Hmm also so wie ich das mitbekommen hab, ist Karfreitag hier vieles ganz normal offen. Es gibt zwar wohl 'n paar Firmen, die am Karfreitag geschlossen haben, aber bei uns z.B. ist Normalbetrieb, nur die evangelischen Mitarbeiter bekommen den Karfreitag in unserer Firma wohl frei.
Beiträge von tinybutmighty
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Was, die BH machen? Grundsätzlich hätt ich nix dagegen, aber wird ja fast nur in Vereinen angeboten, die allesamt recht weit weg sind... und dann sind die Kurse oft auch noch unter der Woche

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Oh Mann... ich hab schon gestern im Büro nur geniest, heute bin ich krankgeschrieben mit Schnupfen und starkem Halsweh zuhause. Und nächste Woche habe ich eigentlich Urlaub und hab mich sooo auf schöne Wanderungen mit Rex gefreut :/ Morgen muss ich aber zumindest für 4 Stunden (Kernzeit am Freitag) arbeiten gehen, weil ich ja für den Urlaub mit der Kollegin die Übergabe machen muss... sie hat mir zwar vorhin geschrieben, wenn ich es morgen nicht schaffe, geht es schon auch so, aber dann müsste ich wieder zur Ärztin morgen und mich krankschreiben lassen... und außerdem will ich halt auch nicht, dass andere wegen mir dann Stress haben :/
Also einfach richtig doof gerade. Ich hoffe ja, wenn ich mich heute und morgen Nachmittag schone, dass ich dann am WE oder zu Beginn nächster Woche wieder einigermaßen fit bin... -
Tolle Entscheidung, freut mich

Halte uns doch auf dem Laufenden, das wäre schön. -
Rex darf auch bei mir im Bett schlafen. Bis auf den Hochsommer macht er das auch jede Nacht und verbringt den Großteil der Nacht in meinem Bett :)
Er hat aber auch zwei Körbchen zum Schlafen, das Sofa darf er auch als Schlafplatz nutzen und oft wandert er in den frühen Morgenstunden zu meiner Mutter und kuschelt sich zu ihr ins Bett - gerechte Aufteilung quasi
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Es machen einige berufstätige Hundehalter so, dass sie mittags heimgehen, den Hund ausführen und dann wieder arbeiten gehen. Morgens und/oder abends sollte dann natürlich auch Qualitätszeit mit dem Hund erfolgen - also mindestens ein langer Spaziergang, Tricktraining, vielleicht auch mal in die Hundeschule/einen Verein zur geistigen Auslastung - das kommt letztlich sehr auf den jeweiligen Hund und dessen Bedürfnisse an.
Grundsätzlich halte ich einen solchen Tagesablauf wie du ihn planst mit einem passenden erwachsenen Hund für durchaus möglich. Allerdings würde ich mir überlegen, ob es dauerhaft vielleicht zu stressig für dich wäre, mittags immer den Hund ausführen zu müssen. Dann könnte es eine Überlegung wert sein, z.B. für 2 Tage die Woche den Hund tagsüber in eine gute Hundebetreuung zu geben oder einen Gassigeher zu engagieren.
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Ich finde ja, dass ihr mit dem Havaneser wahrscheinlich goldrichtig liegen würdet.
Das sind einfach nette, freundliche, leicht erziehbare, anpassungsfähige und im Normalfall sehr umgängliche Begleithunde. Sie lassen sich leicht motivieren und arbeiten gern mit ihrem Zweibeiner zusammen, weshalb sie sich auch für Hundesport (Mini-Agility, Obedience etc.) eignen, sie sind aber keine Hunde, die unbedingt eine spezielle Auslastung benötigen und auch mal mit weniger zufrieden.
Sie sind zwar klein, aber robust genug, dass man sich in einem Haushalt mit Kleinkind mMn keine Sorgen um den Hund machen muss. Im Alltags"handling" ist ein kleinerer Hund natürlich sehr praktisch und ich denke, dass es dann auch leichter ist, ihn z.B. mal zum Spielplatz mitzunehmen, wenn man mit ihm am Rand bleibt. Bei einem größeren Hund wird da oft ja eher nicht so ein Auge zugedrückt.
Auch die anderen Bichon-Rassen (Malteser, Bichon frisé...) würden, finde ich, ganz gut zu euch passen.
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Rex hat sich die Pawz leider auch absolut nicht anziehen lassen... er ist aber generell sehr heikel, wenn es um seine Pfoten geht. Ich weiß nicht, ob er mit richtigen Hundeschuhen besser laufen würde.
Zum Glück brauchen wir aber nicht unbedingt Pfotenschuhe. Wohne ja zwar in der Stadt, aber immerhin so, dass ich gleich nen Grünstreifen habe, wenn ich vor die Tür gehe. Dann kann Rex den Grünstreifen entlang laufen, wenn gestreut wurde, anstatt auf dem Gehweg zu gehen. Parkanlagen und Co. gibt es hier Gott sei Dank auch genug. Und zwischendurch trage ich ihn notfalls ein paar Meter.
Aber eigentlich würde ich die Pawz auch super finden. Nur Rex ist da halt leider anderer Meinung.
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Ich bin nun durch mit "Atonement" ("Abbitte") von McEwan. Zweifellos ein sehr begabter Schriftsteller, aber irgendwie hat es mich nicht so berührt. Das Potenzial und die Grundidee fand ich schon spannend - aber irgendwie war es mir dann ein bisschen zu "detailverliebt" und die Figuren blieben in meinen Augen doch alle recht leblos, insbesondere die junge Protagonistin Bryony. Ein Reinfall war es nicht, aber es ist nicht so, dass ich nun unbedingt bald wieder was von ihm lesen möchte.
Da ich hier gerade keine ungelesenen Romane mehr habe, lese ich jetzt ein Sachbuch: Von Konrad Paul Liessmann "Vom Nutzen und Nachteil des Denkens für das Leben". Ist eine tolle, etwas unkonventielle, sehr erfrischende und dabei doch äußerst informative Einführung in die Philosophie. Ich hatte Liessmann ja als Philosophie-Dozenten an der Uni für die Einführungs-Vorlesungsreihe. Hab ja nach dem 3. Semester abgebrochen, aber das Buch finde ich immer noch spitze.