Beiträge von tinybutmighty

    Ich drück dir die Daumen, dass du was neues findest. Suchst du dannd irekt nach einer Teilzeitstelle?
    Ich werde nächstes Jahr auch meinen Chef auf Teilzeit ansprechen, ich will auf jeden Fall auf 25 Stunden reduzieren.

    Danke. Ich hatte heute ein Vorstellungsgespräch und mündlich quasi schon ne Zusage gekriegt. Ich freu mich sehr, weil das auch ein Job wäre der meinen Interessen entspricht. Allerdings werde ich wohl erst "beruhigt" sein wenn ich einen Vertrag unterschrieben hab. Aber es lief sehr positiv. Und Hunde mitnehmen dürfte ich als i-Tüpfelchen auch!

    Und ja, ich hab mich direkt auf TZ beworben. Hätte ich schon letztes Mal so machen sollen. Reduzieren ist leider oft schwierig. Aber ich war auch erst ein Jahr im Unternehmen. Dennoch werde ich zukünftig wohl imner direkt nach TZ suchen.

    Dir drück ich die Daumen dass es mit der TZ klappt :)

    Klingt händelbar, so ungefähr sah das mit meinem Rüden auch aus die letzten ca 1,5 Jahre. Mo und Do kommt die Hundesitterin wobei sie ihn meist einmal ganztags hat und einmal zum Spaziergang (mind. 1 Stunde, meist mehr ) abholt und zurückbringt. Rex hängt sehr an ihr und kam damit vom ersteb Tag an prima zurecht.

    Naja, dass ein Hund in einer ihm nicht vertrauten Umgebung nicht entspannt zurückbleiben kann, ist ganz normal :ka: Üben kann man das sicherlich, dass der Hund an mehr als einem Ort entspannt alleine bleiben kann. Hängt aber sicher auch sehr vom jeweiligen Hund ab, inwiefern das gut möglich ist.

    Zu wissen wie ihr geübt habt wäre wirklich hilfreich. Ich glaube ihr habt eurer Hündin da etwas zu viel zugemutet eventuell.

    Gut, dass du es angesprochen hast. Ich drück die Daumen.

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    Ich hab mich jetzt getraut Teilzeit anzusprechen. Mein Vorgesetzter htte nix dagegen, aber die drüber schon eher. Und da ich den Job eh nicht SO toll finde und nicht Auslöser für irgendwelche Streitigkeiten sein möchte, breche ich wohl auf zu neuen Ufern.

    Hab "Dschihad online" von Morton Rhue gelesen, da ich seine Jugendbücher früher sehr mochte, vor allem "Asphalt Tribe" und "Boot Camp". Leider war ich von dem neuen Buch ziemlich enttäuscht. Okay, es ist ein Jugendbuch, aber selbst vor zehn Jahren hätte ich es wohl schon als sehr seicht empfunden.

    Jetzt lese ich wieder ein Hunde-Sachbuch, "Was Hunde wirklich wollen". Bietet bislang ganz gut Basiswissen über Hunde, und die Aufmachung ist recht hübsch.

    Wir waren heute beim Tierarzt um Jassis Ohren wieder amgucken zu lassen. Sogar meine beiden Tierärztinnen haben Mühe ihr in die Ohren zu schauen, leider ist sie da wahnsinnig empfindlich :/ und hat vor Stress auch noch ihr großes Geschäft in der Praxis gemacht und dabei auch noch eine der Ärztinnen eingesaut :ops:
    Aber, good news: Die Ohren sind okay, die Entzündung dürfte jetzt endlich weg sein :applaus:
    Jetzt hoffentlich ein paar tierarztfreie Wochen und in ein, zwei Monaten fang ich mit Jassi wohl ne Art Medical Training an. Muss mich dazu nochmal einlesen, abee ich möchte bei ihr halt einfach vermeiden dass sie Tierarztals so stressig empfindet.

    Ja, manche Ablehmungsgründe sind schräg. Andere aber durchaus nachvollziehbar. Ich glaube manchen hier ist nicht wirklich bewusst was für Leute regelmäßig in den Tierheimen auftauchen und unbedingt einen Hund wollen. Viele wollen dann eben auch nur "den einen" auch wenn er nicht zur eigenen Lebenssituation passt.

    Wenn ich mich so umgucke, dann laufen schon etliche Hundehalter rum, die einfach gar keine Ahnung von Hundem haben. Da wird dann nur geruckt und mit dem Hund ziemlich grob umgegangen, der ängstliche Hund in den vollen Hundeauslauf gezerrt zum "Spielen", der Leinenpöbler bei jeder Hundebegegnung heftigst gemaßregelt (auch körperlich), all daa beobachte zumindest ich regelmäßig und darum wäre es mir als TH-Mitarbeiter wichtig durch ein höfliches Gespräch vllt ein wenig rauszufiltern wie die Person im Allgemeinen über Hunde informiert ist.

    Es sind sicherlich nicht alle Tierheime gleich gut und manche Ablehnungsgründe schlichtweg unsinnig, aber ganz so einseitig sollte man Tierheime dann auch nicht betrachten, die Mitarbeiter haben schließlich eine große Verantwortung für die Tiere in ihrer Obhut und wollen dass diese gut vermittelt werden.

    Hi, ich denke schon, dass die Kombi klappen kann. Wichtig ist dass ihr von Anfang an drauf achtet dass der Welpe eure Ersthündin nicht nervt und bedrängt. Sie sollte auch Rückzugsorte haben, die für den Welpen nicht gut erreichbar bzw "tabu" sind. .

    Kennenlernen auf neutralem Boden und ohne Leine finde ich eine gute Idee, man muss halt ein wenig drauf achten dass der Welpe sie im Übermut nicht gleich total bedrängt... vielleicht also einen Zeitpunkt wählen wo der Welpe schon etwas müde ist ;)

    Wie ihr das mit dem Schlafen lösen wollt, ist eure Sache. Wichtig ist für einen Welpen halt schon Nähe zum Menschen und dass ihr ihn schnell rausbringen könnt wenn er nachts mal Pipi muss.

    Ich hab für Ella 280Euro Schutzgebühr bezahlt.
    Manch einer findet das sehr viel.
    Im Anbetracht der Tatsache wieviel die Kastration hier alleine schon kostet und die Impfungen, empfinde ich diesen Betrag angemessen, fast schon wenig.
    Aufenthalt im Shelter und die Fahrt hierher kosten ja ebenfalls etwas.


    Wie seht ihr die Schutzgebühren in den Orgas und TH so?

    Ich finde die Schutzgebühren in Ordnung. Hab für Rex 300 Euro gezahlt und für Jassi 340.