Wow, der 6,5 Kilo Hund bekommt echt genauso so viel wie meine 3 Kilo Zwerge, haha
Hier bekommt Rex Dog's Love und Jasserl querbeet. Real Nature hat sie beim NaFu sehr gern.
Beiträge von tinybutmighty
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Ist Goethe echt so groß oder bekommen eure Minis so wenig Futter? Hier hält eine 400g Dose zwei Tage O
Hier hält eine 400Gramm Dose auch pro Hund zwei Tage, denn jeder Hund kriegt hier bei je 3 kg ca 200 Gramm täglich. Ist aber schon ne recht hohe Menge an Futter für die 3 Kilo, hier halten sie ihr Gewicht damit aber recht gut. Wir sind ja auch soviel es geht draußen unterwegs.
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Was ich imner traurig finde, sind diese "Null Bock auf Gassi"-Hundehalter, und davon gibt es sogar in meinem Wohnhaus (Gemeindebau) mehrere. Bis auf meine Hunde sind fast alle, die hier wohnen, massiv übetgewichtig. Gassi sieht so aus, dass der Hund 10 Minuten an der Flexi um den Block geführt und oft auch noch weitergezogen weitergezogen oder rumgeruckt wird, wenn er irgendwo zu lange schnüffelt...
Erwähnt man nahegelegene Parkanlagen oder den auch nicht allzu weit entfernten Wald, erntet man verständnislose Blicke, weil die Leute diese Grünflächen teils nicht mal kennen O.o
Es gibt hier schon auch sehr viele Halter, dieihre Hunde ausreichend ausführen. Aber diese Negativbeispiele gibt es durchaus auch.
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Ich kenne auch Hundehalter, deren Hund wirklich immer nur ganz kurz ausgeführt wird! Ich finde, in manchen Fällen merkt man das einfach, zB wenn der junge Hund immer fetter und fetter wird und man den Besitzer der direkt im Nachbarhaus wohnt, wirklich immer nur das Haud verlassen, zehn Minuten am Günstreifen entlang spazieren und dann wieder reingehen sieht u d das jahrelang...der Hund wird doch nicht grundlos immer fetter.
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Moin,
gerade bei einem Welpen solltet ihr bedenken, dass der die ersten Lebensmonate natürlich noch nicht auf stundenlange Wandertouren mitkommen kann. Auch das Joggen geht gerade bei großen Rassen erst, wenn der Hund ausgewachsen ist.
Katzenverträgliche Hunde gibt es im Tierschutz auch sehr häufig, falls ein erwachsener Hund dann doch eine Option wäre. Gerade wenn ihr auch offen für Mixe seid, fänden sich im Tierheim bestimmt passende erwachsene Tiere.
Gehe ich recht in der Annahme, dass der Hund bis aufs Joggen und die Bergtouren einfach Alltagsbegleiter sein soll? Dann würde ich von sehr arbeitsfreudigen Rassen eher abraten. Der Flat-Coated Retriever ist zB eigentlich schon auch ein Hund, der eine Aufgabe braucht, die ihn auch geistig fordert (Dummyarbeit, Mantrailing...).
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Was spricht dagegen, auf NaFu umzusteigen? Oder frisst er das dann nach ner Weile auch nicht mehr?
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Wenn der eigene Hund an der Leine ist, finde ich es halt auch einfacher, dafuer zu sorgen, dass sich kein Fremdhund nähert...
Natürlich soll man den Hund vor wahllosen Kontakten schützen, auch wenn er dann angeleint ist!
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Ich denke eher, du würdest ihr mit dem Anleinen Sicherheit vermitteln. Sie allein kann ja scheinbar nicht wirklich gut umgehen mit der Stiuation.
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Ein Havaneser könnte schon gut passen. Anhängliches, munteres und anpassungsfähiges kleines Kelchen, das auch recht kooperativ und lernwillig ist. Braucht keine besondere Auslastung, leent abee sicher gern Tricks, wenn das gwünscht ist.
Zu bedenken geben möchte ich nur, dass Welpen und Junghunde halt schon auch mal ihre "wilden 5 Minuten" bekommen, unabhängig von der Rasse. Außerdem sind Welpen kleins Schnappschildkröten - die Beißhemmung müssen sie erst lernen.
Beim jüngsten Kind würde ich schon darauf achten, dass es möglichst gar nicht zu Grobheiten dem Hund gegenüber kommt. Klar können Hunde so was schon auch verzeihen, aber es sind letztlich Tiere, auch der noch so liebste Hund kann vor Schreck mal schnappen.