Hast du denn gefragt ob die Hunde auch regelmäßig spazieren waren oder eben nur im Garten? Klingt ja wirklich eher so als würden die Hunde außerhalb des Gartens nicht viel kennengelernt haben. Mit dem Stadtleben und deiner beruflichen Situation wäre ein Hund aus solcher Haltung mit recht großer Wahrscheinlichkeit überfordert. Ich an deiner Stelle würde keinen dieser Hunde nehmen - schon allein dem Hund zuliebe. Damit wirst du ihm vermutlich sehr viel Stress ersparen. Außerdem wird solch ein Hund dein Anforderungen wahrscheinlich auch nicht erfüllen.
Beiträge von tinybutmighty
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Mein Chi bleibt prima allein und auch problemlis bei der Hundesitterin. Solche Chis gibt es also durchaus auch. Ich denke es ist auch Typsache.
Nichtsdestotrotz finde ich auch dass das gerade alles etwas weniger optimal klingt mit der Gesamtsituation...
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Ich möchte bezogen auf den letzten Beitrag nur mal anmerken, dass eine sorgfältige Sozialisierung und Aufzucht nicht nur bei Chis wichtig sind. Bei sehr schlechter Aufzucht und Sozialisierung sind Verhaltensprobleme von der Rasse des Hundes völlig unabhängig und relativ wahrscheinlich.
Bei Kleinhunden kommt halt erschwerend hinzu, dass sie sehr oft missverstanden und nicht ernst genommen werden und dass man ihre Kommunikationsversuche ignoriert.
Aber an und für sich und wenn man sie richtig behandelt sind Chis ganz normale Hunde
Die im Übrigen auch stundenlang wandern gehen und Hundesport machen können. -
"Little Fires Everywhere" liest sich soweit sehr spannend und flüssig
Über 100 Seiten hab ich schon verschlungen. Ich bin richtig gespannt, wohin die Handlung führen wird. Bis jetzt gefällt mir das Buch deutlich besser als das Erstlingswerk der Autorin. -
Wenn dieses Verhalten nur bei deinem Freund gezeigt wird, und du selbst schon vermutest, dein Freund sei vielleicht "ruppiger" vorgegangen als du es getan hättest, würde ich das an deiner Stelle tatsächlich sehr ernst nehmen.
Auf jeden Fall würde ich von meinem Partner erwarten, dass er mir ehrlich schildert, ob und was zwischen ihm und dem Hund vorgefallen ist.
Natürlich ist es auch möglich - ich will ihm ja nichts unterstellen - ,dass dein Freund vielleicht einfach ein für den Hund aus irgendeinem Grund verunsicherndes Auftreten hat.
Er sollte den Hund jedenfalls nicht bedrängen, auch nicht anfassen. Der Hund zeigt ja, dass ihm damit unwohl ist. Damit da Vertrauen entstehen kann, muss dein Freund sich dem Hund und seinen Signalen gegenüber achtsam zeigen.
Ich würde auch nicht unbedingt gleich Handfütterung machen, das könnte den Hund zurzeit auch noch überfordernd. Vielleicht eher mal damit beginnen, dass dein Freund kleine Leckerlis vorsichtig in Richtung Hund wirft oder rollt (falls ihn das Werfen verunsichern würde), ohne den Hund großartig zu beachten.
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Bei mir kommt es eigentlich nur auf den Charakter des jeweiligen Hundes an. Wenn der zu mir passt, dann ist es mir egal, ob Hündin oder Rüde.
Ich hab ja gerade erst meinen ersten Hund, einen intakten Rüden. Vor der Anschaffung haben wir uns gar keine Gedanken über das Geschlecht gemacht und ich finde ihn super so, wie er ist.
Das Markieren und oft sehr ausgiebige Rumschnüffeln stört mich nicht, zudem kenne ich auch Hündinnen, die dieses Verhalten zeigen. Da mein Rüde unkastriert ist, interessiert er sich für läufige Hündinnen - und das nicht zu knapp - ist ein kleiner Flirt-Fan
Das fand ich schon manchmal frustrierend und nervig, wenn er bei Spaziergängen dann nur in der Leine hing und sich auf nix anderes konzentrieren konnte als den Geruch einer läufigen Hündinnen. Oder wenn er mir zu einer läufigen Hundedame abdüsen will...Aber mittlerweile komme ich damit gut klar, weil ich die Zeichen rechtzeitig erkenne und notfalls gehe ich halt eine andere Strecke oder kürzer als ursprünglich geplant. Und ganz vielleicht wird er mit zunehmendem Alter in der Hinsicht ja auch noch entspannter.
Ein Pöbler, der sich gern mit Geschlechtsgenossen anlegt, ist meiner zum Glück nicht. Er gibt nur manchmal Kontra, wenn ihn ein anderer provoziert. So ist er mit anderen Hunden gut verträglich, Kontakt mit anderen intakten Rüden geht auch, manchmal finden sie sich dann gegenseitig doof, aber so ist er da sehr unkompliziert.
Als Zweithund hätte ich am liebsten eine kastrierte Hündin, weil ich glaube, mit einer Hündin wird Rex am besten harmonieren. Ich schließe aber auch einen zweiten (bevorzugt kastrierten) Rüden nicht aus.
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Ich fände einen Bichon hier auch passend :)
Als Chihuahua-Halterin könnte ich mir aber auch vorstellen, dass ein Chihuahua zu dir passen könnte. Ich habe hier jedenfalls einen sehr coolen Chi,der im Übrigen auch nicht viel bellt. Er ist aktiv und bewegungsfreudig, aber auch anpassungsfähig und umgänglich, mag Menschen und kommt auch mit Artgenossen gut klar. Auch schöne Spaziergänge würden den meisten Chis wohl reichen, Rex und ich gehen aber gern wandetn und derzeit zudem zum Longieren. Man darf die Kleinen nicht unterschätzen :)
Wenn also ein Chi in Frage kommt, würdd ich, soll es ein Welpe werden, auch sehr darauf achten, dass er aus seriöser und verantwortungsvoller Aufzucht stammt.
Allerdings würde ich an deiner Stelle durchaus Tierheimhunden oder einem Hund aus Privatabgabe eine Chance geben. Einen Welpen zur Arbeit mizunehmen, kann segr anstrengend sein, schon allein aufgrund der Stubenreinheit. Hättest du in deinemJob denn die Möglichkeit, den Welpen dann mehrmals täglich nach draußen zu bringen? Bei einem bereits erwachsenen Tierschutzhund empfinde ich es als Vorteil, dass man den Charakter des Hundes schon gut erkennen kann. Meist ist zudem bekannt, ob der Hund sich mit Artgenossen versteht, menschenfreundlich ist, schnell gestresst ist oder gelassen bleibt... Könnte also auch eine Überlegung wert sein, finde ich.
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"Zartbitter" werde ich mir demnächst auch mal bestellen (ja, ich würde so gern öfter in Buchhandlungen - so schade, dass es zeitlich kaum möglich ist :/ )
Jedenfalls, "The Child" von Fiona Barton und "Little Fires Everywhere" von Celeste Ng wurden am Donnerstag geliefert und ich fange dann mit "Little Fires..." an, weil @israel mich ja schon ganz neugierig auf das Buch gemacht hat!
Ach ja, zum Thema Bestellen vs. in(kleinen Buchhandlungen kaufen hatte ich ja unlängst eine Idee: Dass ich mir z.B. einmal alle drei Monate einen Vormittag oder Nachmittag nehme, wo ich dann in eine kleine Buchhandlung gehe, nach Herzenslust stöbere und mir neue Bücher für die kommenden drei Monate aussuche. So wäre der Zeitaufwand nicht so groß und ich könnte eine heimische kleine Buchhandlung unterstützen. Ende Mai habe ich eine Woche Urlaub, da probiere ich das so mal aus

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Ich finde auch, du gehst da viel zu verbissen ran. Der Hund ist gerade mal 15 Wochen alt, es ist doch normal, dass er noch nicht stubemrein ist. Lass dir doch nicht die Freude am vierbeinigen Familienmitglied durch etwas, das völlig normal ist und eben Zeit erfordert, verderben. Vielleicht ist er in zwei Wochen stubenrein, vielleicht auch erst in vier Monaten. Das ist bei jedem Hund anders

Mein Hund kam mit 6 Monaten zu mir und war da noch nicht stubenrein. Mit zirka 8 Monaten war er dann zuverlässig stubenrein.
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Hab ich was verpasst?
