Tut mir leid. Das Kissen hatte ich mal auf einem Weihnachtsmarkt entdeckt und war ganz begeistert, daher kann ich leider nicht sagen ob das überhaupt irgendwo im Netz zu finden ist. Vielleicht kennst du jemanden der nähen kann?
Beiträge von Nabor
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Eine Freundin hat einen Bandscheibenvorfall im oberen Halsbereich. Hilfe vor Ort braucht sie aktuell noch nicht... Ich würde ihr aber gerne irgendetwas gutes tun. Kleine und große Dinge zum freuen sind schon geplant, gibt es etwas sinnvolles, was man in der Situation braucht? Wärmekissen oder was auch immer?
Über ein Wärmekissen freut sie sich bestimmt. Ich habe für meine arthrotische HWS ein relativ langes Kirschkernkissen mit insgesamt 5 Kammern, das verrutscht nicht ständig und wärmt gleichzeitig noch die verspannte Schulterpartie ein bißchen mit.
Ein schön warmes gestricktes Dreieckstuch ist bestimmt auch toll.
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Mir ist das, ehrlich gesagt, scheißegal. Tilde arbeitet trotzdem super mit. Außerdem ist sie direkt nach dem Aussteigen wieder ruhig und pöbelt mich erst wieder an wenn wir zum Start gehen. Ab Start ist sie dann wieder mein kleiner Streber.
Den Aufwand würde ich nie betreiben.
Meine erste Hündin hatte ich immer runter gefahren wenn sie mal laut wurde, das hatte ihr ein wenig den Spaß am arbeiten genommen. Solange mein Hund ansprechbar bleibt, darf er gern ein bißchen Lärm machen.
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Meine Shettys sind alle nicht OP versichert und ich würde vermutlich (sag niemals nie) keinen davon Kolik operieren lassen. Nicht, weil sie es mir nicht wert wären, sondern weil ich einfach keine guten Erfahrungen mit dem Thema Nachsorge habe, auch bei jüngeren Kandidaten nicht.
Letztes Jahr im Januar hatte das Pferd des Freundes meiner Nichte mit 21 Jahren eine Kolik. Er wurde operiert, hatte Gsd aber nur eine Darmverlagerung und es musste kein Darm entfernt werden.
Flash hatte es geschafft, er war aber auch vor der OP in einem guten gesundheitlichen Zustand. Nach der OP hatte er aber über 4 Monate gebraucht um wieder einigermaßen anständig auszusehen. Mittlerweile ist er wieder fit und man merkt ihm nichts mehr an.
Kolik ist wie Rehe, eine katastrophale Diagnose mit einem ungewissen Ausgang und auch immer individuell zu betrachten.
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Ein 32 Jahre altes Pferd hätte bei mir auch keine OP Versicherung mehr. Das kann man doch so einem Alterchen nicht antun und es noch in eine Klinik fahren, um es dort noch operieren zu lassen. Die Chance, dass es den Streß noch überlebt ist doch sehr gering.
Im Stall von meiner Nichte wurde eine 30 jährige Stute noch an einer Kolik operiert. Sie hatte keine 48 Stunden überlebt.
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Phenylbutazon ist dafür bekannt, dass es die Pferde im Schub hält. Gut, dass es bei deinem Pony trotzdem funktioniert hat.
Wir hatten bei meinem Pferd tatsächlich kein Phenylbutazon gegeben sondern sind da nur die alternative Schiene gefahren. Die TÄin wollte ihn sowieso einschläfern, das Hufbein war kurz vorm Durchbruch.
Hier gab es einen Sohlenvb, dick Späne, Aderlaß, Weidenrinde, Mädesüß, Gingko und Brennesseln und im Abstand von 1 Woche nach dem Aderlaß noch 3x Blutegel. Zusätzlich zum Sohlenvb bekam er noch seine Equine Fusion Hufschuhe 24/7 an. Meine Schwägerin hatte ihm auch noch Kühlgamaschen genäht. Bis wir die hatten gab es TK Erbsen in Kondomen um den Kronrand. Es war für alle Beteiligten sehr anstrengend, die Mühe hatte sich aber gelohnt.
Wenn er 6 Wochen später keine Kolik bekommen hätte, hätte er es geschafft. Die TÄin war jedenfalls begeistert, als sie ihn nach 2 Wochen wiedersah. Sie hätte nicht gedacht, dass er auch nur den Hauch einer Chance hatte.
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Ich würde wahrscheinlich, an deiner Stelle, keine CT machen lassen. Das Röntgenbild ist schon sehr aussagekräftig.
Eine vernünftige Schmerztherapie, Physio und evtl Blutegel.
Das wäre mein Weg.
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Beim Hufgeschwür bin ich auch beim Rivanol Angussverband. Da habe ich immer gute Erfahrung mitgemacht.
Dass bei Rehe immer noch Phenylbutazon gegeben wird, ist leider oft noch üblich. Schade, dass sich so mancher TA da nicht ab und an mal auf den neuesten Stand bringt.
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Ich habe eine ZS Hündin, 33 cm und 7,5 kg. Hier in der Gegend habe ich GsD wenig Probleme mit anderen Hunden, aber mir ist auch einmal der Axxxx auf Grundeis gegangen, als einmal 2 große Hunde aus einem Hauseingang geschossen kamen, natürlich ohne HH. Die Beiden standen sofort über Tilde, sehr steif mit Bürste und keinesfalls freundlich. Auf mein Rufen kam dann auch der HH und meinte die machen nix. Auf meine Ansage, dass er seine Hunde da wegholen soll, rollte er nur genervt mit den Augen. Mein Ton wurde unfreundlicher, nicht DF konform und ich hob schon mal meine Unterarmgehstütze. Das half ihm dann ungemein. Ich hätte auch zugeschlagen wenn der Herr sich nicht bequemt hätte. Ich lass mir doch nicht meinen kleinen Hund von 2 doppelt so großen und mindestens doppelt so schweren Hunden bedrohen und evtl auch noch beißen.
Mit meiner ersten ZS Hündin lebte ich noch in der Stadt. Da hatte ich wesentlich mehr unangenehme Begegnungen. Wenn die Möglichkeit bestand, habe ich immer geblockt und Berta hinter mich gebracht. Trotzdem kam es einmal zu einer beinahe Beißerei mit einer Schäfermixhündin. Die war einfach um mich rum gelaufen um sich auf Berta zu stürzen. Da war ich aber schnell genug und konnte, durch festhalten am Halsband, schlimmeres verhindern. Aber es war wirklich immer wieder erstaunlich wie ignorant die meisten HH großer Hunde sich gegenüber HH von kleinen Hunden verhalten. Wobei ignorant fast noch nett ist.
Ich selber habe, je nach Gassigebiet, auch ein Tierabwehrspray dabei.
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Back on Track gibt es auch noch für Menschen und Hunde. Ich habe eine Art Nackenwärmer und eine Kniebandage und Tilde hat einen BoT Mantel für die Pausen im Training damit die Muskeln schön warm bleiben. Mein Pferd hatte eine BoT Abschwitzdecke. Ich finde die Produkte prima und kann sie empfehlen.