Von Chimamanda Ngozie Adichie schlage ich noch "Half of A Yellow Sun" vor. Deutsch "Die Hälfte der Sonne" oder so.
Beiträge von tinybutmighty
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Mein Vorschlag wäre diesmal Horizonterweiterung- buchstäblich. Mein Motto wäre 'Lesen rund um die Welt'. Bücher, die nicht in den, sag ich mal, üblichen Ländern spielen. Kein Amerika, kein England, kein Deutschland, kein Frankreich. Stattdessen vielleicht wirkliche Perlen aus anderen Winkeln der Erde. Wenn dazu niemandem was einfällt, ich hab so ne Liste (
).Mir gefällt die Idee.
Ich hatte ja auf die letzte Liste auch "Things Fall Apart" von Chinua Achebe gesetzt. Spielt in Nigeria. Dürfte das dann auch wieder auf die Liste? Ansonsten überleg ich mal ob mir noch was einfällt.
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Wenn du der Hundesitterin wirklich vertraudt und dich mit ihr wohlfühlst, würde ich an deiner Stelle der Sache auch noch eine Chance geben.
Mein Hund verbringt 1x/Woche den ganzen Tag bei der Sitterin, 1x/Woche holt sie ihn mittags zum Spaziergang ab und bringt ihn danach wieder zurück. Dies scheint ihn nicht zu stressen, mittlerweile ist es Routine für ihn. Ich würde also noch einige Wochen die Regelung beibehalten, vllt wird es für deinen Hund dann auch Alltagsnormalität.
Wenn nicht, dann würde ich ihn an deiner Stelle auch eher alleine lassen,sofern er sich nicht lösen muss, während du arbeitest. Aber grundsätzlich scheinst du ja am Nm noch sehr viel Zeit für den Hund zu haben.
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Ich hab ja nicht die Möglichkeit, Rex ins Büro mitzunehmen, aber wenn ich das dürfte, würde ich es ehrlich gesagt eher vermeiden, ihn mitzunehmen, wenn er krank wäre. Gut, kommt darauf an, was er hätte, aber bei Magen-Darm-Problemen hätte ich viel zu große Sorge, dass er sich im Büro übergibt oder nicht einhalten kann... Ich denke, da wäre nicht jeder Kollege/Vorgesetzte begeistert.
Wenn es Rex morgens nicht gut geht und er eigtl allein bleiben müsste, kann ich zum Glück meine Großeltern anrufen und sie nehmen ihn dann tagsüber zu sich

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Ui, dann muss ich die Bücher von Celeste Ng wohl unbedingt auch bald lesen. Werde dem ersten auch 'ne Chance geben, aber das zweite klingt ja richtig vielversprechend

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Ich würde einfach darauf achten, dass der Welpe Shiva nicht belästigt oder bedrängt.
Füttern würde ich so, dass jeder Hund in Ruhe fressen kann und es nicht zu Missverständnissen zwischen ihnen kommt. Shivas Liegeplatz in eine ruhige Ecke verlegen, wo der Welpe nicht ständig dran vobeiläuft.
Das Ressourcenthema würde ich an eurer Stelle sehr im Auge behalten und zB aufpassen, dass ihr kein Spielzeug irgendwo rumliegen lasst.
Ansonsten auf klare Regeln und Strukturen setzen, wie zB dass keiner der Hunde sich dazwischendrängeln darf, wenn ihr euch gerade mit dem anderen beschäftigt.
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Dieses Training klingt grauenvoll und die Methoden sind meines Erachtens tierschutzrelevant.
Dir sollte klar sein, dass man sich mit solchen Methoden einen Hund heranzieht, der null Vertrauen in seinen Besitzer hat, und unter Umständen durch die grobe Behandlung in erlernte Hilflosigkeit verfälltvoder zur tickenden Zeitbombe wird, denn Hunde, die derart grob erzogen werden, zeigen langfristig gesehen häufig Verhaltensauffälligkeiten, nicht selten Aggressionen.
Mal abgesehen von den physischen Schäden, die der Hund durch das ständige Leinengerucke nehmen wird!
Nein, sorry, aber ich mag da nicht beschönigen, sondern schreibe es gsnz deutlich: Das ist Misshandlung des dir anvertrauten Lebewesens, nichts anderes! Denk mal darüber nach was du deinem Hund damit antust.
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Schon die ersten 100 Seiten von "Wildblumen im Schnee" verschlungen...
Ach herrje, da bin ich ja bald wieder fertig und muss dann wieder neuen Lesestoff besorgen
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Welchen Hund ich aus total mag ist der Australian Shepherd. Aber der ist wahrscheinlich zu anspruchsvoll oder?
Finde ich absolut nicht passend.
Ich hätte Pudel, Havaneser oder eventuell Spitz empfohlen.
Und falls es nicht unbedingt ein Rassewelpe sein muss, guckt doch einfach mal im Tierschutz. Da warten viele nette, bereits erwachsene Humde auf ein neues Zuhause. Vorteile unter anderem: vielleicht schon stubenrein, Grundgehorsam bereits vorhanden, charakterlich schon gefestigt.
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Du, da kann dir "netteres" auf dem Weg entgegen kommen als ein Reh...
Hab da schon mal nem ausgewachsenen Dachs gegenüber gestanden. Keine Erfahrung die ich wiederholen muss....Whoa, krass! Da muss sich ja echt einiges an Wild rumtreiben. Hätt ich gar nicht so vermutet, aber danke für die "Warnung"
Nächstes Mal lasse ich dann vielleicht lieber die ganze Zeit die Schlepp dran 