Beiträge von tinybutmighty

    Mich würde auch interessieren, wie man sich ausgerechnet für zwei so unterschiedliche Rassen wie Ridgeback und Labbi(mix) interessieren kann. Nicht böse gemeint, aber habt ihr euch wirklich über die Charaktereigenschaften dieser Hunde informiert? Ein RR ist meist alles andere als einfach und als Bürohund, gerade mit viel Kundenverkehr, sehe ich die Rasse jetzt auch nicht...

    Zuden wurde hier ja schon angemerkt, dass ihr durchaus mal in die Lage kommen könntet, eine Betreuung für den Hund zu brauchen. Und eine geeignete Betreungsperson für einen RR zu finden, könnte sehr knifflig werden.

    Einen Welpen finde ich aufgrund eurer Lebensumstände nicht passend. Ein erwachsener Hund könnte gehen. Hier im Forum gibt es ja auch einige Halter, die mittags heimgehen und den Hund ausführen. Das geht aber nicht mit jedem Hund und darum solltet ihr immer bedenken, dass ein Sitter einfach nötig sein könnte.

    Was die Mitnahme ins Büro betrifft, las es sich zumindest im Ausgangspost so, als sei der Chef nicht wirklich dafür. Das würde ich an eurer Stelle nochmal ansprechen.

    Ich denke ihr solltet euch in eurer Lebenssituation auf jeden Fall viele Gedanken machen und solltet igr euch für einen Hund entscheiden, dann auch einen nehmen, der wirklich in euer Leben passt.

    Wir haben eine Zecke an Rexos Hoden auch mal nicht selbst rausgekriegt. Waren dann beim Tierarzt, der hat das natürlich sofort geschafft :tropf: Direkt beim Auge stelle ich mir zum Entfernen auch seehr schwierig vor. Da würde ich Weichei wshl wieder zum TA |) |)

    Ich hab diese Woche "Narbenkind" von Erik Axl Sund zu Ende gelesen. Eigentlich ein zunächsr recht vielversprechender Thriller, las sich auch schön flüssig. Mir war es aber teilweise zu "wirr" und ein bisschen dick aufgetragen. Kann aber auch daran liegen, dass ich nach der "Krähenmädchen"-Trilogie sehr hohe Erwartungen an das Autorenduo hatte!

    Jetzt lese ich "Die 13. Stunde" von Richard Doetsch, kennt das jemand hier? Irgendwie weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Eigentlich ist die Idee (der Protagonist kann 12 Mal um je 120 Minuten in die Zeit zurückreisen also die letzten 12 Stunden erneut durchleben um somit seiner Frau das Leben zu retten) sehr originell, aber man muss wohl wirklich bereit sein, sich darauf einzulassen. Teilweise finde ich es bislang einfach etwas unlogisch, dass manche Gegenstände zB mit ihm zurück in die Zeit reisen, wenn er sie gerade bei sich hatte/hielt, während das auf andere irgendwie nicht zutrifft... aber gut, 100% logisch kann so ein Plot natürlich von Haus aus nicht sein.

    Zu Reisen zurück in der Zeit fällt mir gerade noch "Before I Fall", deutsch "Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" ein. Und das fand ich ja einfach toll :herzen1: Hinter diesem Jugendbuch steckt so eine berührende Geschichte. Das wäre für ältere Schüler mal 'ne gute Klassenlektüre.

    Also ich schafge es auf die Taschenbücher zu warten weil mir Hardcover einfach zu teuer sind :tropf: Ich möchte außerdem gar nicht den doppelten Preis zahlen für den gleichen Inhalt . Es sei denn ich muss daa Buch unbedingt jetzt! sofort! haben. Kommt aber selten vor eigentlich. Meist kann ich da schon geduldig sein.

    Knurren, Bellen, warnendes "Luftschnappen" sind prinzipiell erlaubt.

    Ich passe aber gerade bei Fremdhunden eigentlich schon auf, dass solche Maßregelungen möglichst erst gar nicht notwendig sind und weiche im Zweifel/wenn ich ein ungutes Gefühl habe, gleich aus.

    Und wenn ich merke, mein Hund hat gerade echt Stress, gehe ich halt dazwischen und löse die Situation auf.

    Tut mir leid, dass ihr euch den Hundewunsch bislang nicht erfüllen konntet :/ Vielleicht klappt es in näherer Zukunft ja doch mal.


    Ich bin ja immer wieder froh dass Rex so unkompliziert und aufgeschlossen ist. Bei meiner Sitterin fühlt er sich ja wie zuhause und genießt das Zusammensein mit ihren anderen vierbeinigen Stammgästen.
    Auch mit meinen Großeltern geht er stets fröhlich mit, wenn sie ihn morgens von mir abholen. Die beiden passen nun regelmäßig auf meinen kleinen Cousin - 3,5 Jahre - auf. Weil Rex da ganz unkompliziet ist, klsppt es auch problemlos für Oma und Opa, sowohl Kleinkind als auch Hund hleichzeitig zu sitten.

    Auch mein Kumpel passt gelegentlich auf Rex auf. Er ist eigentlich Katzentyp und hundeunerfahren. Aber mit ihm und Rex klappt es auch total gut :herzen1: Und Rex hat ihn noch dazu total gern. Es ist schon gut, dass ich somit mehrere Optionen fuer Rex habe.

    Meine Arbeitskollegin bekommt einen Zwergpinscher und wir wollten ihr zusammen ein Hundebett schenken - Leider sind wir alle Großhundehalter und verzweifeln grad an der Größe :headbash:
    Was würdet ihr denn für einen Zwergpinscher empfehlen? Bzw. könnt ihr generell Betten empfehlen, muss auch nicht ganz billig sein, wir sind 10 Leute, die dazuzahlen.

    Hmm...ich hab für Rex zwei stinknormale Körbchen aus dem Fressnapf, in kleiner Größe. Er rollt sich im Korb gern zusammen, von daher braucht er da echt kein großes Körbchen.

    Wenn so viele Leute dazugeben, guck mal auf der HP von "Anna und Lotte" (Onlineshop). Eine Freundin von mir hat für ihren Hund dort mal so einen "Schlafdonut" bestellt. Ich finde die Sachen schon hübsch, mir wäre es aber zu teuer.

    Ich werde sehr selten ungefragt belehrt. Keine Ahnung, woran es liegt :ka: Vielleicht habe ich zumindest im Umgang mit meinem Hund ein "selbstbewusstes auftreten im Sinne von dass ich so wirke als weiß ich schon was ich tue. Rex trägt ja bei Kälte Mantel, wird auch mal getragen und darf nicht immer jedem Hund "Hallo" sagen - Gründe mich belehren zu wollen gäbe es da wohl genug für gewisse Hundehalter-Typen. Interessanterweise berichtete mir eine Freundin mit Papillon schon, öfter mal belehrt zu werden, zB á la "Den dürfen Sie aber nicht hochnehmen". Das kommt bei mir hingegen irgendwie so gut wie nie vor :???:

    Ich selbst halte mich mit "Belehrungen" auch zurück. Wenn ich mit einem Hundehslter aber ins Gespräch komme und er mir von einem Problemchen berichtet, merke ich schon mal meine Einschätzung/Meinung dazu an, zB bei einem Halter mit einem sehr stark ziehenden Junghund, der mir sagte sein Hund so ein Leinenzieher:"Vielleicht wäre dann ein Geschirr ja besser als das Halsband?" Wurde mir auch nicht übel genommen.

    Ansonsten denke ich mir oft einfach meinen Teil. Wo ich aber eingreife ist wenn jemand seinen Hund zB schlägt.