Ich bin jetzt auch durch mit dem Buch. Als Wuenerin gefiel mir der Lokalkolorit, das Wienerische sehr gut an dem Buch. War irgendwie schon was Besonderes, von der Berggasse zu lesen, wenn man sich gerade tatsächlich in dieser befindet ![]()
Die Geschichte an sich hat mir auch recht gut gefallen. Ich müsste aber lügen, um zu sagen, das Buch habe mich wirklich tiefgehend und nachhaltig berührt. Ja, es war eine nachdenklich stimmende, sehr subtil erzählte Geschichte über den Anfang der NS-Zeit in Wien aus Sicht eines jungen Burschen vom Lande, aber das gewisse Etwas fehlte mir persönlich dann doch.
Allerdings trotzdem: ein sehr gutes Buch, das zu lesen sich in meinen Augen schon lohnt!