Beiträge von tinybutmighty

    Tut mir leid, dass ihr euch den Hundewunsch bislang nicht erfüllen konntet :/ Vielleicht klappt es in näherer Zukunft ja doch mal.


    Ich bin ja immer wieder froh dass Rex so unkompliziert und aufgeschlossen ist. Bei meiner Sitterin fühlt er sich ja wie zuhause und genießt das Zusammensein mit ihren anderen vierbeinigen Stammgästen.
    Auch mit meinen Großeltern geht er stets fröhlich mit, wenn sie ihn morgens von mir abholen. Die beiden passen nun regelmäßig auf meinen kleinen Cousin - 3,5 Jahre - auf. Weil Rex da ganz unkompliziet ist, klsppt es auch problemlos für Oma und Opa, sowohl Kleinkind als auch Hund hleichzeitig zu sitten.

    Auch mein Kumpel passt gelegentlich auf Rex auf. Er ist eigentlich Katzentyp und hundeunerfahren. Aber mit ihm und Rex klappt es auch total gut :herzen1: Und Rex hat ihn noch dazu total gern. Es ist schon gut, dass ich somit mehrere Optionen fuer Rex habe.

    Meine Arbeitskollegin bekommt einen Zwergpinscher und wir wollten ihr zusammen ein Hundebett schenken - Leider sind wir alle Großhundehalter und verzweifeln grad an der Größe :headbash:
    Was würdet ihr denn für einen Zwergpinscher empfehlen? Bzw. könnt ihr generell Betten empfehlen, muss auch nicht ganz billig sein, wir sind 10 Leute, die dazuzahlen.

    Hmm...ich hab für Rex zwei stinknormale Körbchen aus dem Fressnapf, in kleiner Größe. Er rollt sich im Korb gern zusammen, von daher braucht er da echt kein großes Körbchen.

    Wenn so viele Leute dazugeben, guck mal auf der HP von "Anna und Lotte" (Onlineshop). Eine Freundin von mir hat für ihren Hund dort mal so einen "Schlafdonut" bestellt. Ich finde die Sachen schon hübsch, mir wäre es aber zu teuer.

    Ich werde sehr selten ungefragt belehrt. Keine Ahnung, woran es liegt :ka: Vielleicht habe ich zumindest im Umgang mit meinem Hund ein "selbstbewusstes auftreten im Sinne von dass ich so wirke als weiß ich schon was ich tue. Rex trägt ja bei Kälte Mantel, wird auch mal getragen und darf nicht immer jedem Hund "Hallo" sagen - Gründe mich belehren zu wollen gäbe es da wohl genug für gewisse Hundehalter-Typen. Interessanterweise berichtete mir eine Freundin mit Papillon schon, öfter mal belehrt zu werden, zB á la "Den dürfen Sie aber nicht hochnehmen". Das kommt bei mir hingegen irgendwie so gut wie nie vor :???:

    Ich selbst halte mich mit "Belehrungen" auch zurück. Wenn ich mit einem Hundehslter aber ins Gespräch komme und er mir von einem Problemchen berichtet, merke ich schon mal meine Einschätzung/Meinung dazu an, zB bei einem Halter mit einem sehr stark ziehenden Junghund, der mir sagte sein Hund so ein Leinenzieher:"Vielleicht wäre dann ein Geschirr ja besser als das Halsband?" Wurde mir auch nicht übel genommen.

    Ansonsten denke ich mir oft einfach meinen Teil. Wo ich aber eingreife ist wenn jemand seinen Hund zB schlägt.

    Ich kann mich den Vorschreibern da eigentlich nur anschließen. Und 6 Monate sind einfach mitunter noch keine soo lange Zeit. Manche Hunde brauchen mehr Zeit, sich auf ihre neuen Zweibeiner einzulassen, gerade wenn es schon vorher Besitzerwechsel etc. gab.

    Geht ihr mit ihr hauptsächlich dieselben Strecken? Ich würde vielleicht, wenn sie nicht zu den Hunden gehört, die das zu sehr stresst, regelmäßig kleine Ausflüge in neue Gegenden machen. In unbekannter Umgebung achten viele Hunde auch mehr auf ihre Zweibeiner und man kann gemeinsam Neues entdecken. Stärkt dann auch die Beziehung.

    Bei der Erziehung würde ich ein Markerwort/Clicker empfehlen, um erwünschtes Verhalten bestätigen zu können. Belohnung muss nicht immer Futter oder Spielzeug sein. Überlegt mal, was sie alles mag, vielleicht lässt sich das ein oder andere ja auch als Belohnung abwandeln? Oder ihr versucht mal Futterbelohnungen aufzuwerten, indem ihr ihr die Leckerlis nicht einfach gebt sondern zB mal versteckt oder Leberwurst in die Schlecktube füllt oder die Leckerlis auf dem Boden rollen lässt. Aber wie gesagt, nicht jeder Hund ist mit Futter gut motivierbar und in allzu aufregenden Situationen geht das schon gar nicht.

    Hundebegegnungen würde ich auch auf große Distanz und mit Clicker/Markerwort üben. Dazu gibt es ein tolles Buch mit zahlreichen Trainingstipps, "Leinenrambo". Wenn sie bei manchen Hundebegegnungen so in die Leine springt, würde ich persönlich zudem auf ein (gepolstertes) Brustgeschirr umsteigen.

    Ach ja: Wenn sie draußen gern schnüffelt und beobachtet, könnt ihr auch das ja manchmal als Belohnung einsetzen. Und vielleicht wäre etwas Nasenarbeit für sie ja auch eine schöne Beschäftigung?

    Hallo ihr Lieben, jetzt komme ich mit einem Thema da scheiden sich wahrscheinlich die Geister, aaaaaaber ich will es wagen :tropf:

    Was füttert ihr denn euren Zwergen und vielleicht auch wieso ?!
    und ab wann seit ihr auf adult-Futter umgestiegen?

    Liebe Grüße
    Stefanie und Frieda

    Ich füttere hauptsächlich Nassfutter der Marken Dog's Love und Lakefields. Rex ust beim NaFu sensibel, aber die beiden verträgt er gut und mir gefällt die Zusammensetzung.

    Auf Adultfutter umgestiegen sind wir als Rex ca 1 Jahr alt war.