Beiträge von tinybutmighty

    Ich finde ehrlich gesagt ja. Es ist wirklich ein interessantes Psychogramm- aber es nimmt einen auch sehr mit, das muss ich schon sagen. Aber das Thema, um dass es geht, muss auch so intensiv sein...sonst bliebe das ganze nur ein Abziehbild.

    Also, ich fand’s sehr gut, aber als nächstes brauch ich was nettes und nehme mir jetzt ‚die Lieder des Mr. Blake‘ vor. =)

    Ich kenne "Birk" ja nicht - es klingt aber sehr interessant -, falls du mal ein Buch mit ähnlicher Thematik lesen möchtest, würde ich dir gerne "Die Züchtigung" von Anna Mitgutsch empfehlen =) Ich denke, das hatte ich auch auf meiner Leserunden-Liste.

    Gut, vielen Dank! Ich bin von den meisten bichons nicht begeistert, aber das Löwchen finde ich noch sehr interessant, nur die sollen ja total Lauffreudig sein

    Bekäme der Zweithund denn schöne Spaziergänge, auch wenn dein Ersthund nicht so gerne spazieren geht? Denn ganz ehrlich, ich denke, fast jeder gesunde junge Hund hat Spaß an Spaziergängen, ich würde bei eigentlich keinem gesunden jungen Hund davon ausgehen, dass er das nicht mag, das ist doch wirklich eher die Ausnahme.

    Bichons würden hier mMn gut passen, ich habe diese bislang auch nicht als hibbelig kennengelernt. Was empfindest du denn als hibbelig? Natürlich sind junge Bichons auch bewegungsfreudig, aber wie gesagt, das wirst du bei eigentlich jeder Rasse haben. Bichons sind aber sehr anpassungsfähig, unkompliziert und machen vieles mit, gerade auch im Bereich der Kopfarbeit, darum glaube ich, dass das für dich die beste Wahl wäre. Gerade da du dir ja auch einen Hund wünschst, der wenig haart.

    So, hab gerade "Butcher's Crossing" von John Williams (Autor von "Stoner") und "Everything I Never Told You" von Celeste Ng bestellt. Bin gespannt, beide Bücher standen schon länger auf meiner Leseliste.

    Ein Hundebuch habe ich übrigens auch neulich gekauft, "Dummyfieber". Ein reichlich bebildertes Buch, das auf anschauliche und leicht verständliche Art und Weise die Grundlagen des Dummytrainings vermittelt. Ich hoffe also, mich nicht gar zu blöd anzustellen^^

    Kennt jemand einen guten Skandinavischen Autor bzw. ein gutes Buch von einem Skandinavier? Brauche ich noch für die Challenge :???:

    Kristina Ohlsson vielleicht? Von der habe ich gerade zwei Thriller gelesen. Die ich insgesamt auch recht spannend fand.

    "Tea-Bag" von Henning Mankell fiele mir da auch noch ein, vor Ewigkeiten gelesen, ich erinnere mich nicht mehr allzu gut - weiß aber noch dass ich es mochte.

    Fertig mit "Bruderlüge", der Fortsetzung zu "Schwesterherz". Eigentlich gefielen mir beide Bücher gut - flüssig zu lesende, spannende Thriller, sehr verworren. Das mochte ich. Nur von der Auflösung bin ich etwas enttäuscht :tropf: Irgendwie wartet man ja die ganze Zeit drauf, wie denn nun alles aufgeklärt wird, und zumindest ich war dann eher so: "Hm...ja..okay...hatte mir irgendwie mehr erwartet". Mir sind zwar keine Logiklücken aufgefallen, aber dennoch...

    Jetzt lese ich eines der wenigen ungelesenen Bücher die ich noch hier hab - "Verletzlich" von Liza Marklund. Von diesen Krimiromanen rund um Journalistin Annika Bengtzon dürfte es um die 10 Teile geben, ich hab den Erstling, "Studio 6", sowie ein später handelndes Buch - "Der rote Wolf" - gelesen. "Verletzlich" dürfte der bzw einer der neuesten Bände sein. Irgendwie doof, dass mir so viele Bücher dazwischen fehlen, aber SO toll, dass ich die ganze Reihe haben muss, sind diese Krimis dann auch wieder nicht.

    Wohin die Krähen fliegen steht eigentlich weit oben auf meiner Wunschliste. Nun irritieren mich die negativen Meinungen schon ein bißchen. :fear:
    Viel Politisches in so einer Story ist nämlich gar nicht meins.

    Ich empfehle das Buch ja selten, obwohl ich es so liebe... es ist einfach nicht jedermanns Sache :ka: Lang, sehr detailliert geschildert, atmosphärisch aber eben "slow-paced".
    Politik und das Geschehen der damaligen Zeit ist schon ein wichtiger Bestandteil des Buches. Mich interessiert das und ich fand die Umsetzung und Einbettung der Gescgichte in diesem historischem Kontext genial gelungen - ich glaube aber, wenn man sich zB kein Stück für den Kalten Krieg interessiert, wird man da vermutlich weniger begeistert sein. Finde aber nicht, dass es "too much" ist. Aber ich hab an diesem einen Buch eben auch wirklich gar keinen Kritikpunkt :p

    Grundsätzlich scheint ein Hund ja gut in dein/euer Leben zu passen. Ich denke, du könntest einem Hund auf jeden Fall gerecht werden.

    Alleedings finde ich die "Umstände" auch etwas merkwürdig. Die Bekannten haben also mehrere Hunde und konnten nicht verhindern, dass eine der Hündinnen gedeckt wird? Klar kommen auch "Ups"-Würfe mal vor, aber sicher, dass man da nicht versucht, evtl. Kapital aus den Welpen zu schlagen? Ich hatte beim Lesen bei dieser Story jedenfalls erst mal Bauchschmerzen.

    Ein Dackel/Terrier-Mix wird vermutlich einen gewissen Jagdtrieb mitbringen und relativ eigenständig sein. Da würde ich auch nochm überlegen, ob das die Art von Hund ist, die ihr wirklich möchtet oder ob eure Vorstellungen vom Zusammenleben vielleicht doch ganz anders sind?


    Zum Welpenthema an sich kann ich nicht so viel sagen, da mein Hund schon fast 6 Monate war bei seinem Einzug hier. Allerdings musste er auch alles von null an lernen, Stubenreinheit, Alleinebleiben etc. Mit dem Alleinbleiben-Üben begann ich relativ spät, es gab aber trotzdem keine Probleme. Heute würde ich aber wohl nach einer Eingewöhnungszeit gleich damit beginnen, das - zunächst minutenweise nur - zu üben.

    Ich arbeite inzwischen VZ und habe eine Hundesitterin, die meinen Hund regelmäßig betreut. Wichtig war mir vor allem ein sanfter und gewaltfreier Umgang mit den Hunden und eine kompetente Person. Meine Sitterin macht ihren Job hauptberuflich. Ansonsten passt auch meine Familie auf Rex regelmäßig auf.