Meine, mittlerweile verstorbene, Zwergschnauzerdame (5,8kg) ist immer von allen Hunden, egal welcher Größe, ernst genommen worden.
Es gab vereinzelt Hunde, die versuchten ihr auf die Nerven zu gehen. Berta erklärte ihnen dann aber sehr deutlich was sie davon hielt. Da rannte dann auch schonmal ein 40kg Labradorrüde vor Schreck 10 m rückwärts. Wenn sie mal keine Lust hatte das selbst zu regeln bin ich für sie eingesprungen.
Um sie musste ich mir, auch im Hundefreilauf, keine Sorgen machen. Sie war sowas von selbstbewusst, dass einfach alle Hunde Abstand hielten.
Ihre Nachfolgerin ist bei weitem nicht so souverän, da muss ich schon besser aufpassen und aufdringliche Rüden wegschicken.
Ich glaube nicht, dass gutes Benehmen von der Größe des Hundes abhängt. Das hat sicherlich verschiedene Gründe. Da spielt bestimmt auch die Genetik, die Aufzucht, Erziehung und Erfahrung (positive und auch negative) eine Rolle.
Beiträge von Nabor
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@Fellknäul99
Das kann schon sein dass deine Kleine kurz vor der 1. Läufigkeit ist. Meine Berta war das 1. Mal mit knapp 6 Monaten läufig.
Ein bißchen Vorsicht könnte also nicht schaden. -
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Ich habe da auch noch ein Bild von einem beleidigten Kleinteil -
Alle? Wow!

Mein Mann hatte nur lokale Anästhesie - es dauert ja nun auch nicht sooo lange. Da fände ich eine Vollnarkose irgendwie too much.Na ja, ich habe lange als OP-Schwester gearbeitet. Da wurden die Vasektomieen auch immer in Vollnarkose durchgeführt. Der Zug am Samenstrang kann schonmal zu ausgesprochen unangenehmen Nebenwirkungen führen.
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Ich habe immer von Anfang an auf 2x tgl umgestellt und bleibe auch dabei. Hier gibt es allerdings mittags immer eine Kleinigkeit zu knabbern. Ein Stück Pansen, ein Kaninchenohr oder ähnliches. Das sind dann, je nach Interpretation, 2-3 Mahlzeiten.
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Ich würde es vom Welpen abhängig machen. Wenn er frisch und munter ist, kein Fieber hat und frißt und säuft würde ich zur Welpenstunde gehen. Wenn er sich nicht so verhält wie vor der Impfung dann eben noch ne Woche warten.
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Das hat Tilde gestern und vorgestern auf unserem Spaziergang gefunden. Der Unterkiefer war aber locker 500m vom Rest des Schädels entfernt. Ich vermute dass das ein Schafschädel ist, aber so ganz sicher bin ich mir nicht, da die Schneidezähne fehlen.
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Als ich noch Kind war, sind wir im Winter immer mit Schlitten auf denen wir Heuballen hatten in den Wald und haben die ganzen Futterraufen aufgefüllt. Uns hatte das viel Spaß gemacht und wir fanden das sehr wichtig, dass die Rehe auch im Winter Futter hatten. Der Waldbesitzer war übrigens Förster und Jäger.
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@Rübennase
Ich würde meinen Hund verunsichern wenn ich dabeibliebe, der Hund würde sich nur anstellen und bräuchte nur mal ne Ansage, einen Pfeffizwerg könne man ruhig scheren.
So in dem Stil. Meine Berta hatte immer Angst beim frisieren. Das lag wahrscheinlich an der sehr burschikosen Art und Weise ihrer Züchterin und da war es wenig hilfreich ihr mal ne "Ansage" zu machen.
Da habe ich es mir halt selber beigebracht und sie dann halt in aller Ruhe auf 2x fertiggemacht. Da konnten zwischen dem 1. und dem 2. "Termin" auch durchaus mal einige Tage zwischenliegen.
Es gibt bestimmt auch andere Groomer, aber ich hatte dann auch keine Lust mehr zu suchen. Es ging dann auch super ohne -
Ich habe mittlerweile meinen 2. Zwergschnauzer und frisiere auch selbst, weil ich keine Lust mehr hatte mir die Sprüche der Groomer anzuhören. Ich lasse mich halt auch nicht wegschicken. Schnauzerleute sind untereinander allerdings auch ausgesprochen hilfsbereit wenn es um Trimmen und Frisieren ihrer Schnauzer geht. Was mir sehr geholfen hatte waren gute Bilder vom Gesicht von vorne und im Profil. Was auch hilft, ist das Wissen, dass alles wieder nachwächst und man von mal zu mal besser wird. Nicht zu vergessen, man braucht natürlich auch ein relativ vernünftiges Equipment. Es muss nicht den Ansprüchen eines Groomers genügen, aber so ganz schlecht sollte es auch nicht sein.
Also, einfach mal machen. Es wird schon