Beiträge von tinybutmighty

    "Verbotene Zeit" sagt mir leider nichts.


    Ich lese jetzt Mischling, gut ein Drittel des Buches liegt schon hinter mir. Puh... es ist bislang wirklich ein lesenswertes Buch, aber sehr bedrückend. Nimmt mich emotional doch ganz schön mit, die Thematik. Ich finde auch, dass zwar manches eher nur angedeutet wird, aber insgesamt wird schon auch recht viel erzählt von den Grausamkeiten, die sich da abspielten. Da wurde mir 2-3 Mal schon ein wenig anders zumute.

    Vom Schreibstil her gefällt es mir recht gut. Manchmam ist es mir fast ein bisschen zu viel "Drumherum", die Beschreibungen (teils nur eimzelner Momente) gehen teils mMn sehr ins Detail und sindeher "verschnörkelt". Quasi fast zu bemüht-poetisch für das Grauen der Geschichte. Das ist aber nur mein persönliches Empfinden.

    Leider muss ich jtz schlafen gehen, aber morgen auf dem Arbeitsweg lese ich gleich weiter.

    Rückwärtsniesen hatte Rex früher öfters, inzwischen ist's recht selten geworden. Hat sich wohl wirklich mit dem Erwachsenwerden fast gelegt bei ihm. Als er klein war und ich das Rückwärtsniesen noch nicht so einschätzen konnte, hab ich die Tierärztinnen gebeten, mir zu sagen, ob er evtl ein zu langes Gaumensegel oder so haben könnte... aber war alles in Ordnung bei ihm :bindafür:

    Ich kauf Bücher auch lieber häopchenweise bzw "nach Bedarf" :lol:

    Hab gestern das Leserundenbuch bestellt,und meine Mama hat dann noch von Marlene Haushofer "Eine Hand voll Leben" bestellt.

    Ich lese ja gerade die Gretchen-Sackmeier-Reihe von der österreichischen Kinder- und Jugendbuchautorin Christine Nöstlinger. Ich finde es so klasse, dass ihre Bücher in meiner Stadt (Wien) spielen und dann noch dazu häufig in meiner Wohngegend :lol:

    Noch ca 100 Seiten habe ich vor mir.
    Vermutlich kann ich morgen oder spätestens Di dann mit "Mischling" anfangen. Ich bin wirklich äußerst gespannt!

    Woher genau der Mann seine "Erkenntnis" hat, weiß ich auch nicht. Aber es gibt doch soviele Hundetrainer,da wird schon der ein oder andere drunter sein, der behauptet, Hunde bräuchten gar keine Sozialkontakte.

    Meiner Ansicht nach muss man das von Hund zu Hund individuell betrachten. Spielen ja viele Faktoren mit rein - Rasse, Vorerfahrungen, Charaktereigenschaften...

    Mein Chi-Einzelhund - intakter Rüde, 3 Jahre - würde mir eingehen ohne regelmäßigen Hundekontakt. Der Kontakt zu Fremdhunden beschräbkt sich meist auf kurzes Schnüffeln und dann geht jeder wieder seiner Wege. Wir gehen regelmäßig mit Gassifreunden spazieren. Die Hunde ignorieren sich zwar die meiste Zeit und jeder macht eher sein Ding - trotzdem denke ich dass ihm diese Kleingruppenspaziergänge sehr gut tun! Zwei kleine Hundefreundinnen aus "Junghundtagen" hat Rex auch noch. Mit denen spuelt er auch, weil er sie halt schon so lange kennt. Und manchmal tut es mir schon leid, dass wir diese beiden Hündinnen nur recht unregelmäßig treffen, denn ich merke ja, dass es ihm Spaß macht, mit diesen zu spielen. Okay, dafür hat er bei der Hundesitterin deren Hündinnen, eine davon spielt auch mit ihm, und die anderen Gasthunde, die er jtz teils auch schon eine ganze Weile kennt. Da kommt ab und an auch mal ein Spiel zustande.

    Gut, da frag ich dann am besten einfach in der HuSchu nach, ob der Kurs dann ihrer Meinung nach Sinn macht mit Minihund, die kennen Rex dort ja schon :) Ich will's eh nicht so eichtig profimäßig machen, nur halt mit etwas mehr Plan und Abwechslung. Also ich hoffe mal, dass sie sich da entsprechend auf kleine Hunde auch einstellen können. Aber kenn auch paar JRTs und Zwergpudel, die Dummyarbeit machen, und deren SH ist ja auch nicht soo viel höher als Rex, oder? Von daher sollts hoffentlich gehen.

    Für mich hört es sich auch so an, als sei der Hund durch die Veränderungen gestresst. Wohnungswechsel, plötzlich hast du andere Arbeitszeiten und eine zweite Person lebt mit ihm Haushalt, andere Regeln - für einen Hund als Gewohnheitstier ist das alles nicht ohne.

    Trotz ist das nicht, sondern ein Zeichen für Stress.

    Habt ihr das Alleinbleiben in der neuen Wohnung wieder kleinschrittig aufgebaut? Mein Hund bleibt normalerweise super alleine, aber selbst als ich ihn mal nur in einem anderen Zimmer als gewöhnlich alleine ließ (bedingt durch einen Schlafzimmerwechsel meinerseits), war das für ihn schon ne ganz schöne Änderung. Nach einem Umzug müsste ich daher wohl auch wieder "klein anfangen".

    Auf der Homepage von "trainieren-statt-dominieren.de" findest du positiv arbeitende Hundetrainer in deinem Umfeld. Vielleicht würde euch der Rat einer Fachperson schon ordentlich weiterhelfen können.