Beiträge von tinybutmighty

    Ich gebe gerne Empfehlungen, müsste aber wissen, was du ungefähr von einem Welpenkurs erwartest und was dir weniger gut gefallen hat früher.

    Ich kenne in Wien und Umgebung echt so einige Hundeschulen und Vereine xD

    Ja, man sieht immer wieder (Wind-)Hunde in einem traurigen Zustand (übergewichtig, schlechte Muskulatur, zu lange Krallen, schlechte Zähne, schlechtes Fell usw. usf.). Nun ist die Frage: Werden die meisten TS-(Wind-)Hunde so schlecht gehalten oder sind es eher Einzelfälle?

    Ja und ich mein gerade übergewichtige Hunde sind nun wahrlich kein Windhund-spezifisches Phänomen. Das ist tatsächlich querbeet durch alle Rassen und Mixe ein leider viel zu häufiges Problem, weil die meisten Leute wohl zu viel füttern und den Hund zu wenig bewegen.

    (Aber meine Yorkie-Hündin sieht nach DF-Maßstäben manchmal halt wohl auch verwahrlost aus z.B. Gerade wenn ihr Fell mal länger ist, es verfilzt halt leider auch total schnell und so cool sie auch ist, das Handlingthema bei ihr ist echt eine Hausnummer. Und die Zähne könnte ich ständig machen lassen, so schnell kommt da Belag nach |) )

    geht uns zwar nichts an, aber das ist schon heftig. Zumal euch niemand erlösen, euch niemand das leid ersparen kann... die Krebstherapie und/oder den qualvollen Tod müsstet ihr erleiden, anders als euer Hund.

    OT aber ganz so stimmt das nicht. Auch Menschen haben mittlerweile in Fällen schwerer (unheilbarer) Krankheit in einigen Ländern die Möglichkeit, Sterbehilfe/assistierten Su*zid in Anspruch zu nehmen.

    Zudem gibt es heute zum Glück schon sehr gute Palliativmedizin, damit Menschen nicht furchtbar leiden und dahinsiechen müssen.

    Ich will das nicht kleinreden, im Gegenteil - ich habe durch meine im November verstorbene Mama selber erlebt, wie heftig Krebs ist, aber ich möchte auch nicht, dass jemand hier, der womöglich betroffen ist, diese Zeilen liest und Angst bekommt. Der medizinische Fortschritt bedeutet zum Glück dass es oft schon Möglichkeiten gibt Leid und Schmerz zu lindern <3 Sodass auch ein Krebstod nicht automatisch qualvoll sein muss...

    Das halte ich übrigens auch für ein großes Problem. Das man quasi "genötigt" wird diese Impfungen zu machen, obwohl teilweise mindestens sehr fragwürdig.

    Niemand nötigt mich dazu, meine Hunde impfen zu lassen. Ich lasse auch nicht alles jährlich impfen, sondern lasse so impfen, wie es für mich und meine Hunde Sinn ergibt. Lebenssituationen sind unterschiedlich.

    Aber ja, mir ist es wichtig, meine Hunde mitnehmen zu können, wenn ich ins Ausland fahre, auch lege ich großen Wert auf Training und besuche hie und da gerne mal ne Messe. Wenn ich für diese Dinge alle 3 Jahre Tollwut impfen lassen muss, ist das so.

    Ich kann und konnte mich übrigens niemals mit dem Gedanken anfreunden, meinem Hund ein Nervengift ins Blut zu spritzen!

    Weder Spot-Ons noch Tabletten werden gespritzt.

    Das Hunde Zecken haben, ist etwas völlig normales, damit muss man umgehen können wenn man Hunde hat.

    Das empfinde ich als eine totale Verharmlosung gegenüber ernsthaften Erkrankungen, die durch Zecken übertragen werden können. Ja, auch daran können Hunde sterben.

    Aber die Halter die das Konsequent machen, brauchen sich in meinen Augen über etwaige Krebserkrankungen nicht wundern. Man erhöht klar das Risiko.

    Mhm okay, und wahrscheinlich ist an der genetisch bedingten Herzklappeninsuffizienz meines verstorbenen Rüden in Wahrheit auch das pöhse Mittel gegen Zecken schuld :hust:

    Hmm, kann man mMn schwer beurteilen. Manchmal passt es halt zwischenmenschlich in der Kommunikation einfach nicht.

    Ich finde nicht dass deine Fragn/Aussagen per se schlimm waren, aber vielleicht kam es für ihn irgendwie vorwurfvsoll / nicht neutral rüber. Vielleicht war er auch einfach mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden.

    Ich würde sagen, abhaken, weitersuchen.

    Allerdings möchte ich noch drauf hinweisen dass die Berner Sennenhunde gesundheitlich echt nicht gut dastehen und mWn das durchschnittliche Lebensalter bei nichtmal 8 Jahren liegt. Das solltet ihr euch schon sehr gut überlegen. Vor allem auch den ethischen Aspekt, ob man die Zucht dieser Rasse dann überhaupt unterstützen möchte.

    Warum zb. lässt man seinen Hund gegen Tollwut impfen, obwohl es D überhaupt keine Tollwut mehr gibt? Bei Reisen kann das anders aussehen

    Aus unterschiedlichen Gründen,neben Reisen zB weil manche Hundesportvereine, Messen etc fordern,dass die Hunde gegen gewisse Sachen geimpft sind, damit man an Trainings teilnehmen bzw mit Hund die Messe besuchen kann.

    keine Chemie in Form von Spot on oder regelmäßigen Wurmkuren

    Da gibt es halt sehr verschiedene Ansichten.

    Ich bin gerade bei Zecken absolut pro chemischem Schutz für meine Hunde. Wir gehen viel spazieren und wandern, und in manchen Gebieten sind die Zecken echt in irrer Anzahl vorhanden...

    Zeckenkrankheiten können für infizierte Hunde auch sehr schlecht ausgehen..


    Letzten Endes kann man eh nur sein Bestes geben und versuchen seinem Hund ein möglichst schönes Leben zu ermöglichen.

    Mein Rüde ist im Sommer mit nichtmal 10 Jahren an einer Herzklappeninsuffizienz verstorben. Klar habe ich mir da auch alle möglichen Fragen gestellt - hätte ich früher schon Medikamente geben sollen? Einen weiteren Spezialisten konsultieren? Gucken, ob ich für eine Mitralklappen-OP nach Japan oder in die USA fliegen könnte?

    Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass man sich da Gedanken macht..man sollte aber aufpassen, dass man sich dadurch nicht komplett verrückt macht. Im Nachhinein denkt man immer wenn man nur X oder Y anders gehandhabt hätte...

    Ich finde bei Hunden einen jährlichen Check-Up beim Tierarzt übrigens sinnvoll, vor allem bei Senioren. Dazu zählen für mich Allgemeinuntersuchung inkl. Zähne, evtl Herz-US, Abdomen-US, Blutbild. Milztumore sind ja leider sehr aggressiv, aber bei gewissen Krebsarten kann Früherkennung natürlich durchaus lebensverlängernd sein.