Beiträge von tinybutmighty

    Ich find Smalltalk nicht bemerkenswert, oder distanzlos und wenn's so nervt, dann ist es vll besser im nervthread aufgehoben :ka:

    Naja die Vergangenheit bzw die Herkunft eines Menschen sind ja nun nicht immer un bedingt geeignete Smalltalk-Themen, finde ich.

    Ich find vor allem bemerkenswert, wie oft ich das halt gefragt werde. Und ja vllt haetts besser in den Nervthread gepasst aber so unpassend finde ich es hier jtz auch wieder nicht.

    Wobei ich denke, dass das oft echt nur aufrichtiges Interesse ist und kein böser Hintergedanke :ops:

    Ich muss gestehen, dass ich sowas schon auch immer spannend finde :pfeif: Gerade wenn es zum Beispiel so in Richtung des asiatischen Raums geht. Weil ich die Kulturen mega spannend finde und immer hoffe, dass die Person da vllt ein bisschen was zu erzählen kann :ops: (Also keine wildfremden...aber wenn man sich zum Beispiel mit jemandem auf Turnieren länger unterhält oder so frag ich auch gern mal :pfeif: )

    Ich versuch auch, das nicht "böse" aufzufassen. Aber es ist halt anstrengemd, wenn man dasselbe ständig gefragt wird und bei mir völlig fremden Personen find ich es wirklich irgendwie unangebracht. Bei längeren Unterhaltungen im Laufe des Gesprächs ist es natuerlich wieder was anderes :)

    Manchmal fragen die Leute dann auch noch weiter, ob ich denn schon mal in Nigeria gewesen sei. Und ich kann dann halt immer nur "Nein" sagen. Dann herrscht immer Schweigen und die Person weiß nicht recht, was sie noch sagen soll. Und ich auch nicht xD xD

    Och finds immer wieder bemerkenswert, dass mich regelmäßig wildfremde Menschen oder Leute, die ich erst Minuten zuvor kennengelernt habe, fragen:"Woher kommen Sie denn ursprünglich?" bzw "Wo sind Sie denn geboren worden?"

    Antworte ich dann "Aus Wien" bzw "In Wien" kurz verdutzes Schweigen. Und dann: "Und Ihre Eltern?"

    Mich nervt das ehrlich gesagt tierisch. Nur weil ich nicht weiß bin, wird automatisch davon ausgegangen, ich könne keine Österreicherin sein, oder wie? :???:

    Ich finds einfach distanzlos, das wen zu fragen, den man net kennt. Und dann auch noch gleich weiter nach den Eltern zu fragen - ich spreche nämlich tatsächlich nicht gern über meinen Erzeuger und mich wundert einfsch das fehlende Taktgefühl so mancher Menschen diesbezüglich.

    Am Samstag erst wurde mir die Frage wieder von ner wildfremden alten Frau gestellt. Sie zuerst so:"Ich merke mir nie woher Sie kommen". Ich:"Äh...wir kennen uns auch gar nicht?" :ka: Sie:"Aha, nicht...und woher kommen Sie?"
    Ich: "Aus Wien"
    Sie".... Und Ihre Eltern?"
    Ich deute auf meine neben mir stehende blasse weiße Mutter:"Meine Mutter steht neben mir".

    Da war sie erstmal verdutzt :ugly: Die unvermeidliche "Woher ist dann Ihr Vater?" Frage wurde dann trotzdem noch gestellt. Ich kanns echt nicht mehr hören |) |)

    @RafiLe1985
    Ich will dich nicht ärgern oder reizen aber Du weisst schon, dass das Verhalten im TH von dem im privaten Umfeld abweichen kann?

    Dann muss man noch an ein gutes TH geraten, wo die Aussagen auch evtl zutreffen.

    So selten ist es nun auch wieder nicht, dass Tierheimhunde korrekt eingeschätzt werden. Man kann sich ja zudem auch die Mühe machen den Hund im Heim mehrmals zu besuchen oder erstmal eine Patenschaft zu übernehmen.

    Mich würde auch interessieren, wie man sich ausgerechnet für zwei so unterschiedliche Rassen wie Ridgeback und Labbi(mix) interessieren kann. Nicht böse gemeint, aber habt ihr euch wirklich über die Charaktereigenschaften dieser Hunde informiert? Ein RR ist meist alles andere als einfach und als Bürohund, gerade mit viel Kundenverkehr, sehe ich die Rasse jetzt auch nicht...

    Zuden wurde hier ja schon angemerkt, dass ihr durchaus mal in die Lage kommen könntet, eine Betreuung für den Hund zu brauchen. Und eine geeignete Betreungsperson für einen RR zu finden, könnte sehr knifflig werden.

    Einen Welpen finde ich aufgrund eurer Lebensumstände nicht passend. Ein erwachsener Hund könnte gehen. Hier im Forum gibt es ja auch einige Halter, die mittags heimgehen und den Hund ausführen. Das geht aber nicht mit jedem Hund und darum solltet ihr immer bedenken, dass ein Sitter einfach nötig sein könnte.

    Was die Mitnahme ins Büro betrifft, las es sich zumindest im Ausgangspost so, als sei der Chef nicht wirklich dafür. Das würde ich an eurer Stelle nochmal ansprechen.

    Ich denke ihr solltet euch in eurer Lebenssituation auf jeden Fall viele Gedanken machen und solltet igr euch für einen Hund entscheiden, dann auch einen nehmen, der wirklich in euer Leben passt.

    Wir haben eine Zecke an Rexos Hoden auch mal nicht selbst rausgekriegt. Waren dann beim Tierarzt, der hat das natürlich sofort geschafft :tropf: Direkt beim Auge stelle ich mir zum Entfernen auch seehr schwierig vor. Da würde ich Weichei wshl wieder zum TA |) |)

    Ich hab diese Woche "Narbenkind" von Erik Axl Sund zu Ende gelesen. Eigentlich ein zunächsr recht vielversprechender Thriller, las sich auch schön flüssig. Mir war es aber teilweise zu "wirr" und ein bisschen dick aufgetragen. Kann aber auch daran liegen, dass ich nach der "Krähenmädchen"-Trilogie sehr hohe Erwartungen an das Autorenduo hatte!

    Jetzt lese ich "Die 13. Stunde" von Richard Doetsch, kennt das jemand hier? Irgendwie weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Eigentlich ist die Idee (der Protagonist kann 12 Mal um je 120 Minuten in die Zeit zurückreisen also die letzten 12 Stunden erneut durchleben um somit seiner Frau das Leben zu retten) sehr originell, aber man muss wohl wirklich bereit sein, sich darauf einzulassen. Teilweise finde ich es bislang einfach etwas unlogisch, dass manche Gegenstände zB mit ihm zurück in die Zeit reisen, wenn er sie gerade bei sich hatte/hielt, während das auf andere irgendwie nicht zutrifft... aber gut, 100% logisch kann so ein Plot natürlich von Haus aus nicht sein.

    Zu Reisen zurück in der Zeit fällt mir gerade noch "Before I Fall", deutsch "Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" ein. Und das fand ich ja einfach toll :herzen1: Hinter diesem Jugendbuch steckt so eine berührende Geschichte. Das wäre für ältere Schüler mal 'ne gute Klassenlektüre.

    Also ich schafge es auf die Taschenbücher zu warten weil mir Hardcover einfach zu teuer sind :tropf: Ich möchte außerdem gar nicht den doppelten Preis zahlen für den gleichen Inhalt . Es sei denn ich muss daa Buch unbedingt jetzt! sofort! haben. Kommt aber selten vor eigentlich. Meist kann ich da schon geduldig sein.

    Knurren, Bellen, warnendes "Luftschnappen" sind prinzipiell erlaubt.

    Ich passe aber gerade bei Fremdhunden eigentlich schon auf, dass solche Maßregelungen möglichst erst gar nicht notwendig sind und weiche im Zweifel/wenn ich ein ungutes Gefühl habe, gleich aus.

    Und wenn ich merke, mein Hund hat gerade echt Stress, gehe ich halt dazwischen und löse die Situation auf.