Ich stimme mal für "Alles zerfällt", weil ich das Buch so gerne mag.
Die anderen Bücher muss ich mir noch genauer angucken, bevor ich mich entscheide, wofür die zweite Stimme sein soll.
Ich stimme mal für "Alles zerfällt", weil ich das Buch so gerne mag.
Die anderen Bücher muss ich mir noch genauer angucken, bevor ich mich entscheide, wofür die zweite Stimme sein soll.
Ich hab nächstes WE auch wieder Schnupperstunde in einer Hundeschule. Ein Longierkurs wäre das. Mir käme entgegen, dass nur jeden 2. Samstag eine Einheit stattfindet. Das finde ich eigentlich ohnehin besser, weil ich am WE einfach auch gern mit Rex wandern gehe. Bei meiner Stamm-HuSchu habe ich das Glück, das diese direkt am Waldrand liegt. Nach meinem ZOS-Kurs im Herbst sind Rex und ich dann nach der HuSchu einfach 1,5 Stunden durch den Wald spaziert und zur Straßenbahn, die uns letztlich wieder heimwärts führte.
Momentan freue ich mich sehr darüber, dass es nachmittags schon wieder länger hell bleibt. Gerade am Freitag kann ich dann nachmittags auch bald wieder noch für 1-2 Stunden mit Rex in den Wald fahren ![]()
Leider nervt es mich immer total, wenn ein Wochenemd-Tag mal nicht so gut läuft wie geplant
Heute hab ich irgendwie keine gescheite Wandertour zustande gebracht, und das Wetter war echt verrückt - Schnee, richtig heftiger Schneefall, dann auf einmal Sonne und soo warm, dass ich mir im Wald die Jacke ausziehen musste, dann plötzlich wieder Kälte und Schnee...
Gerade wenn die Aufzucht vielleicht auch nicht so optimal war, denke ich, dass es gut sein kann, dass der kleine Zwerg sich vor dir fürchtet, weil du ihm als Bedrohung erscheinst. Männer sind ja oft größer und kräftiger, hinzu kommt dann noch die tiefere Stimme und das generelle Auftreten.
Für ganz wichtig halte ich es daher, den Kleinen auf keinen Fall zu bedrängen. Gerade an seinen Ruheplätzen, zB wenn er im Korb liegt, sollte man ihn wirklich in Ruhe lassen und nicht zu ihm gehen, um ihn zu streicheln, auch wenn das schwer fällt.
Bei Interaktionen mit dem Hund wie zB Geschirr anziehen oder Leckerli geben solltest du auf deine Körpersprache achten. Nicht über den Hund beugen, lieber in die Hocke gehen, nicht plötzlich nach ihm greifen.
Damit der Hund lernt, dir zu vertrauen, könntest du zB regelmäßig mit ihm Gassi gehen und ihm auch mal behutsam neue Orte zeigen . Das schafft schöne gemeinsame Erlebnisse. Überfordere ihn aber nicht, geh es langsam an.
Gemeinsames Spiel ist auch eine gute Möglichkeit, wenn der Hund sich damit wohl fühlt.
Du könntest auch mal in die Hocke gehen und behutsam Leckerlis in seine Richtung rollen, und nach einer Weile lässt du die Leckerlis dann so rollen, dass er etwas näher an dich ran muss, um sie zu bekommen. Wenn du merkst, er traut sich nicht, lass die Leckerlis wieder weiter rollen.
Traut ee sich näher an dich ran, greife nicht nach ihm,zwinge ihm auch keine Streicheleinheiteb auf, sondetn rede einfach mit ruhiger und sanfter Stimme zu ihm.
Er wird bestimmt von sich aus auf dich zukommen und Vertrauen fassen, wenn du ihm die nötige Zeit gibst.
Für mich liest sich das alles sehr gut durchdacht und ich denke auch, dass ein Golden Retriever gut zu eurem Alltag passen wird.
Zur Büro/Betteuungsfrage: Da kommt es immer sehr auf die Umstände an - wie verständnisvoll sind die Kollegen? Gibt es viel "Ein und Aus", zB von Kunden? Um schlechte Stimmung im Büro zu vermeiden, würde ich einen Hund erst zur Arbeit mitnehmen, wenn er zuverlässig stubenrein ist.
Es geht ja dann erstmal nur um 2 Tage die Woche, die der Hund ins Büro mitmüsste? Ich denke, das sollte schaffbar bzw auch durch einen Sitter überbrückbar sein. Ich persönlich sähe jedenfalls kein Problem in tageweiser Fremdbezreuung eines Junghundes, gerade professionelle Hundesitter sollten sich ja an eure Vorgaben halten und werden an ihm im Normalfall auch nicht "rumerziehen". Man sollte sich natürlich immer erstmal gut ansehen, wie die Person ist und ob die Betreuungsform gut zum Hund passt.
Ich sehe da also nichts, was gegen einen Hund spricht.
Ich finde ehrlich gesagt ja. Es ist wirklich ein interessantes Psychogramm- aber es nimmt einen auch sehr mit, das muss ich schon sagen. Aber das Thema, um dass es geht, muss auch so intensiv sein...sonst bliebe das ganze nur ein Abziehbild.
Also, ich fand’s sehr gut, aber als nächstes brauch ich was nettes und nehme mir jetzt ‚die Lieder des Mr. Blake‘ vor.
Ich kenne "Birk" ja nicht - es klingt aber sehr interessant -, falls du mal ein Buch mit ähnlicher Thematik lesen möchtest, würde ich dir gerne "Die Züchtigung" von Anna Mitgutsch empfehlen
Ich denke, das hatte ich auch auf meiner Leserunden-Liste.
Gut, vielen Dank! Ich bin von den meisten bichons nicht begeistert, aber das Löwchen finde ich noch sehr interessant, nur die sollen ja total Lauffreudig sein
Bekäme der Zweithund denn schöne Spaziergänge, auch wenn dein Ersthund nicht so gerne spazieren geht? Denn ganz ehrlich, ich denke, fast jeder gesunde junge Hund hat Spaß an Spaziergängen, ich würde bei eigentlich keinem gesunden jungen Hund davon ausgehen, dass er das nicht mag, das ist doch wirklich eher die Ausnahme.
Bichons würden hier mMn gut passen, ich habe diese bislang auch nicht als hibbelig kennengelernt. Was empfindest du denn als hibbelig? Natürlich sind junge Bichons auch bewegungsfreudig, aber wie gesagt, das wirst du bei eigentlich jeder Rasse haben. Bichons sind aber sehr anpassungsfähig, unkompliziert und machen vieles mit, gerade auch im Bereich der Kopfarbeit, darum glaube ich, dass das für dich die beste Wahl wäre. Gerade da du dir ja auch einen Hund wünschst, der wenig haart.
So, hab gerade "Butcher's Crossing" von John Williams (Autor von "Stoner") und "Everything I Never Told You" von Celeste Ng bestellt. Bin gespannt, beide Bücher standen schon länger auf meiner Leseliste.
Ein Hundebuch habe ich übrigens auch neulich gekauft, "Dummyfieber". Ein reichlich bebildertes Buch, das auf anschauliche und leicht verständliche Art und Weise die Grundlagen des Dummytrainings vermittelt. Ich hoffe also, mich nicht gar zu blöd anzustellen^^
Kennt jemand einen guten Skandinavischen Autor bzw. ein gutes Buch von einem Skandinavier? Brauche ich noch für die Challenge
Kristina Ohlsson vielleicht? Von der habe ich gerade zwei Thriller gelesen. Die ich insgesamt auch recht spannend fand.
"Tea-Bag" von Henning Mankell fiele mir da auch noch ein, vor Ewigkeiten gelesen, ich erinnere mich nicht mehr allzu gut - weiß aber noch dass ich es mochte.
Ich les sowohl daheim (unter der Woche vor allem am Abend) als auch unterwegs. Ich brauch 30 Minuten zur Arbeit, 15-20 Minuten dsvon bin ich in derselben Straßenbahn und da gehen sich ja doch einige Seiten aus.
Fertig mit "Bruderlüge", der Fortsetzung zu "Schwesterherz". Eigentlich gefielen mir beide Bücher gut - flüssig zu lesende, spannende Thriller, sehr verworren. Das mochte ich. Nur von der Auflösung bin ich etwas enttäuscht
Irgendwie wartet man ja die ganze Zeit drauf, wie denn nun alles aufgeklärt wird, und zumindest ich war dann eher so: "Hm...ja..okay...hatte mir irgendwie mehr erwartet". Mir sind zwar keine Logiklücken aufgefallen, aber dennoch...
Jetzt lese ich eines der wenigen ungelesenen Bücher die ich noch hier hab - "Verletzlich" von Liza Marklund. Von diesen Krimiromanen rund um Journalistin Annika Bengtzon dürfte es um die 10 Teile geben, ich hab den Erstling, "Studio 6", sowie ein später handelndes Buch - "Der rote Wolf" - gelesen. "Verletzlich" dürfte der bzw einer der neuesten Bände sein. Irgendwie doof, dass mir so viele Bücher dazwischen fehlen, aber SO toll, dass ich die ganze Reihe haben muss, sind diese Krimis dann auch wieder nicht.