz Roman, kein Sachbuch in disguise.

    Die Hauptcharaktere, Flora und Jakob, mochte ich. Sie waren mMn sehr realistisch aks Menschen mit Stärken und Schwächen porträtiert, und gerade Floras Werdegang war sehr spannend beschrieben.

    Ich werde auf jeden Fall auch noch "The Tenderness of Wolves" lesen :)

    Mir fällt noch ein Tierbuch ein. Eigentlich ein Buch für Kinder, aber es ist sehr berührend geschrieben und obwohl der Hund in der Geschichte auch zeitweise im Tierheim leben muss, wird am Ende alles gut und ihm stößt nichts "Brutales" zu.
    Es heißt "Kummer auf vier Pfoten".

    "Unorthodox" hat eine Freundin von mir gelesen. Sehr empfehlenswert, interessante Geschichte, die wohl auch ziemlich bedrückend ist, aber eben lesenswert.

    Ich glaube, das Buch hole ich mir demnächst dann ecg mal :bindafür: Ich hab schon zahlreiche Bücher von Leuten aus rel. Gemeinschaften / Sekten gelesen, die ausgestiegen sind, und fand diese eigtl immer wahnsinnig interessant, berührend und intense.

    Ich könnte meinen Hund nicht den ganzen Tag allein lassen. Betreut wird er entweder von der Family oder von seiner Hundesitterin. Letztere macht dies hauptberuflich, nimmt maximal 4-5 Sitterhunde mit auf die Spaziergänge und zu sich in die Wohnung auch max. 4 Hunde pro Tag. Die Hunde sind fast alle Stammkunden, kennen sich also und mögen sich sehr. Es gibt lange Waldspaziergänge und viel Chilltime für die Hunde. Empfohlen wurde mir die Sitterin von einer Freundin, die sie schon ewig kennt und mit ihr befreundet ist. Vllt findest du auch so jemanden, wenn du dich unter Hundeleuten umhörst. Gerade über Leute die das professionell machen findet man ja auch recht schnell Erfahrungsberichte. Und man merkt ja auch ob der Hund sich in der Betreuung wohlfühlt.

    Oh Gott...ich hab schon wieder Bücher gekauft :ugly: Wobei ich heute einfach den 25€-Gutschein verwendet hab, den icg zu Weihnachten bekam. Hab 2 Bücher im Wert von 25,99€ gekauft. Und zwar:

    "Mischling" - das wurde hier ja des Öfteren positiv erwähnt und ist mir dann einfach ins Auge gesprungen &

    "History of Wolves" - stand auf meiner Weihnachtswunschliste und ich bin sehr gespannt, da ich die Autorin noch gar nicht kenne.


    In der Buchhandlung hab ich aber sooo viele Bücher entdeckt, die ich unbedingt haben möchte |)

    Kennt jemand "Mudbound"? Oder "Unorthodox", hatte das nicht jemand hier gelesen? Außerdem hat mich eine Neuerscheinung namens "Rocket Boys" angelacht... oh Mann, ich möchte ewig leben um alles lesen zu kònnen was mich interessiert :tropf:

    Würde ich auch sagen. Verschiedene Perspektiven sind verschiedene Perspektiven!

    Hat jemand hier vielleicht Inspiration für mich in welchem Buch ein Tier eine große Rolle spielt- dem aber nichts passiert? Wenn ich da nichts finde nehme ich ein Sachbuch über Ressourcenverteidigung bei Hunden.

    Vielleicht ein wahres Buch, zB "Bob der Streuner", "John & George" oder "Das Wunder auf vier Pfoten"?

    Wenn's ein Roman sein soll, fiele mir "Engelspfade" von Alice Peterson ein.

    "Die Wand" finde ich ja genial, das fällt aber natürlich raus und auch "Winter in Maine" geht dann ja nicht :/ Krass, mir fällt erst jetzt auf, in wie vielen Büchern den Tieren, die vorkommen, was zustößt O.o